10. November 2021, 19:59 Uhr
München will Flüchtlinge aufnehmenn
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"Wir dürfen nicht länger zusehen"
Die Lage an der polnisch-belarussischen Grenze ist dramatisch. München will deswegen Geflüchtete aus dem Gebiet aufnehmen. Die Stadt verurteile, wie die Menschen dort behandelt würden, sagt Bürgermeisterin Dietl.
Angesichts der dramatischen Lage an der polnisch-belarussischen Grenze will München Geflüchtete aus diesem Gebiet an der östlichen EU-Außengrenze aufnehmen. "Wir dürfen nicht länger zusehen, wie diese Menschen ohne Perspektive und in Ungewissheit verharren und sogar wegen Hunger und Krankheit bereits sterben mussten", sagte Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD) am Mittwoch. Die Stadt verurteile die Art der Behandlung der Geflüchteten an der polnischen Außengrenze.
Bereits Ende Oktober hatte sich Dietl an die Bundesregierung gewandt, damit diese sich für die betroffenen Menschen einsetzt.Die Stadt fordert nun eine direkte Zuweisung von Geflüchteten durch übergeordnete Behörden nach München.2019 hat sich die Stadt zum "Sicheren Hafen" erklärt und setzt sich dafür ein, Geflüchteten an den EU-Außengrenzen und Afghanistan zu helfen und die Seenotret
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Geändert von Candymaker (13.11.2021 um 08:34 Uhr)
>>> DEM DEUTSCHEN VOLKE <<<
Vorbildlich: „Belarus-Flüchtlinge“ wollen bei Grenzstürmung Abstand halten
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Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Lemberg (Lwiw) in der Westukraine wurde im 13.Jhd vom Fürsten von Galizien gegründet.
Im 14. Jhd. ging die Stadt und das Umland an das Königreich Polen - mehr als 400 Jahre.
Die Stadt wurde polnisch, die Universität wurde später auch vom polnischen König gegründet.
Die Gegend in der heutigen Westukraine war Polen bis zur ersten Teilung Polens im Jahre 1772.
Lemberg bekam in dieser Zeit zwar den polnischen Stempel, die Bevölkerung bestand aber gt. aus Juden und eingewanderten Europäern.
Polen dehnte sich bis zur Dritten Teilung des Öfteren weiter nach Osten aus, u.a. bis in die heutigen Gebiete von Litauen, Belarus und Ukraine.
Man kann jetzt Ansprüche auf europäische Gebiete in Ukraine oder Belarus den Polen zugestehen oder abstreiten.
Es ändert nichts daran, dass Polen ein europäischer Staat ist - unsere Nachbarn.
Und wenn das alte Ostpreußen, Schlesien usw noch deutsch wären, oder österreichisch, auch dann wären die Polen unsere Nachbarn.
Historisch gesehen existierte das polnische Königreich etwa 800 Jahre lang. Vor 1000 Jahren gab es Polen in Europa.
Manche Deutsche wollen Schlesien zurück beanspruchen oder denken, Ostpreussen sei urdeutsches Gebiet.
Beides wäre falsch. Wie fast alle Grenzen in Europa wurden auch die heutigen mit dem Schwert gezogen.
Die Polen haben ihre Geschichte und hatten ihre Grenzen, genau wie wir. Russland ist der Gewinner in Osteuropa.
Ich behaupte mal, wenn z.B. Deutschland oder Polen ihre Staatsgebiete vergrößern versuchen, wird am Ende wieder weniger übrig bleiben.
Im Gegensatz zu uns geben aber die meisten Polen wenigstens etwas auf ihre Heimat.
Deutsche, die Mehrheit, wollen doch gar keinen deutschen Nationalstaat.
Deutsche wollen Europa für alle - die fragen Ungarn und Polen gar nicht, ob es denen recht ist.
Wir, die Bundesrepublikdeutschen machen gerade den größten Scheiß aller Zeiten.
Jetzt bekommt Europa einen Grund uns zu hassen. Wir sind jetzt die EU-Multikulti-Nazis.
Die Polen bleiben Polen, lachen, trinken, leben einfach weiter.
Vielleicht knüpft irgend ein Russe sich das Land nochmal vor - aber die Deutschen werden dort nichts mehr reißen.
Die Deutschen haben fertig. Polen wird älter als Deutschland. Was denkst du?
Geändert von WilliN (13.11.2021 um 09:23 Uhr) Grund: 400 Jahre
Wenn die Dietl plärrende Kinder sieht, dann schießt ihr direkt Milch in die Brust. Am besten sie würde sich krank melden, als noch mehr von dem Gesindel aufzunehmen. Denn, will man nur einen nehmen, dann nehmen sie direkt alle die in Belarus gestrandet sind. Die Deutschen Politiker incl. Bürgermeister sind alle mit dem Kopf gegen eine Wand gelaufen. Die gehören in die Klapsmühle. Alle Politkerposten mit Frauen an der Spitze sind totale Fehlbesetzungen.
Es werden keine 6 Monate vergehen, dann klopfen weitere 100.000 Asylanten an einem anderen Tor der EU und fordern Einlaß nach Deutschland.
Irgendwann muß doch mal eine Grenze gezogen werden. Belarus wäre der Anfang, indem man ihnen sagt, daß niemand mehr aufgenommen wird. Jetzt wird es wieder verwässert, weil eine Bürgermeisterin Gefühle zwischen den Beinen bekommt.
Sie sind wie eine Wolke: wenn sie sich verziehen, kann es doch noch ein schöner Tag werden.
Für mich gibt es nur noch die AFD.
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