Ja Scheisse...
User in diesem Thread gebannt : Wühlmaus |
Ja Scheisse...
"Nach der Wahrheit ist vor dem Faschismus, und Trump war unser 'Nach-Wahrheit-Präsident'." Timothy Snyder
Er glaubt ja auch, alles was die Politik so im Zusammenhang mit Corona sagt und tut wäre im völligen Einklang mit der Wissenschaft.
Das ist grundsätzlich ein sehr weit verbreiteter und gefährlicher Irrtum, automatisch anzunehmen, dass die da oben schon wüssten, was sie tun, weil sie schliesslich da oben sind und ja auch in den Medien stattfinden. Also viele verknüpfen wie selbstverständlich Position mit Kompetenz und Aufrichtigkeit und Öffentlichkeit mit Wichtigkeit.
Natürlich geht es im Kern um einen Kampf gegen jegliche Opposition.
So blöd kann man eigentlich nicht sein. Ich frage mich bei Empirist, Stubentiger und dem Vogelgrippeopfer immer, ob die den Gedanken, dass die Politik eben nicht nur für das „maximal Gute“ sondern ziemlich oft aus reinem Selbstzweck heraus agiert, gar nicht erst haben oder ihn als etwas „Unanständiges“ altiv unterdrücken müssen. Oder ob sie schlicht Beamte sind, die von den Scheiss bezahlt werden.
Undefeated Nak Muay/Kickboxer
0W - 0L - 0D
Anders: Es ist vielmehr ein sehr weit verbreiteter und gefährlicher Irrtum automatisch - und daher bereits grundsätzlich! - davon auszugehen, dass "die da oben", nicht wissen, was sie tun und uns grundsätzlich schaden wollen. Ein Teil unserer Bevölkerung verknüpft das Recht deshalb inzwischen mit der Straße. Die Nostalgie der Montagsdemos im Zuge der deutschen Einheit wirkt nach; in völliger Naivität und Sentimentalität meint man, bloß weil es damals richtig war, gegen ein Unterdrückungssystem seinen persönlichen Widerstand durch die Proteste auf der Straße kundzutun, müsse es heute auch wieder genauso richtig sein wie damals.
Das ist ein Irrtum!
1. Inkompetenz in Politik und Medien ist offensichtlich. Nicht hinter jeder Stümperei steht Kalkül und wir durchschauen es nur nicht.
2. Seit Menschengedenken ist es immer ein Kampf zwischen "denen da oben" und "denen da unten". Ausnahmen bestätigen die Regel. Das geht auch gar nicht anders, denn wo immer es Privilegien gibt, gibt es Menschen die diesen Status erhalten und verteidigen wollen und Menschen die das abschaffen oder zumindest daran teilhaben wollen. Wenn aber alle Menschen dieselben Privilegien haben, hat eben keiner welche.
Ob das Establishment uns nun permanent schaden will oder nicht, ist ja nicht entscheidend. Relevant ist nur, dass es "uns" grundsätzlich misstraut und da bekämpft, wo es die Notwendigkeit sieht.
Selbst wenn z. B..das offizielle Corona-Narrativ so bis ins kleinste Detail stimmt bzw. sie selber so daran glauben, unterstelle ich, dass es nicht um Humanität, Solidarität und die Volksgesundheit geht, sondern man befürchtet dann eben, dass eine unbewältigte Krise in der Grössenordnung sie selbst hinwegfegt.
Dein und mein Schicksal ist einem Spahn, Scholz, Söder oder Lauterbach doch total egal. Und das war noch nie anders.
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