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Thema: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

  1. #861
    SchwanzusLongusGermanicus Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ich sag mal so: ich erwarte irgendwann eine Art "Bezugsscheine".
    Als erstes werden die bewaehrten Sonntagsfahrverbote aus der Erdoelkrise der 70er Jahren eingefuehrt.
    Das der gemeine Poebel im Herbst, Winter 2022 und Fruehjahr 2023 des Sonntags mit seinen Autos
    durch die Gegend faehrt, um sich mit der Heizung des Autos aufzuwaermen, geht garnicht.

    Es ist gut fuer den Schutz der Umwelt und die Senkung des Energieverbrauchs wenn die
    Autofahrer frierend zu Hause in ihren ungeheizten Wohnung hocken, im Grundgesetz herumblaettern
    und sich im Namen der " Freiheitlich-Demokratisch-Grundordnung " auf die " westlichen Wertenormen "
    einen herunterholen.

    Die Energiekrise in den 70er Jahren, wurde genau wie heute in der Ukraine, durch Schandtaten
    der Juden verursacht und damit verschuldet. * Jom-Kippur-Krieg

    bpb / 25.11.2013

    Hintergrund aktuell
    Vor 40 Jahren: Erster autofreier Sonntag in Deutschland


    Deutschlands Straßen waren wie leergefegt: Am 25. November 1973 galt zum ersten Mal ein bundesweites Fahrverbot. Vor dem Hintergrund der Ölkrise hatte die Bundesregierung den autofreien Sonntag angeordnet. Bis heute ist Erdöl der wichtigste Primärenergieträger in Deutschland.

    Kinder spielen auf der Fahrbahn, Menschen sind unterwegs auf Pferdewagen oder auf Fahrrädern - und das mitten auf der Autobahn: Am 25. November 1973 ruhte der Autoverkehr in Deutschland. Als Reaktion auf stark gestiegenen Preise für Treibstoff und Heizöl hatte die Bundesregierung mit dem Energiesicherungsgesetz an vier Sonntagen ein Fahrverbot verhängt. An den anderen Tagen galt ein vorübergehendes Tempolimit von 100 Stundenkilometern auf Autobahnen und 80 auf Landstraßen. Damit hatte die Ölkrise endgültig Deutschland erreicht.

    Öl wird zum politischen Druckmittel

    * Auslöser der Ölkrise war der israelisch-arabische Jom-Kippur-Krieg. Die arabischen Öl-Förderländer setzten ihre Ressource in dem Konflikt erstmals als politisches Druckmittel ein: Am 17. Oktober 1973 beschloss die Organisation der Arabischen Erdölexportierenden Staaten (OAPEC), die Produktion und den Export von Erdöl um fünf Prozent gegenüber September 1973 zu vermindern. Diese künstliche Verknappung des Angebots sollte solange aufrecht erhalten werden, bis Israel die besetzten Gebiete in Ägypten und Jordanien wieder räumt. Damit wollten die arabischen Staaten die USA und die europäischen Staaten zwingen, ihre wohlwollende Haltung gegenüber Israel zu verändern.

    Parallel zu den Maßnahmen der OAPEC hatten die erdölproduzierenden und -exportierenden Länder im Rahmen der Dachorganisation OPEC (Organisation Erdöl exportierender Staaten) ihre bislang üblichen Preisverhandlungen mit multinationalen Ölkonzernen einseitig aufgekündigt, was den Ölpreis nochmals steigen ließ.

    Ölpreis steigt stark

    Die Ölkrise versetzte der florierenden deutschen Nachkriegswirtschaft einen erheblichen Dämpfer - bis dato waren die Importe günstig und das Öl vermeintlich unbegrenzt geflossen.

    Nun waren die Auswirkungen der Ölkrise trotz der Maßnahmen der Bundesregierung in der Wirtschaft bald zu spüren: Musste für ein Barrel (159 Liter) Rohöl 1973 noch 3 Dollar bezahlt werden, stieg der Preis im folgenden Jahr auf bis zu 12 Dollar. Die Bundesrepublik gab 1974 insgesamt knapp 23 Milliarden DM für Erdöl aus - fast 153 Prozent mehr als 1973. Die Industrieproduktion sank um 7,6 Prozent.

    Das Bruttosozialprodukt, das 1973 noch um 5,3 Prozent gestiegen war, stagnierte 1974 und fiel 1975 sogar um 1,8 Prozent. Die Arbeitslosigkeit stieg von 273.000 im Jahr 1973 in den kommenden zwei Jahren auf mehr als eine Million Menschen.

