Zitat Zitat von goldi Beitrag anzeigen
Es ist wohl von den Polen so gewollt, dass Frontex da nicht hin kommt.
Da können die ihr eigenes Grenzregime durchsetzen.
Irgendo so ein NGO-Typ hat das bemängelt.
Hier sagt es der Herr Knaus im orf:

POLEN
Flüchtlingslage an Belarus-Grenze eskaliert
...

Knaus warnte zugleich vor einem „Wettbewerb der Brutalität“ mit dem Regime in Minsk. Knaus warnte zugleich vor einem „Wettbewerb der Brutalität“ mit dem Regime in Minsk. Dass die polnischen Behörden weder Frontex noch Hilfsorganisationen in die Region ließen, „lässt befürchten, dass hier systematisch von Grenzschützern EU-Recht gebrochen wird und dass man niemanden dabei haben will, der das bemerkt“.

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Aus der Quelle:

Der Migrationsexperte Gerald Knaus brachte in der ZIB2 einen Migrationspakt nach dem Vorbild des EU-Türkei-Deals ins Spiel. Die Union solle mit Partnern wie der Ukraine, Moldau oder Georgien vereinbaren, dass diese Staaten die Menschen aufnahmen und Asylverfahren durchführen. Mit diesem „Anti-Erpressungs-Pakt“ würde die EU nämlich ein Signal an Menschen senden, „sich nicht nach Minsk locken zu lassen“.

Auch die Ukraine will diesen Moslemd... nicht:

Als Reaktion auf die Krise an der polnisch-
belarussischen Grenze schickt jetzt auch die Ukraine Tausende Soldaten ins Grenzgebiet.

Anlass ist die Befürchtung, dass die Flüchtlinge von Belarus auch in Richtung Ukraine geschickt werden könnten. Der ukrainische Innenminister Monastyrskyj teilte mit, insgesamt würden 8.500 Sicherheitskräfte aufgeboten, unter ihnen etwa 3.000 Grenzsoldaten, 2.000 Nationalgardisten und 2.000 Polizisten. Die Ukraine hat eine über 1.000 Kilometer lange Grenze mit Belarus. Geplant ist auch der Ausbau der Grenzanlagen zu Belarus und Russland.

Diese Nachricht wurde am 11.11.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
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