Ach Gottchen, wie süß...
Die Logik kennen wir ja auch vom sog. "Holocaust", da beleidigt man die Opfer ja auch ganz ganz schrecklich, wenn es jemand wagt diesen "Holocaust" mit irgend einem anderen Verbrechen zu vergleichen,
Das ist so als ob die Angehörigen eines Messeropfers sich bei der BILD - Zeitung beschweren würden, weil über ein Schusswaffenopfer genau so umfangreich berichtet wurde, wo doch jeder weiß dass Erstochen werden viel grausamer und schmerzvoller ist als erschossen zu werden... Lächerlich...
Die DDR war ein besetztes Land, die "ausführende Gewalt" war der Russe, die hatten überall ihre Kasernen, die NVA war nicht unabhängig, was passiert wenn jemand aufmuckt sah man am 17. Juni.
Das macht die Schmierlappen der SED - Diktatur nicht viel, aber doch etwas menschlicher als die heutigen Schergen, für die zumindest keine Todesgefahr besteht wenn sie sich verweigern...
Als dann sich dann mit der Wahl des heute so beliebten "Gorbi" in der SU die Umstände änderten, die Besatzungsmacht signalisierte dass sie NICHT eingreifen wird wenn das Volk einen anderen Staat wollte, war die DDR ziemlich schnell Geschichte. Die DDR - Machthaber klebten nicht besonders an ihren Sesseln, übten kaum Gewalt aus, ließen keine Demonstranten niederknüppeln und waren im Grunde "gute Verlierer"
Im Vergleich zu heutigen Politikern waren Honecker, Krenz und Modrow fast schon Ehrenmänner....
Man hätte sie trotzdem zumindest alle ein paar Jahre einknasten müssen, alleine schon zur Abschreckung...




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