Ne. Das ist eine völlig falsche Sichtweise. Nach dem Krieg hat man vor allem in Westeuropa die Finge getan die man schon seit den 30er Jahren hätte in Angriff nehmen müssen. Deshalb ging es nach dem Krieg so schnell bergauf.Man hätte den Boom auch ohne Krieg haben können. Leider blockierte der Faschismus in Europa die notwendigen Reformen und den Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft. Statt dessen konzentrierte man sich auf Rüstung was zu einem scheinbaren Aufschwung führte der aber nur auf Schulden und Vernichtung der wirtschaftlichen Substanz ging. Leider waren die Faschisten keine Ökonomen. Sind sie heute immer noch nicht. Die können Wirtschaft einfach nicht.
Darauf kann ich verzichten.
Ganz Polen brauchen wir auch nicht. Wo sollen wir denn dann die Polen in den Ostgebieten noch hin abschieben? Ein Polen in den Grenzen des Generalgouvernements von 39-40 ist akzeptabel.gehen nicht nur alle ehemaligen Deutschen Ostgebiete
sondern ganz Polen und alle baltischen EU bzw. NATO Zeckenlaender an uns.
Polen muss als Nation vollstaendig verschwinden und zwar als gerechte Strafe dafuer das die
Polen den zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Die baltischen EU Laender hatten als Nationen
ohnehin nie eine Existenzberechtigung.

Natürlich mögen sie das, das brauchen sie. Ebenso das Überlegenheitsgefühl, welches sie wie die Luft zum Atmen brauchen. Der Stubentiger ist dafür das beste Beispiel.
Lustig ist auch: Man versucht die russische Wirtschaft wo es nur geht zu sabotieren oder abhängig und kontrollierbar zu machen. Gleichzeitig wirft man Russland vor, dass es seine Wirtschaft vernachlässigen würde.
Und dann das ewige Gelaber über Reformen, was nichts anderes ist, als das oben Beschriebene. Würde Russland jedes Mal einen Dollar erhalten, wenn so ein Heini über Reformen labert, würden die Amis mit dem Gelddrucken nicht hinterher kommen.![]()
"Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen [...] sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst" - BMI
"Der Westen ist das Imperium der Lügen" - Putin
“Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein." - Goethe
Es stimmt aber grundsätzlich schon. Kriege sind aus rein wirtschaftlicher Perspektive nicht wirtschaftlich. Natürlich kann man immer Rohstoffe, Land oder andere Dinge erobern, die einen wirtschaftlich voran bringen. Aber die Kriegswirtschaft ist der zivilen Wirtschaft rein monetär gesehen immer unterlegen. Der Aufbau nach dem Krieg ist ja auch nur in einer Phase des Friedens richtig möglich. Dauerkrieg würde da nur stören!
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