Dann nehmen wir halt Chinesen. Die sind ja alle austauschbar. So läuft das Spiel.
Seit ich in meiner Firma bin, sind an der Arbeitsfront mindestens 200 Kollegen gekommen und gegangen, die meisten Ausländer.
Aber auch gerne naive Student*innen. Die halten in der Regel 2 Wochen durch.
Griechen haben wir viele bekommen, nach der Krise dort. Griechische Akademiker, die bei uns jetzt Sklavenjobs machen.
Bei den Afghanen müssen wir mal schauen, ich glaube die beten lieber.
Jihad ist die Antwort. Der begann bekanntlich schon wesentlich früher. So wie es für die Umerziehung Deutschlnds Jahrzehnte brauchte, dauerte es in Afgahnistan auch.
Aktuell gibt es dort keine Stammeskräfte mehr, nur noch der 'friedliche' islamische Monotheismus.
Da die Taliban letztes Jahr irgendwelchen Jahrhundertverträgen zugestimmt haben, kann dort jetzt Ruhe einkehren.
Also gibt es einen islamischen Staat mehr.
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