Welche Rechtsgrundlage sollte das sein, die es nicht ermöglicht, freiwillig gezahlte Entwicklungshilfe in regelmäßigen Zeitabständen zu überprüfen und bei geänderter Wirtschaftslage des Empfängerlandes auch wieder einzustellen?
Als die Entwicklungshilfe an China beschlossen wurde, herrschte in China noch das Chaos und die extreme Armut aus Maos Zeiten.
Aber dann setzte - dank der Tüchtigkeit und des Engagements der Chinesen - eine wirtschaftliche und industrielle Aufholjagd ein, die China auf die vordersten Plätze der führenden Wirtschaftsnationen dieser Welt katapultierte.
Weshalb also dann nach einer derart fulminanten Verbesserung der Wirtschaftslage die Entscheidung für eine Entwicklungshilfe nicht revidieren?





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