• Für jede verkaufte Jacke spendet Canada Goose 50 Dollar an eine Foundation zum Schutz der Eisbären sowie Forschung und Umweltschutz.
Aktivisten wird es auch in Arabien geben.
Der Schaft der Axt ist schwarz, also wahrscheinlich schwingungsdämpfendes Fiberglas oder eher unwahrscheinlich aus ganzem Stück geschmiedet; ein billiger einfacher Holzstiel ist das nicht.
Vielleicht ein Scheikh-Söhnchen. Auf Abenteuer-Tour.
Oder Kurde mit Connections zu Die Linke-nahe NGOs.
Was gegen Canada-Goose sprechen könnte, wäre der Pelz-/Fellkragenbesatz, der evtl. kein Naturfell vom Kojoten wäre, sondern plünniger ausgefranster Tüll - wegen PETA und Pelz-Hass und so.
Die Westukraine war nie Polen, sondern sie entstand nach der Oktoberrevolution 1917 als Westukrainische Volksrepublik.
Polen wurde durch den Sieg des DR über Rußland und deutschen Betreibens später nach dem WK I ein souveräner Staat ab 11.11.1918.
Sofort begannen die Polen Kriege zu führen, den schlimmsten gegen die Ukraine!
Zum Charakter der Polen kann man bei wikipedia "Polnisch-Ukrainischer_Krieg" ab 1918! nachlesen, wozu sie fähig sind.
Wie sich die Polen gegenüber Deutschen nach 1918 und erst recht nach 1945 verhielten, sollte längst bekannt sein. Jedenfalls nicht so, wie sie sich als gute kath. Christen geben wollen.Im Juni 1919 beispielsweise beklagte sich der griechisch-katholische Metropolit Andrej Scheptyzkyj in einem Brief an Józef Piłsudski über massenhafte Internierungen von Ukrainern, die von polnischer Seite mit dem Ziel durchgeführt würden, die ukrainische Intelligenzija und nationalbewusste Personen zu entfernen. In diesem Schreiben wurde auch über Auspeitschungen ukrainischer Bauern, das Niederbrennen von deren Behausungen, die entschädigungslose Requirierung von Pferden und Vieh, das Erpressen von Geld und anderen Wertgegenständen sowie das Berauben von Kirchen durch Angehörige der polnischen Armee Klage erhoben.[5]
Lemberg nach teilweise heftigen Kämpfen am 21./22. November 1918 von polnischen Truppen eingenommen worden war, kam es vom 22. bis zum 24. November zu einem Pogrom an der jüdischen Gemeinde der Stadt. Dabei töteten polnische Soldaten sowie Milizionäre und Zivilisten eine große Anzahl von Juden.
Ich habe in eine Vertriebenenfamilie aus Schlesien geheiratet. Grausame Verbrechen, wie man immer den bösen Deutschen zuschreibt, waren dort an der Tagesordnung.
Die Verlogenheit wurde vor Jahren enttarnt, als endlich die verbrannten Juden in Jedwabne aufgeklärt wurden - das waren keine Deutschen sondern Polen.
Es ist mehr als
Reiner Zufall,
dass die Lügen von der Vertreibung der Polen aus dem Osten immer noch gelehrt wird, und sie darum nach Westen/DR geschoben werden mußten.
Polen und auch die Ukraine gehörten zum russischen Zarenreich bis zu den o. g. Daten.

Mit diesem Manöver rücken Putins Truppen näher an Europa
12.11.2021
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Russlands militärisches Engagement in Belarus müsse man jetzt genau im Auge behalten, sagt Gustav Gressel, Militärexperte von der Londoner Denkfabrik European Council on Foreign Relations. Dass in Lukaschenkos Rhetorik nun vom Schutz durch Russland die Rede ist, sei für den Kreml ein willkommenes Signal. „Moskau will seit Jahren Truppen in Belarus stationieren”, so Gressel. „Jetzt könnte Moskau geschickt die Krise an der Grenze nutzen, um Truppen unter dem Deckmantel des „Schutzes von Belarus“ zu verlegen”.
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Hinter der Krise an der Grenze stecke Moskau dagegen nicht, glaubt Gressel. „Aber der Kreml lässt keine Gelegenheit verstreichen, für sich was rauszuholen”, sagt der Experte zu WELT. Und das funktioniere so: Moskau unterstreiche hybride Aktionen mit militärischen Drohgebärden. Dass solle der betroffenen Seite signalisieren: Widerstand – wie Europa ihn gerne mit Sanktionsdrohungen leistet – ist zwecklos. Stattdessen soll man lieber auf russische Forderungen eingehen.
Wie die in Bezug auf Belarus aussehen könnten, haben Putin und sein Außenminister Sergei Lawrow in den letzten Tagen klargemacht: direkte Gespräche mit Lukaschenko, Aufhebung der Sanktionen und Geld aus Europa für die Unterbringung der Flüchtlinge.
„Der Kreml schaut jetzt mal, ob Lukaschenkos Erpressung der EU funktioniert“, sagt Gressel. Das Ergebnis ist für ihn nämlich bedeutend. Sollte Brüssel tatsächlich einen Flüchtlingsdeal mit Belarus abschließen, würde Geld aus Brüssel nach Minsk fließen. Geld, das Lukaschenko dringend braucht, weil die eigene Wirtschaft am Boden liegt.
In diesem Falle müsste der Kreml, den Lukaschenko schon um entsprechende Hilfe gebeten hat, nicht selbst einspringen. Ginge der Erpressungsversuch des Diktators in Minsk aber schief, hätte Putin auch was davon. Denn Putin und Lukaschenko befinden sich mitten in einem komplexen Machtkampf. Der belarussische Diktator ist für den Kremlchef nicht nur Partner, sondern auch Störfaktor. Seit 20 Jahren will Putin die wirtschaftliche Integration der beiden Länder der beiden Länder vorantreiben. Doch Lukaschenko sperrt sich bislang.
Dass sich das jetzt ändern könnte, hofft man im Kreml. Denn die Subventionen würde Putin natürlich nur gegen entsprechende Zugeständnisse nach Minsk schicken. Für Gressel ist also klar: „Moskau kann die Krise in jede Richtung ausnutzen.”
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