
Zitat von
ABAS
Gestern hat ein " Querdenker " der HPF User behauptet das der unterschiedliche Verlauf
in den statistischen Diagrammen zwischen Sommer 2020 und Sommer 2021 der
Tatsache geschuldet sei das " mehr getestet " worden ist. Selbstverstaendlich ist
im Verlauf der Pandemie mehr getestet worden. In den statischen Diagrammen sind
allerdings nur die Faelle von SARS-CoV2 Infektionen enthalten die wg. Erkrankungen
infolge SARS-CoV2 Infektionen den Gesundheitsaemtern ueber die Aerzte und Labore im
Zuge der Meldepflicht uebermittelt wurden.
Das Testgeschehen muss folglich differenziert vom Infektions-/Erkrankungsgeschehen
betrachtet werden, was die " Querdenker ", Pandemieleugner, Impfverweigerer entweder
nicht sehen wollen oder eben [B]nicht verstehen. Die Regierung muessen mit den
Daten arbeiten die erfassbar und auswertbar sind und auf Grundlage dieser Daten die
richtigen Entscheidungen treffen.
Das tatsaechliche Infektionsgeschehen laesst sich ueberhaupt nicht erfassen. Auch die
tatsaechliche Anzahl von Todesfaellen durch SARS-CoV2 Erkrankungen ist nicht messbar,
weil nicht bei jedem Todesfall ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren seitens der
Staatsanwaltschaft eingeleitet werden kann, bei dem die Leiche obduziert wird und die
tatsaechliche Todesursache ermittelt wird.
Gerade im Bereich des als " taeglich normal " angesehenen Sterbegeschehens durch
Vorerkrankungen, Alterschwaeche, Verkehrs-, Haushalts-, Betriebs- und Sportunfaelle
wird nicht jedes Todesopfer obduziert, obwohl nicht ausgeschlossen werden kann das
z.B. ein Autofahrer der gegen eine Betonbrueckenpfeiler geknallt ist und bei dem hoher
Blutalkoholgehalt bzw. Drogeneinfluss festgestellt wird, die tatsaechliche Ursache fuer
den Unfall nicht die Fahruntuechtigkeit durch Alkohol oder andere Drogen war, sondern
der Fahrer infolge einer SARS-CoV2 Erkrankung wg. Lungenversagen das Bewusstsein
verloren hat, wie es ja auch schon bei Profifussballspieler vorgekommen ist, die unter
Hoechstleistung auf dem Spielfeld ploetzlich zusammenbrachen, da sie mehr SARS-CoV2
Viren in den Lungen hatten als Lungenzellen und somit der Blutsauerstoffgehalt innerhalb
kurzer Zeit einen kritischen Wert unterschritten hat.
Aus bei Haushalts- und Betriebsunfaelle gibt es eine hohe Dunkelziffer. Wenn Mutti
von der Leiter gefallen ist und sich das Genick gebrochen hat, kann nur durch eine
Obduktion festgestellt werden ob die Ursache Ungeschicklichkeit oder ploetzliche
Schwindlingkeit durch mangelnde Sauerstoffversorgung des Gehirns wg. SARS-CoV2
Virenbefalls wars. Fuer Personal das Arbeitsunfaelle erleidet und nicht nach dem Unfall
obduziert wird, gilt das analog. Der Starkstrom-Elektriker welcher an einem Lichtbogen
verschmort, war vielleicht nicht unachtsam sondern sein Gehirn hat nicht mehr
so gearbeitet wie es eigentlich sollte, weil die Sauerstoffversorgung durch SARS-CoV2
Viren in der Lungen vermindert war.
Nur wenn die Regierung perfekt " preussisch " und pedantisch nach Vorbild unserer
gruendlichen NationalSozialistischen Vorfahren, bzw. den Regierungen in der
VR China und Demokratischen Volksrepublik Korea vorginge, haette sie bei
jedem Todesfall nach Maerz 2020 einen Todesermittlungsverfahren eingeleitet
und alle Todesopfer unabhaengig von der " augenscheinlichen Ursache " obduzieren
lassen.
Das wurde aber nicht gemacht! Die von den Aerzten ausgestellten Todesscheine
ohne vorherige Obduktion sind daher gerade in der pandemischen Lage nichts wert.
Folge ist das dadurch zur pandemiebedingten Uebersterblichkeit ueberhaupt kein valide
Aussage gemacht werden kann. Die tatsaechliche Uebersterblichkeit durch SARS-CoV2 liegt
wesentlich hoeher als die gemessene, abgebildete und kommunizierte Uebersterblichkeit.