    Im Dezember 1974 lockerte die OPEC zwar ihre Abgabebeschränkungen. Allerdings blieb Rohöl weiterhin teuer. Die Auswirkungen waren weltweit spürbar. Als Reaktion wurde noch im selben Jahr die Internationale Energieagentur (IEA) als Interessenvertretung von 16 Industrienationen gegründet - mit dem Ziel, künftigen Engpässen bei der Versorgung mit Mineralöl besser begegnen zu können. Gleichzeitig investierten die großen Ölgesellschaften in die Erschließung neuer Ölquellen außerhalb der OPEC, zum Beispiel in der Nordsee.

    Grenzen des Wachstums


    Die Krise machte deutlich, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Abhängigkeit vom Öl haben konnte. In der Folge erlebte die Debatte über die knapper werdenden Rohstoffreserven, die 1972 mit dem Bericht des Club of Rome über die "Grenzen des Wachstums" eingeleitet worden war, eine Renaissance. Der Club of Rome, dem Ökonomen, Industrielle und Wissenschaftler angehören, kam damals zu dem Schluss, dass die absoluten Wachstumsgrenzen auf der Erde im Laufe der nächsten hundert Jahre erreicht seien.

    Themen wie Energiesparen und Nachhaltigkeit gelangten unter dem Motto "Weg vom Öl" auch in Deutschland auf die Agenda der Politik und in den gesellschaftlichen Diskurs. Neben den Sonntagsfahrverboten beschloss die Bundesregierung, die Sommer- und Winterzeit einzuführen und 40 Atomkraftwerke zu bauen, um die Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren.

    Rohölimporte nach Deutschland
    Erdöl wichtigster Energieträger


    Heute ist Erdöl mit einem Anteil von rund 34 Prozent am Primärenergieverbrauch nach wie vor der wichtigste Energieträger weltweit - und wird dies nach Angaben der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auch auf absehbare Zeit bleiben. Primärenergie bezeichnet die von noch nicht weiterbearbeiteten Energieträgern stammende Energie, Primärenergieträger sind zum Beispiel Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Wasser, Wind, Kernbrennstoffe oder Solarstrahlung. 2011 stiegen sowohl die Erdölförderung als auch der -verbrauch.

    Auch in Deutschland ist das Öl nach wie vor der wichtigste Primärenergieträger: Der Anteil am gesamten Primärenergieverbrauch lag 2012 laut Bundeswirtschaftsministerium bei 33,1 Prozent, der von Erdgas bei 21,6 Prozent. Der Anteil der Erneuerbaren Energien lag bei 11,6 Prozent.

    Erdölförderung auf Allzeithoch

    Alle Staaten zusammen förderten 2011 laut BGR fast vier Milliarden Tonnen Erdöl - so viel wie nie zuvor. Technologien wie Tiefseebohrungen oder das sogenannte Fracking haben dazu geführt, dass neue Vorräte an fossilen Ressourcen erschlossen werden konnten. Daher gehen die Schätzungen darüber, wann und ob das globale Ölfördermaximum ("Peak Oil") überschritten wird, aktuell noch weit auseinander. Laut der BGR steht dennoch fest, dass Erdöl der einzige nicht erneuerbare Energierohstoff ist, bei dem eine steigende Nachfrage in den kommenden Jahrzehnten nicht mehr gedeckt werden kann.


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    Geändert von ABAS (17.06.2022 um 17:41 Uhr)
    " Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
    Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)

  2. #862
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Als erstes werden die bewaehrten Sonntagsfahrverbote aus der Erdoelkrise der 70er Jahren eingefuehrt.
    Das der gemeine Poebel im Herbst, Winter 2022 und Fruehjahr 2023 des Sonntags auf mit seinen Autos
    durch die Gegend faehrt, um sich mit der Heizung des Autos aufzuwaermen geht garnicht. Es ist besser
    ist besser fuer die Umwelt und den Energieverbrauch wenn die Autofahrer frierend zu Hause in ihren
    ungeheizten Wohnung hocken, im Grundgesetz herumblaettern und sich im Namen der " Freiheit- und
    Demokratie " einen herunterholen.

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    Finde ich gut! Man kann ja die ukrainische Nationalhymne singen, das lenkt von der Kälte ab.

