„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
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Steffen Heitmann (†)
„Ich habe mich noch nie, nicht einmal in der DDR, so fremd in meinem Land gefühlt.“

Das mag sein, es ist aber das ganze moralisch verkommene Pack von uns damals auf die Insel geflüchtet und hat sich dort isoliert weiter ins Negative hochgezüchtet. Wenn ein Angelsachse Good Morning zu einem Deutschen ruft, ist es besser, erstmal noch auf die Uhr zu schauen. Bei den USA ebenso, an den Machschaltstellen hat sich damals fast nur angelsächsisches Pack breit gemacht.




Ein beliebter Test der Engländer in Gaststätten,Restaurants und Pubs ist es, deutsche Touristen mit "Sieg Heil" zu begrüßen.
Ein Insider warnte uns vorher...Wir sollten mit einem lauten "Never surrender" antworten...dem Kampfruf der Protestanten in Nordirland.
Es hat mehrmals geklappt...die Engländer waren 2-3 Sekunden perplex...dann lachten sie...und man verstand sich bei mehreren Gläsern Bier.![]()
Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...
Engländer haben Angst vor Deutschen, viel mehr als Russen, wie meine persönlichen Erfahrungen belegen.
Unsere Gastfamilie in Eastbourne fragte als erstes, ob bei uns Nazis und "Skinheads" so aktiv wären, sie spielten auf Rostock Lichtenhagen und Hoyerswerda an.
Als ich ein Jahr später in Moskau bei einer Gastfamilie war, kamen solche Fragen gar nicht.
Interessierte die einen Scheißdreck. Die Engländer waren aber voll im Bilde bezüglich deutscher "Umtriebe" nach der Wende.
Erinnere nur, dass Thatcher am meisten gegen die Wiedervereinigung war.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Gerade die Briten aber auch die USA haben ja Berufsarmeen und nach dem Krieg in Deutschland
nur den letzten Abschaum an Soldaten stationiert. Das ging hoch bis in die Offiziersraenge, mit
Ausnahme der Militaerpolizei. Mit hat das ein Offizier der britischen Militaerpolizei in fruehen 80er
Jahren erzaehlt, als es noch die britischen Rheinarmee in NRW gab.
Anlass war ein betrunkener Soldat der britischen Rheinarmee der in Dortmund im Vollsuff einen Panzer
entwendet hat und damit auf B1 " Spritzour " gefahren ist. Der amokfahrende Limey konnte samt Panzer
nur gestoppt werden indem das SEK mit mehrere schwer beladenen LKWs Strassensperren errichtete
und der Panzerfahrer aus dem Panzer herausgeschweisst werden musste. Verursachter Sachschaden
der " Spritztour " des durchgeknallten Limeys war damals ca. 5 Millionen DM.
Nach der Verhaftung hat die britische Militaerpolizei den Panzerfahrer dann auf der Polizeiwache
dermassen durchgepruegelt, das er mit einem Krankenwagen der britischen Rheinarmee in das
Gewahrsam der britischen Militaerpolizei uebergeben wurde. Den Krankenwagen hatte der Offizier
der Militaerpolizei gleich vorsorglich mitbestellt.
Beim britischen Militaer gab es damals noch die Pruegelstrafe. Nach Angaben des Offiziers des
britischen Militaerpolizei war Deutschland allerdings nicht die hoechste Stufe der Strafversetzungen
fuer mentalen Schrott in Reihen der Britischen Armee. Die hoechste und schlimmste Stufe war Nordirland!
Die Briten sind ja laengst abgezogen aber der mentale Schrott von US Gis ist immer noch in Deutschland.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)




Deutschland ist kompliziert...nichts für Anfänger...
Hier einige Berater, welche das Desaster verhindern hätten müssen, was den Unfug solcher Institutionen zeigt.
Leiter der Bundesakademie für Sicherheitspolitik ist [Links nur für registrierte Nutzer]. Dass er im Verlauf seiner Karriere stellvertretender Büroleiter für Genscher und Kinkel war, weist ihn als einen FDP-Mann aus, vermutlich aus dem Kinkel-Tross. Er war unter anderem stellvertretender Botschafter bei der NATO, danach ein Jahr lang bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, und zwei Jahre lang Botschafter – im Irak. Dann saß er drei Jahre auf einem Aufbewahrungsposten im Auswärtigen Amt, bis er 2019 die Leitung der Akademie übernahm.
Also ein geheimdienstnaher Karrierediplomat, der, weil Tross Kinkel, mit Sicherheit ein intelligenter Mann ist (und angesichts von Frau Baerbock seine eigene Last an Fremdscham tragen dürfte), aber im Verlauf seiner Karriere auf parteipolitisch ungünstige Entwicklungen stieß, die einen krönenden Abschluss durch einen bedeutenden Botschafterposten verhinderten.
Da er ursprünglich Volkswirtschaft studiert hat, dürfte er über ein gewisses Maß an ökonomischer Bildung verfügen; nachdem er sogar an der Ausarbeitung der NATO-Russland-Grundakte beteiligt war, dürfte er auch ein gewisses Grundwissen über Russland haben, und bei dieser Geschichte und dieser Herkunft wären vier, fünf Sprachen eigentlich das Minimum. Rein technisch gesehen – und das muss man beim Zustand dieser Republik besonders betonen – durchaus eine Person, die geeignet wäre, die erforderlichen Überlegungen in die Wege zu leiten.
Klar kann man nicht in solche Strukturen hineinsehen, aber weil für die Ergebnisse eine größere Reichweite erforderlich ist, sind die regelmäßig erscheinenden Arbeitspapiere durchaus ein valider Hinweis darauf, was in diesem Apparat vor sich geht. Es ist noch nicht einmal anzunehmen, dass diese Papiere über den Stand der Debatte täuschen sollen, dass also in Wirklichkeit der Apparat viel, viel weiter ist; dazu sind die Veröffentlichungen zu rudimentär, viel zu weit am Anfang und viel zu deutlich darauf ausgerichtet, ein Nachdenken überhaupt erst einmal auszulösen.
Nebenbei – wenn man an Stoltenbergs acht Jahre Vorbereitung denkt und sieht, wie NATO-nah die Tätigkeiten von Brose verliefen, kann man davon ausgehen, dass der deutsche Teil dieser Vorbereitungen, sofern es ressortübergreifende Konsequenzen anging, ebenfalls auf seinem Schreibtisch landete. Anders gesagt: Wenn es ein deutsches Nachdenken über die Frage "Seppuku: Ja oder Nein?" gegeben haben sollte, dann müssten sich die Spuren unter anderem in diesen Arbeitspapieren finden lassen. Alle Indizien deuten aber darauf hin, dass nicht gedacht wurde; und der Sinn dieser langen Vorrede besteht in der Aufforderung, man möge selbst diese Papiere betrachten und überprüfen, was darin zu finden ist.
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Meinung
Das [Links nur für registrierte Nutzer] stammt aus dem März und trägt den Titel "Ein Kompass für die Zeitenwende". Verfasst wurde es von einem Politikwissenschaftler und Unternehmensberater namens Jan Fuhrmann [Links nur für registrierte Nutzer]
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