Simple russische Forderungen? Leute ausliefern, Landstriche abgeben, Einmischungen in die Souveränität eines Landes?
Der Geistesgestörte wußte schon früh sehr genau, daß er mehr vorhatte.
Falls seinen völlig unberechtigten Forderungen nachgegeben worden wäre, dann hätte er später mehr gefordert.
Ein friedliches Land sieht anders aus, auch im Inneren, es foltert nicht, es mordet nicht, auch nicht
seine Gegner, es gängelt die Bürger nicht und hält sie nicht in Armut.
Gewaltregime kennen nichts anderes als Gewalt. Für die russische Mentalität ist das offenbar nichts Besonderes oder Verwerfliches, man unterwirft sich oder übt selbst Gewalt aus, darum dreht sich das ganze Leben dort. Die Gewaltanbetung mutiert zu einer kollektiven Krankheit, es wäre besser derartige Länder gäbe es nicht, die Welt wäre besser dran ohne sie.Es ist ziemlich bescheuert, sich den Unmut der Russen zuzuziehen, findest du nicht? Diese Länder haben noch weniger zur Nato beizutragen als Lambrecht und ihre Speisung der 5000 Helme, ihr Beitritt vergrößert nur die russische Föderation.
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Diese Vergleiche sind nicht zielführend. Es gibt sicher auch Korruption in der Ukraine, die ist in Rußland aber ungleich viel schlimmer. Verbrecher gibt es überall, aber selten eine derart verbrecherische mafiöse Clique an der Macht, die sich seit Jahrzehnten fast ausschließlich selbst bedient wie in Rußland. Die "Nazis" in der Ukraine sind Nationalisten, siehe auch der
Zweiundzwanzig Jahre ist Putin mittlerweile an der Macht. Er hat in dieser Zeit kein einziges politisches Programm und keine einzige politische Idee vorgelegt, sondern nur ideologischen Nebel erzeugt, der vor sich hin wabert. Und nun zum grossen Krieg geführt hat.
Artikel in der NZZ und hier=>
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Ein erstes großes Missverständnis entstand nach dem Fall von Mauer und Eisernem Vorhang mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Im Westen wurde das Ereignis weitgehend mit Gefühlen großer Erleichterung, Freude und Hoffnung auf künftig gedeihliche Beziehungen verbunden. Endlich, so der Stoßseufzer in den westlichen Ländern, sei die Zeit der gefährlichen Konfrontation der Supermächte vorbei.
Gleichzeitig wurde angenommen, die überwältigende Mehrheit der ehemaligen Sowjetbürger müsse das auch so sehen. Sie müssten doch beglückt sein angesichts der Tatsache, dass eine jahrzehntelange kommunistische Unterdrückung endlich ein Ende gefunden hat. Doch weit gefehlt. Zwar fühlten sich die Dissidenten aus sowjetischen Zeiten befreit, auch jene, die die Demokratie für die bessere Daseinsform hielten. Die größere Mehrheit indes bedauerte den Zusammenbruch eines Imperiums, dessen Existenz, so meinten sie jedenfalls, auch ihnen eine gewisse Bedeutung verlieh.