  3. #863
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Ist nur blöd, daß die USA selbst am 6.6.22 den Energie-Notstand ausgerufen haben. Die bringen das Erdgas mit den Schiffen dann in die USA und nicht von den USA nach Deutschland!
    Wir müssen aufpassen daß nicht die wenigen verbliebenen deutschen Erdgasvorräte in und/oder von "Gods own Country" verschifft werden.
    Gegen Alternativlosigkeit und die Postmoderne


    Pro Strafstimme !

    RF

  4. #864
    Rufer in der Wüste Benutzerbild von Merkelraute
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Finde ich gut! Man kann ja die ukrainische Nationalhymne singen, das lenkt von der Kälte ab.
    Das hier ist viel besser.

  5. #865
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Das hier ist viel besser.
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  6. #866
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Wir haben doch mit der EU eine Solidargemeinschaft, wenn unsere EU Partner etwas Erdgas an uns abgeben dann kann es vielleicht nicht ganz so schlimm werden. Schließlich hat Deutschland sich unseren Partnern gegenüber immer solidarisch gezeigt. Sollte die westliche solidarische Gemeinschaft immer schon eine deutsche Illusion gewesen sein?
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  7. #867
    Meisterdiener Benutzerbild von Flaschengeist
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Spiegel dokumentiert Putins kürzliche Rede beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Eigentlich kann man olle Wladi in allen Punkten recht geben. Besonders prägnant: »Nichts in der internationalen Politik wird so sein, wie es einmal war«. Was auch immer das bedeuten mag.

    ---------------

    Putin beklagt »wirtschaftlichen Blitzkrieg« gegen Russland

    Der Westen sei mit seinen Sanktionen gescheitert, und an der Inflation seien die USA schuld: Beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg redet sich Putin die Welt schön – und kritisiert die westlichen Länder scharf.
    17.06.2022, 17.09 Uhr

    Die [Links nur für registrierte Nutzer] agierten, als seien sie von Gott mit heiligen Interessen auf die Erde geschickt worden, sagte der russische Machthaber. Dabei beachteten sie nicht, »dass es andere starke Zentren in der Welt gibt.« Er kritisierte auch den Westen insgesamt: »Unsere westlichen Kollegen denken immer noch in Kategorien des vergangenen Jahrhunderts, sie behandeln andere Länder wie Kolonien«, so Putin weiter. Er drohte außerdem mit massiven Veränderungen der Weltordnung: »Nichts in der internationalen Politik wird so sein, wie es einmal war«, sagte er.

    Angriff gegen westliche Sanktionen
    Putin sprach auch lange über wirtschaftliche Themen und prangerte die Sanktionen des Westens gegen [Links nur für registrierte Nutzer] infolge des Überfalls auf die [Links nur für registrierte Nutzer] an. Trotz der Maßnahmen der westlichen Staaten sei die russische Wirtschaft weiterhin robust. Die Versuche, diese zu schwächen, seien gescheitert, sagte Putin. Der wirtschaftliche »Blitzkrieg« des Westens gegen Russland habe keine Chance auf Erfolg.

    »Wir sind starke Leute, und wir kommen mit jeder Herausforderung klar«, sagte er. Die Sanktionen, die westliche Staaten als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine verhängt haben, bezeichnete Putin als »wahnsinnig« und »gedankenlos«. Die Strafmaßnahmen träfen die EU ebenfalls hart. Er bezifferte den Schaden für [Links nur für registrierte Nutzer] mit 400 Milliarden Dollar.

    Putin sieht keine Verantwortung Russlands für steigende Inflation
    Bezüglich der weltweit steigenden Inflation sieht Putin Russland nicht in der Verantwortung. Im Westen sei viel von einer »Putin-Inflation« die Rede, sagte er, doch Russlands »Operation im Donbass« – wie er den Angriffskrieg gegen die Ukraine nannte – habe damit nichts zu tun. Daran seien die USA schuld: Die Vereinigten Staaten würden Geld drucken und auf den Nahrungsmttelmärkten groß einkaufen.

    Der Kremlchef fügte hinzu, dass Russland die Getreidelieferungen aus der Ukraine nicht behindere. »Nicht wir haben die Häfen vermint«, sagte er. Sollte Kiew sich entscheiden, die Minen zu räumen, werde Moskau die Sicherheit der Ausfuhren gewährleisten, sagte Putin.

