User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
Deine "Studien" beziehen sich nicht auf die Intensivstationen-Statistik, sondern auf verschiebbare OP.
Es gibt keine Verbindung zu den Intensivbetten, davon steht auch nichts in deinen "Studien", sondern nur, dass unnötig gebundenes Personal freigehalten werden sollte.
Nochmal:
Wäre es eine Pandemie, würde man zumindest kurzzeitig eine höhere durchschnittliche Auslastung der Intensivbetten in der Statistik sehen, wenigstens 5% mehr.
Man erkennt aber (außer der wöchentlichen Schwankungen) gar keine Veränderung, wenn Covid-Patienten zunehmen.
Das liegt wie gesagt daran, dass es gar keine zusätzlichen Fälle zur durchschnittlichen Belegung gab und gibt.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Mach einfach die Augen auf und fokussiere die Ereignisse in der Realitaet.
Die Luftwaffe wird nicht ohne Grund fuer den Transport von Patienten der
Intensivstation aus den ueberlasteten Krankenhaeusern virenverseuchter
Hot-Spot-Bundeslaender Sachsen, Thueringen und Bayern eingesetzt.
Mit Hubschraubern ist das nicht mehr in den Griff zu bekommen. Das gelingt
nur noch der Bundeswehr und ihren beiden speziell mit mehreren Intensivplaetzen
ausgestatteten Verkehrsmaschinen vom Typ Airbus MedEvac.
Falls die beiden Airbus MedEvac nicht ausreichen sollten, koennen kurzfristig
zwei weitere BW Maschinen fuer MedEvac Einsaetze umgeruestet werden.
Deutsches Aerztblatt 2005; 102(3): A-102 / B-85 / C-81
POLITIK
Bundeswehr-Airbus MedEvac: Ein Blick in die fliegende Intensivstation
Konzeption und Ausrüstung des „Lazarett-Flugzeuges“ gelten weltweit als vorbildlich.
Das Lufttransportkommando der Bundeswehr verfügt zurzeit über zwei komplett ausgerüstete Airbusse A 310 MRT-MedEvac, die den Transport und die Betreuung von Patienten entsprechend dem Qualitätsstandard deutscher Kliniken ermöglichen. Zwei weitere Airbusse besitzen die Voreinbauten, um jederzeit zum Lazarett-Flugzeug umgerüstet werden zu können. In zahlreichen Einsätzen – wie jetzt in Asien – hat dieses MedEvac-System, das weltweit als einmalig gilt, seine Leistungsfähigkeit bewiesen.
Jeweils 27 Angehörige des Zentralen Sanitätsdienstes der Bundeswehr – von Anästhesisten über Chirurgen bis hin zu Rettungsassistenten – stellten die Versorgung von 130 verletzten Touristen auf dem Flug von Thailand nach Deutschland sicher.
Im Gegensatz zum Rettungshubschrauber nimmt der MedEvac verletzte Patienten nicht direkt am Unfallort auf, sondern erst, nachdem diese für den Transport – zum Beispiel durch eine Operation – „stabilisiert“ wurden. Bei diesen so genannten Sekundärtransporten werden die Patienten aus einem Lazarett in ein (häufig weit entferntes) Krankenhaus transportiert. Das „Herzstück“ des Airbus MedEvac ist die Patienten-Transport-Einheit (PTE), von der maximal sechs Module eingebaut werden können.
Dieser intensivmedizinische Behandlungsplatz ist für Patienten geeignet, die bereits künstlich beatmet an Bord kommen. Die Bundeswehr verfügt insgesamt über 37 PTEs, von denen eine komplett bestückt etwa 250 000 Euro kostet. Zusätzlich verfügt der Airbus über 38 Patienten-Liegeplätze (Sitzplätze sind ausschließlich für das fliegerische und sanitätsdienstliche Personal vorhanden).
Obwohl die Bundeswehr standardmäßig NATO-Tragen für den Transport von Patienten verwendet, können an Bord alle Arten von zugelassenen Tragen auf der PTE befestigt werden. Jede Intensiveinheit ist ausgestattet mit:
- dem Beatmungsgerät Evita 4 mit Monitor und Touch Screen,
- dem Multi-Funktions-Monitor Propaq EL 601 mit eingebautem Drucker,
- einem zweiten Beatmungsgerät Oxylog 2000,
- einer Infusions-Pumpe IP 2000 sowie
- dem Dreifach-Spritzen-Automat Combimat 2000.
