Migrationsforscher wirft der EU im Streit mit Belarus „AfD-Politik“ vor
Migrationsforscher Gerald Knaus sieht in der Lage an der belarussischen Grenze die „größte moralische und auch strategische Krise der Europäischen Union“. Alle Prinzipien würden außer Kraft gesetzt. Im WELT-Gespräch schlägt er vor: „Man braucht einen Anti-Erpressungspakt“.
„Was wir jetzt machen, ist die AfD-Politik, die wir 2015 nicht gemacht haben an der Grenze der Europäischen Union“, sagt Migrationsforscher Gerald Knaus über das Verhalten der EU im Streit mit Belarus. Zum Beleg seiner These zitiert er Beatrix von Storch.