    Nach Darstellung des russischen Präsidenten sind die ukrainischen Getreidelieferungen für den Weltmarkt allerdings unbedeutend. Es gehe um fünf bis sechs Millionen Tonnen Weizen und eine etwa ebenso große Menge Mais. Das sei für den Weltmarkt unerheblich, sagte er. Viel größere Auswirkung auf die steigenden Lebensmittelpreise hätten die westlichen Sanktionen gegen Russland. Gerade die Ausfuhr von Düngemitteln gefährde künftige Ernten und treibe so weiter die Preise an, warnte er.

    Seit Beginn des Krieges Ende Februar sitzt die Ukraine, die weltweit der viertgrößte Getreideexporteur ist, auf den eigenen Vorräten fest. Der Westen macht Moskau für die drohende Nahrungsmittelkrise in weiten Teilen der Welt verantwortlich, weil Russlands Streitkräfte die ukrainischen Häfen entweder besetzt haben oder blockieren.

    Invasion in die Ukraine für Putin »alternativlos«
    Die Invasion in die Ukraine bezeichnete Putin als alternativlos: »In der aktuellen Situation, vor dem Hintergrund zunehmender Risiken und Bedrohungen für uns, war die Entscheidung Russlands, eine militärische Spezialoperation durchzuführen, (...) erzwungen und notwendig«, sagte er. Der Westen habe die Ukraine zuvor »buchstäblich mit seinen Waffen und seinen Militärberatern aufgepumpt«, meinte der Kremlchef.

    Putin sagte weiterhin: »Die Entscheidung zielt auf den Schutz unserer Bürger ab und auf den der Bewohner der Volksrepubliken im Donbass, die acht Jahre lang dem Völkermord durch das Kiewer Regime ausgesetzt waren.«

    Der Kremlchef hatte der Ukraine bereits in der Vergangenheit – ohne Belege vorzubringen – einen »Völkermord« an russischsprachigen Menschen in den vergangenen Jahren vorgeworfen. Den Krieg gegen das Nachbarland rechtfertigt Moskau auch mit der angeblichen »Befreiung« der Ukraine von »Neonazis«.
    [...]
    Putin drohte auch mit politischen Konsequenzen in Europa. Die »echten« Interessen der Menschen in Europa würden aktuell ins Abseits gedrängt. Dies werde zu mehr Radikalismus und »Elitenwechseln« in Europa führen. Die [Links nur für registrierte Nutzer] habe ihre »politische Souveränität« verloren.

    Das Internationale Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) ist ein jährliches Treffen von wirtschaftlichen Akteuren aus verschiedenen Ländern. Es wird von der russischen Regierung veranstaltet und findet dieses Jahr zum 25. Mal statt.
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst …Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen, kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

  8. #868
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Zitat Zitat von der Karl Beitrag anzeigen
    Chevron Liquefied Natural Gas Cargo Ship.
    ...

    Das Schiff kann 160 Mio. Liter auf -160° abgekühltes Gas transportieren; isgesamt 4 Tanks, macht ca. die Größe von rd. olympischen Pools aus.

    wow ein Riesending .. da hinten steht auch noch einer mit nem Besen ...

    btw: Habeck & Co. wollen Energie-Einsparungen per Gesetz durchbringen,
    zB durch Heruntersetzen der vorgeschrieben Mindestemperatur in Mietververträgen,
    das wird ein kalter Winter


    [Links nur für registrierte Nutzer] (52, Grüne) erklärte in den „[Links nur für registrierte Nutzer]“, dass Deutschland noch bei Weitem nicht genug Gas
    für die Kälte-Monate auf Lager hat: „Wir können nicht mit 56 Prozent Speicher in den Winter gehen.
    Da müssen die voll sein. Sonst sind wir wirklich offen.“

    [Links nur für registrierte Nutzer]:

    Die im Mietrecht vorgegebene Mindesttemperatur von 20 bis 22 Grad könnte während der Heizzeit gesenkt werden.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #869
    Lanzmann
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    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Ich
    befinde,
    daß
    zur Klimakrisenbewältigung
    der
    Deutsche
    nur noch Autos
    in der Garage halten dürfe.

    Dann
    wäre
    jeder
    Autofahrer
    erkennbar
    ein Moslem-Ticker,
    und dürfte
    vogelfrei
    abgeschossen werden!

  10. #870
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    47.588

    Standard AW: Putin dreht Deutschland das Gas ab!

    Wie viele Reserve Kraftwerke gibt es in der BRD und wie schnell kann man Gas Kraftwerke auf Kohle umstellen?
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

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