Alle Geräte sind mit Schnellverschlüssen auf einer Doppelschiene mittels Adaptern eingeklinkt, sodass diese auch während des Fluges sekundenschnell getauscht werden können. Da im Lazarett-Airbus kein Flüssig-Sauerstoff verwendet werden darf, müssen die Beatmungsgeräte sowohl mit Sauerstoff als auch Druckluft betrieben werden. Daher verfügt jedes Intensivmodul über zwei Druckgasflaschen mit einem Gasvorrat von je 25 Liter; dieser Vorrat reicht für die künstliche Beatmung eines Patienten während eines Langstreckenfluges aus.
Auch die Spannung des an Bord produzierten Stroms unterscheidet sich: Die vom Airbus bereitgestellten 110 V/400 Hz müssen daher zum Betrieb der medizinischen Geräte von der Stromversorgungseinrichtung der PTE in „haushaltsüblichen“ Wechselstrom (220 V/60 Hz) sowie in Gleichstrom verschiedener Spannungen umgewandelt werden. Alle Geräte sind zusätzlich über Akkus für die Dauer von vier Stunden abgepuffert.
Eine weitere Besonderheit des MedEvac ist ein Kühlschrank für Arzneimittel (bei Linienflugzeugen wird die Verpflegung mit Eis gekühlt). Die Mehrheit der Medikamente und des medizinischen Materials ist in Trolleys verstaut, die man aus den Linienflugzeugen als „Getränkewagen“ kennt.
In einem der vier MedEvac-fähigen Airbusse ist ein Zentralmonitoring-System mit zwei Rechnern integriert. Diese Rechner sind untereinander und mit den sechs PTEs verbunden und verarbeiten deren Daten gleichzeitig und unabhängig voneinander. Alle Alarme werden hier angezeigt, sodass sich das Personal während Start, Landung und Turbulenzen nur zur begründeten Intervention losschnallen muss.
MRT = Multi-Role-Transporter
MedEvac = Medical Evacuation
MedEvac-Satz entwickelt und betrieben durch:
OTA Dr. Rohowsky, Kommandoarzt Lufttransportkommando, zugleich Leiter AeroMedical Evacuation Control Center (AECC)
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" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)


Das liegt daran, dass in der "Pandemie" 20% Personal kündigte bzw. vergrault wurde.
Auch du mit deinem genialen Verstand musst doch einsehen, dass eine tödliche Pandemie wenigstens die Auslastung der Intensivbetten kurzzeitig über eine kritisch Marke anheben sollte,
so dass wenigstens quantitativ ein Argument besteht, hier von einem Notstand zu faseln.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
In Südafrika dominiert jetzt die neue Variante, die heute einen griechischen Buchstaben bekommt.
Sie hat wesentlich mehr Mutationen als Delta.
Es ist noch nicht geklärt ob oder wieviel % die bisherigen Impfstoffe dagegen wirken.
Da es bei Delta nur ca. 64% Schutz vor Infektion war, könnte auch ein neuer angepaßter Impfstoff ähnlich wie bei Grippe nötig werden.
Heute beginnt die BW damit, Intensivpatienten zB aus Bayern in ein anderes Bundesland zu fliegen.
Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Dein Darwinismus in allen Ehren aber Du nimmst die Angelegenheit auf die leichte Schulter.
Die Lage in der 4. Welle ist kritischer als sie jemals zuvor im Verlauf der Pandemie war und
laesst sich wahrscheinlich nicht mehr in den Griff bekommen.
Zumindest nicht durch eine Vorgehensweise, die sich nach den " westlichen Werternormen "
und der " freiheitlich-demokratischen Grundordnung " richtet. Dafuer ist es schon zu spaet!
Als Darwinist sind Dir selbstverstaendlich die Todesopfer voellig egal. Mir uebrigens auch!
Nach meiner Auffassung liegt die eigentliche Bedrohung darin das die zoegerliche, behutsame
und ruecksichtsvolle Regierung nicht in der Lage sein wird verhindern zu koennen das im Volk
eine Massenpanik ausbricht. Den Luschen gelingt nicht mal Informationssperre und Zensur,
obwohl diese Instrumente sowohl im Krieg als auch in Notstandslagen rechtlich legitim sind.
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Es gibt keine 4. Welle.
Was es gibt, sind Massentests, wo RNA-Fragmente (auch ähnlicher Viren) mit einer hohen Falsch-Positiv-Rate suggerieren, dass es massenhaft Infektionen gäbe.
Testergebnisse sind aber noch keine Ansteckungen und erst recht keine Erkrankungen.
Entscheidend ist die Auslastung der Intensivstationen. Und die ist nicht höher als in den Monaten zuvor.
Fall kann geschlossen werden.
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