
Zitat von
Rolf1973
Ich kann aber normalerweise selbst entscheiden, ob ich ein Medikament nehme oder nicht, ich kann Nutzen und Risiko abwägen. Wenn ich z. B. an unerträglicher Dauermigräne leide,
nehme ich halt in Kauf, dass mir von einem wirksamen Medikament Ohren am Arsch wachsen. Bei einer Impfpflicht wegen Corona aber habe ich keine Wahl, ich muss einen unzureich-
end getesteten Impfstoff nehmen, um eine Infektion zu vermeiden, die mich allenfalls für Tage, wenn überhaupt, außer Gefecht setzt. Der Schutz anderer Personen, mit dem man das
erzwingen will, war, ist und bleibt ein Märchen!
Ich kann beim Fensterputzen von der Leiter fallen, beim Betreten des Bürgersteigs wegen Eisglätte auf die Fresse fliegen, an einer Fischgräte ersticken usw. Das Leben besteht nun mal
aus Risiken, man kann nicht allen aus dem Weg gehen. Aber man muss auch nicht alles mitnehmen. Ich finde es einfach nur bizarr, dass von Panik geschüttelte Menschen so viel Angst
vor dem Tod (durch eine für die Meisten harmlose Krankheit!) haben, dass sie es als selbstverständlich empfinden, himmelschreiend sinnlosen Maßnahmen Folge zu leisten und an einer
riskanten Therapie (zum 100.000 Mal!) teilzunehmen, bei der Erfolgsprognose und Wirklichkeit weit auseinander liegen und dass sie über all dem vergessen, wirklich zu leben.
Von Seiten der Firma BionTech wird schon angedeutet, dass die "Pandemie" noch bis 2024 dauern könnte. Glaube ich sogar, gehe jedoch davon aus, dass man noch nicht genug Milliarden
vom Staat und damit von uns abgemolken hat. Eine solche Vorhersage hätte ich gern konkret medizinisch begründet. Vier Jahre ununterbrochene Pandemie am selben Ort, das haben nach
meinem Kenntnisstand nicht mal die Spanische Grippe und der Schwarze Tod geschafft. Ich glaube diesem korrupten Schweinestaat und seinen gekauften "Experten" nichts mehr!