User in diesem Thread gebannt : Wühlmaus |


Du brauchst mir nichts erzählen. Ich habe selbst schon ein Postfach gehabt. Dafür muß man aber immer zum Postfach fahren. Bei mir waren es 10 KM hin und 10 KM zurück.
Schau Dir mal die Rezensionen von DPD an. Viele bemängeln dort, daß die Fahrer gar nicht mehr beim Kunden klingeln, obwohl sie zu Hause sind und auf das Paket warten, sondern direkt zum Paketshop fahren. Die meisten haben sich beklagt, daß sie nun zum Paketshop fahren müßten, obwohl sie kein Auto haben.
Und genau das gleiche wirst Du bei einem Postfach haben. Die Leute wollen einfach nicht für die Post noch kilometerweit fahren, erst recht nicht, wenn sie kein Auto haben.
Außerdem steck Dir deine Diffamierungen irgendwo hin, am besten in den A...., aber laß mich in Ruhe.
Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.
Für mich gibt es nur noch die AFD.
Ist ja alles schön und gut. In meiner Heimat gab es bis in die 60er Jahre keine Straßennamen, sondern nur Hausnummern, die so vergeben wurden, dass das neueste Haus auch die höchste Hausnummer bekam. Die Nr. 1 war dann das älteste Haus, oder keine Ahnung, wie das ermittelt wurde. Folge war ein heilloses Durcheinander, aber warum Straßennamen so verpönt waren, kann ich auch nur vermuten. Wahrscheinlich sollten sich Fremde gar nicht ohne irgendwen zu fragen orientieren können, weil sie dann jemanden finden könnten, der das gar nicht will. Das beruhte also eher auf Misstrauen und Abwehr.
Und dass Häuser in Lateinamerika oft keine Nummer oder auch Straßennamen haben, könnte uns ja egal sein. Aber dann sollen sie sich auch nicht beschweren, dass Karten für GPS-Geräte so nicht programmiert werden können. Denn Software stellt ungern zufällig umherlaufenden Fußgängern Fragen, wo denn ein bestimmter Bewohner leben würde.
Shut your mouth and open your heart (Elvis Presley, A little less conversation, more action)
Du begreifst überhaupt nicht, was dich in deinem Denken behindert. Deshalb ein Beispiel mit dem Telefonanschluss: Da gibt man auch keinen Namen mit Adresse ein, sondern eine Nummer mit Vorwahl und Anschluss. Selbst die wären heute im IP-Zeitalter nicht mehr nötig. Rein technisch könnte man seine Festnetznummer lebenslang behalten, egal, wohin man umzieht. Aber wenn Bollerköppe und Bedenkenträger kein Haar in der Suppe finden, schmeißen sie selber welche rein.
Es wäre heute mit GPS überhaupt kein Problem mehr, komplett auf QR-Codes an den Briefkästen umzusteigen. Jedes Haus ist längst kartographiert.
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