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Thema: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

  1. #2111
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen


    Eine Bodenlose Schweinerei, dieser Konflikt ist ein ernster internationaler Konflikt und solche verblödeten Gestalten heizen das noch mit an.

    Während sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet immer mehr Menschen aus dem Nahen Osten sammeln, zeigen sich erste deutsche Kommunen für die Aufnahme der Migranten bereit. >>


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    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  2. #2112
    Lanzmann
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Jep. Geh in Mix-Markt einkaufen.
    Da müsste ich interessehalber auch einmal hin.
    Wir haben Einen, allerdings 1km im Süden von mir.
    War vorher ein kleiner Sky/COOP drin.
    REWE hat ja Sky übernommen,
    aber dieser kleine Laden war wohl für eine Großkette nicht gewinnbringend genug.

    Der andere Polen-Laden im Zentrum des Stadtteils hat zu Monatsanfang zugemacht, momentan renovieren darin Musels. Tyskie bekommt man aber auch im Kaufland.

  3. #2113
    Mitglied Benutzerbild von Frankenberger_Funker
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    Das entwickelt sich ja zu einer Stampede oder hat es bereits.

    Da sollte man doch mal bei den US-Amerikanern nachfragen wie die Cowboys solche Vorkommnisse in ihren Herden beendet haben?
    Soweit ich weiß, setzte man solche Instrumente gegen renitente Rindviecher, Viehdiebe und ähnliches Gesindel ein.

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  4. #2114
    Mitglied Benutzerbild von erselber
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Frankenberger_Funker Beitrag anzeigen
    Soweit ich weiß, setzte man solche Instrumente gegen renitente Rindviecher, Viehdiebe und ähnliches Gesindel ein.



    So direkt wollte ich nicht werden!

  5. #2115
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen

    Eine Bodenlose Schweinerei, dieser Konflikt ist ein ernster internationaler Konflikt und solche verblödeten Gestalten heizen das noch mit an.

    Während sich im weißrussisch-polnischen Grenzgebiet immer mehr Menschen aus dem Nahen Osten sammeln, zeigen sich erste deutsche Kommunen für die Aufnahme der Migranten bereit. >>


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    Das ist diese verk*ckte "Seebrücke". Die waren die ersten mit Bussen vor Ort.
    http://www.politikforen.net/signaturepics/sigpic118712_5.gif

  6. #2116
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Welche Städte gehören zur Seebrücke?
    Am 12.06.2019 gründeten auf einem Kongress der Initiative "Seebrücke" 12 deutsche Städte das Bündnis Städte Sicherer Häfen. Gründungsmitglieder waren Berlin, Detmold, Freiburg, Flensburg, Greifswald, Hildesheim, Kiel, Krefeld, Marburg, Potsdam, Rostock und Rottenburg am Neckar


    Aufnahmebereite Städte:

    Schon 267 Sichere Häfen
    Sichere Häfen heißen geflüchtete Menschen willkommen – und sind bereit, mehr Menschen aufzunehmen. Gemeinsam bilden wir eine starke Gegenstimme zur europäischen Abschottungspolitik.
    http://www.politikforen.net/signaturepics/sigpic118712_5.gif

  7. #2117
    Mitglied Benutzerbild von Frankenberger_Funker
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    So direkt wollte ich nicht werden!
    Manchmal muss man die Dinge einfach in drastischer Deutlichkeit auf den Punkt bringen.

    Noch ein "2015" würde uns den Rest geben.

  8. #2118
    Mitglied Benutzerbild von SeZo
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Demonstration für die Aufnahme von Migranten an der weißrussisch-polnischen Grenze in Berlin Foto: picture alliance/dpa | Paul Zinken

    Weißrußland

    Erste Städte bereit für Migranten-Aufnahme / Lukaschenko geht auf München-Angebot ein

    Deutschland

    15. November 2021

    BERLIN. Mehrere deutsche Städte haben sich bereit erklärt,*Migranten aus dem weißrussisch-polnischen Grenzgebiet*aufzunehmen. Die Entwicklungen an der Grenze zwischen Polen und Belarus sind auch aus Sicht der Stadt Gießen besorgniserregend“, sagte eine Sprecherin der Stadt auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT. „Die Stadt wird selbstverständlich allen Verpflichtungen nachkommen, die im Rahmen der Unterstützung und Unterbringung von Geflüchteten auf sie zukommen.“ Gießen sei im Zusammenhang mit dem Bündnis „Städte Sicherer Häfen“ bereits mit anderen Kommunen im Gespräch.

    Die Stadt Göttingen teilte mit: „Grundsätzlich ist die Stadt Göttingen bereit, Geflüchtete unabhängig von ihrer Herkunft bei aufzunehmen.“ Allerdings würden entsprechende Maßnahmen über die Landesaufnahmebehörde des Landes Niedersachsen gesteurt. Auch Göttingen engagiert sich im Bündnis „Seebrücke“ und stellt sich als „Sicherer Hafen“ zur Verfügung.

    Auch Köln und Freiburg bereit

    Die Stadt Köln verwies auf ihre „mehrfache Bereitschaft zur Aufnahme von geflüchteten Menschen in humanitär prekären Situationen“. Diese gelte grundsätzlich für alle „Geflüchteten aus Krisenregionen“ und „über die Flüchtlingsaufnahmequote hinaus“, sagte eine Sprecherin der JF. „Mit Blick auf die im belarussisch-polnischen Grenzland festsitzenden Menschen, die bei einsetzendem Frost und Kälte unter prekärsten Bedingungen ausharren müssen, gilt grundsätzlich nichts anderes.“

    Im Freiburg erklärte, sie habe als Kommune zwar keine Möglichkeit, die Weißrußland-Migranten nach Deutschland zu holen. Aber: „Zur Aufnahme von Schutzbedürftigen im Rahmen der etablierten Verfahren sind wir jederzeit bereit.“ Mehrere andere Städte reagierten bislang nicht auf entsprechende Nachfragen.

