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"Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
"Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)
Ich habe mir in den letzten 10 Jahren in Abwanderungsgebieten billige Wohnungen (bis max. 50K) gekauft, z.B. im Vogtland, Bayerischer Wald, Harz.
Ich vermiete die Teile nun gutgehend, und dort steigen die Preise auch an. Mittlerweile ist die Rente dadurch garantiert.
Ich wäre niemals so naiv gewesen, in Großstädten überteuerten Quatsch zu kaufen.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Ja, habe auch gerade gemerkt dass du "ohne Eigenkapital" geschrieben hast. Das habe ich beim ersten mal als "mit Eigenkapital" gelesen. Da war ich wohl etwas zu schnell.
Ja, so etwas ist natürlich enorm riskant. Man wettet darauf dass der (unnatürliche) Preisanstieg immer weiter geht. Tut er das nicht ist man ruiniert. Ich würde das niemals machen.
Ich finde es ohnehin recht marxistisch-leninistisch, um nicht zu sagen kommunistisch, sich über Preise zu beschweren, auf die sich freie Anbieter und freie Interessenten auf dem freien Markt geeinigt haben.
Schließlich gibt es keine Kaufpflicht für Immobilien. Wer nicht will/kann, der kauft halt nicht. Und wer will aber nicht kann, der tut halt was dafür, dass er kann.
Vor 10 Jahren sagte mir eine Immo-Maklerin, hier würden die Preise immer weiter sinken, weil niemand hier wohnen wollte.
Nun sind seit spätestens Corona die kanackenfreien Gegenden außerhalb der Ballungsgebiete wieder attraktiv.
In die Großstädte will doch niemand mit Verstand mehr, dort werden die Preise auch sinken, aber in den Randgebieten werden sie steigen, da gebe ich dir Brief & Siegel.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
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