Die Selbstverwaltungsstrukturen, die die NATO im Kosovo wachsen ließ, kritisierte eine als „Verschlusssache“ eingestufte Studie des Instituts für Europäische Politik (IEP) 2007 als „fest in der Hand der Organisierten Kriminalität“, die „weitgehende Kontrolle über den Regierungsapparat“



Das Amis gegen Regime Krieg führen und nicht gegen das Volk ist ein Prinzip - und heisst nicht das sie deswegen alle Regime angreifen. Russland, China, NK, Iran greifen sie ja auch nicht an. Und ich weis nicht wie oft ich das noch schreiben soll, vllt bis du es endlich akzeptierst. Ich bin gegen die Kriege der Amis und trotzdem sind die Unterschiede hinsichtlich Motiv und ideologischer Ausrichtung ein relevanter Punkt in der Beurteilung der Kriege, und eine Gleichsetzung nicht zulässig:
- dem Motiv ansich, dh keine Ambitionen die Länder zu kontrollieren oder gar zu annektieren, das beweisen auch die Rückzüge aus den Ländern - im Gegensatz zu den Russen
- die Amis führen Kriege gegen Diktaturen und gegen Regime mit der Unterstützeng des Volkes zumindest in grossen Teilen - im Gegensatz zu den Russen die Regime und Diktaturen stützen gegen die Massse der Bevölkerung.
“Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler
Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.
Allein dieser Abschnitt ist voll mit Fehlern bezüglich Satzbau, Rechtschreibung, Satzzeichen usw. 10 habe ich ausgemacht. Ich meine, du bist hier neben Navy ganz oben auf der Liste derer, die Probleme mit der Deutschen Sprache haben. Es gibt noch 2-3 andere, aber die schreiben kaum. Theoretisch sollte mich das nicht stören, aber dass gerade du, der nicht mal richtig deutsch kann, andere dumm nennst...
Andere Foristen haben das genau so interpretiert, wie meine Wenigkeit. Lerne halt deutsch, dann kannst du dich auch korrekt ausdrücken und man missversteht dich nicht. Ich habe dir versucht aufzuzeigen wie man es richtig machen könnte, ohne Halb Russland auslöschen zu müssen, aber das gefällt dir dann auch wieder nicht.
Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.
Na ja, ich würde eher andere Adjektive verwenden (schablonenhaft, sophistisch).
Das ist wohl der Unterschied zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung.
...und ich habe nicht...ich würde sagen prinzipiell noch nie jemals - von "Unmöglichkeiten" gesprochen.
Diese falsche, schlagwortbehaftete Dichotomie ist zu eindimensional um zu vernünftigen Schlüssen zu kommen.Ich spreche von Prinzipien, konkret Prinzipien zur Staatsführung, und setzte sie mit einander ins Verhältnis und entscheide dann welches Prinzipin dem Volk besser zu Gute kommt und besser seinem Willen entspricht. Und da schlägt die Demokratie die Diktatur nunmal eindeutig.
Oder sie fühlen sich einfach machtlos und die Tatsache dass so etwas (trotz scharfer Ablehnung) für viele nicht das wichtigste im Leben ist trägt wohl zu einer gewissen Apathie bei.Ich hatte noch einen PS nachsatz den du wohl vor deiner Antwort nicht mehr gelesen hast und schon im Vorfeld auf dein "Umfrageargument" eingeht, hier nochmals:
PS nochmals konkret aufs Gendern bezogen....Wenn Regierungen im demokratischen Prozess deshalb nicht abgewählt werden, heisst das es gibt eben eine relative Merheit die das ok oder sogar gut findet oder das es die breite Masse einfach nicht interessiert weil es für sie wichtigeres gibt oder schlicht keinen Einfluss auf ihr Leben hat. Dh nicht das der demokratische Prozess nicht funktioniert.
Ansonsten gilt, Umfragen habe nunmal nicht die Relevanz von Wahlen. Weder rechtlich noch in ihrer Aussagefähigkeit.
Das ändert aber nichts daran dass die große Mehrheit dennoch gegen ihren Willen von einer Minderheit gezwungen wird sich ihren Vorstellungen anzupassen.
Deine ursprüngliche Aussage ist also eindeutig widerlegt.
Du versuchst hier die Dinge krampfhaft zurechtzubiegen, ganz nach dem Motto:
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