    Lukaschenko geht auf München-Angebot ein

    Münchens dritte Bürgermeisterin Verena Dietl hatte bereits vorige Woche mitgeteilt: „Für die Landeshauptstadt München als Sicherer Hafen hat die Rettung von Menschenleben und Wahrung der Menschenrechte oberste Priorität. Darum bieten wir erneut an, schnell und unbürokratisch geflüchtete Menschen aus dem Grenzgebiet bei uns in München aufzunehmen und ihnen hier Zugang zu ordentlichen Asylverfahren zu gewähren.“

    Weißrußlands Machthaber Alexander Lukaschenko beteuerte am Montag laut staatlichen Nachrichtenagentur Belta, sein Land ermuntere die Migranten, in ihre Herkunftsstaaten zurückzukehren. Doch diese wollten nicht. In diesem Zusammenhang erwähnte Lukaschenko auch Münchens Aufnahmeangebot. Die staatliche Fluggesellschaft „Belavia“ könne die Migranten nach Deutschland zu fliegen, wenn Polen keinen „humanitären Korridor“ hierfür einrichte. „Wir werden sie mit unseren eigenen Flugzeugen nach München schicken, falls nötig.“

    Unterdessen forderte die Fluchthilfeorganisation „Seebrücke“, die sich bislang vor allem für die Aufnahme von Mittelmeermigranten eingesetzt hatte, am Montag, die Gestrandeten aus dem Grenzgebiet zwischen Polen und Weißrußland nach Deutschland zu holen. „Wir fordern die sofortige Aufnahme der Schutzsuchenden an der polnisch-belarussischen Grenze, legale und sichere Fluchtwege sowie eine solidarischere Migrationspolitik.“

    Demonstration für Aufnahme in Berlin

    Anhänger von Seebrücke demonstrierten zudem in Berlin vor der nächsten Koalitionsrunde von SPD, Grünen und FDP und erinnerten Politiker wie Grünen-Chefin Annalena Baerbock an frühere Aussagen. So habe diese zum Beispiel im Sommer von einer Wahlkampfbühne „Wir haben Platz“ gerufen.

    Zudem habe sie im August gefordert, die neue Bundesregierung müsse nach der Wahl Menschenrechte und das Asylrecht verteidigen. Zustände wie in den Lagern auf den griechischen Inseln bedeuteten einen Bruch mit den europäischen Werten und den Menschenrechten.

    Baerbock und Kipping für Hilfsorganisationen im Grenzgebiet

    Bereits am Sonntag hatte Baerbock die polnische Regierung aufgefordert, Hilfsorganisationen ins Grenzgebiet zu lassen. „Es droht ein humanitäres Drama für die im Grenzgebiet Belarus gestrandeten Menschen. Die Versorgungslage ist schlecht, die Kälte setzt ihnen zu – gerade für Kinder, Familien und Kranke nicht zu ertragen. Humanitäre Soforthilfe ist jetzt am dringlichsten.“

    Ähnlich äu0ßerte sich auch die frühere Liken-Chefin Katja Kipping. Sie forderte, „Menschenrechts-NGOs“ müßten Zugang zu den Migranten bekommen.

    Mehrere deutsche Flüchtlingshelfer hatten in den vergangenen Tagen versucht, Migranten aus dem Grenzgebiet mit Autos nach Deutschland zu bringen, waren jedoch von polnischen Behörden gestoppt worden.

    Nicht zuletzt deshalb verbreitet sich unter den Gestrandeten aus dem Nahen Osten das Gerücht, am heutigen Montag stünden an der polnischen Grenze Fahrzeuge bereit, um sie nach Deutschland zu bringen. Nachdem sich im Laufe des Tages eine größere Migrantenkolonne am*Grenzübergang in Kuznica sammelte, klärten sie polnische Grenzschützer über Lautsprecher auf, daß sich die Grenze nicht für sie öffnen würde und auch*keine Busse aus Deutschland bereitständen. (ls/krk)

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    Alles nur noch DIE REINSTE FREAK-SHOW!!! Da mehrere deutsche Städte die Aufnahme zugesichert haben, wird Lukaschenko jetzt erst Recht nicht mehr locker lassen und noch weitere Flüchtlinge einfliegen lassen. Die letzte zwei Tage dachte ich, dass er wegen dem konsequenten Vorgehen der Polen nicht damit durchkommt und auf den Leuten sitzenbleibt.

    Aber jetzt bin ich mir sicher: "Er kommt damit durch!" Und zwar aufgrund der kriminellen Dummheit Deutscher Politiker. Offenbar hat der KGB schon im Vorfeld genau analysiert, wie das alles endet....
    Solche dummen Aussagen machen es den Kräften vor Ort nicht leicht.

  9. #2119
    Mitglied Benutzerbild von SeZo
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Candymaker Beitrag anzeigen
    Das ist diese verk*ckte "Seebrücke". Die waren die ersten mit Bussen vor Ort.
    Die Verdienen mit Menschenhandel ihr Geld und würden den ganzen Planeten nach Deutschland fahren wenn sie dürften.

  10. #2120
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    Standard AW: Angriff auf die Ostgrenzen von Polen

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Die Frage ist, ob das auch auf der Zeitung eine Schlagzeile ist, oder nur im Netz? Ich finde das schon befremdlich, dass die Öffentlich-Rechtlichen so tun, als wenn es die Angriffe auf die Grenze gar nicht gibt.
    Ich war heute nicht einkaufen. Sonst sehe ich das ja immer.

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