Im Zuge der
[Links nur für registrierte Nutzer] kritisierte Hahne die Infektionsschutzmaßnahmen in Deutschland, insbesondere das vorübergehende Verbot von Gottesdiensten, solch eine Maßnahme habe „weder die braune Diktatur, noch die rote bis 1989“ je verhängt. „Getränkemärkte haben auf, das Gotteshaus nicht“, so Hahne. Der Ratsvorsitzende der
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[Links nur für registrierte Nutzer], widersprach Hahne und warf ihm „Kleingläubigkeit“ vor. Dem Osnabrücker Superintendenten
[Links nur für registrierte Nutzer] zufolge übersieht Hahne, dass es um „das Wohl der Menschen“ gehe, die man „nicht der Gefahr einer Ansteckung aussetzen“ wolle. Den Markenkern der Kirche bedrohe nicht die Entscheidung, die Kirchen bis nach Ostern zu schließen, „sondern eher Hahnes Vorstellungen einer Selektion von Kirchenbesuchern nach nicht näher bestimmten Kriterien“.
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Im Dezember 2021 veröffentlichte der für die Verbreitung von Fake News über seinen Blog bekannte Journalist
[Links nur für registrierte Nutzer] ein Interview mit Hahne, in welchem dieser erneut zum Rundumschlag gegen die Corona-Maßnahmen ausholte und sich insbesondere positiv auf die sogenannte "Querdenker"-Szene bezog.
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