Robert Ketelhohn:
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"Amüsant ist das Schauspiel, welches uns gerade in Afghanistan vorgeführt wird. Lasse sich keiner ins Bockshorn jagen: Alles läuft nach dem Plan des tiefen Staats.
Den Mann, der Afghanistan hätte einen und in eine friedvolle Zukunft führen können, den Tadschiken Achmed Schah Massud (Photo), hat die Koalition aus supranationalem Großkapital und Wahhabija im Jahre 2001 heimtückisch beseitigt. Ihr Mann, der wahhabitische Terrorführer Gulbuddin Hekmatjar, war längst unterlegen. Dann hatten die in Pakistan vom dortigen Militärgeheimdienst ISI und seinen britischen und amerikanischen „Beratern“ geschaffenen „Taliban“ zwar große Teile Afghanistans im Sturm einnehmen und 1996 Kabul besetzen können. Sogar Achmed Schah Massuds wichtigsten Verbündeten, den Usbeken General Dostum, hatten sie besiegen und vertreiben können, nicht aber Massud selbst. Der blieb als traditioneller Sunnit ebenso Gegner des wahhabitischen Extremismus wie des Terrorrégimes der Taliban, sammelte Kräfte und wurde in seinem nördlichen Padschirtal die Hoffnung aller sich nach Frieden und einem freien Leben sehnenden Afghanen im ganzen Lande – bis die Mörder ihn am 9. September 2001 tödlich trafen. Zwei Tage später folgte das WTC-Attentat, weitere 9 Tage darauf verkündete George Bush jun. seinen „Krieg gegen den Terror“ und sandte seine Streitmacht gen Afghanistan, vorgeblich gegen dieselben Taliban, welche seine eigenen Strippenzieher aus dem tiefen Staat hatten aufbauen und ausrüsten lassen. Seitdem führt das Militär des tiefen Staats einen endlosen Terrorkrieg gegen die halbe Welt und hält die andere Hälfte in Schach. Das nach der Okkupation Afghanistans dort vom tiefen Staat errichtete Marionettenrégime hat nie eine echte eigene Armee aufbauen können und dürfen. Glaubt jemand ernstlich, der tiefe Staat hätte nicht gewußt und geplant, daß die Taliban nach dem Abzug der verhaßten Besatzer sogleich zurückkehren und die Macht übernehmen würden? Die Frage ist, wie dieser Plan weitergeht. Ich könnte spekulieren, weiß aber keine Antwort, der ich halbwegs sicher wäre. Nur so viel: Ich erwarte nichts Gutes."
Timothy Snyder: „Putins Lieblingsautor Iwan Iljin beschreibt eine verworrene und zerbrochene Welt, die Russland mit Gewalt heilen müsse, und zwar mithilfe eines starken Führers, der die Demokratie zum reinen Ritual macht. Das Projekt heißt: Die Welt ist nicht sie selbst, solange sie nicht russische Werte lebt.“
Die Taliban wissen das allein die Kooperation mit China schon ausreicht. China ist
der Kooperationspartner No. 1. Die Russen haben selbst genug Bodenschaetze und
Rohstoffe. Seitens der Russen werden die Vorgaenge in Afghanistan unterstuetzt,
weil die Russen sich im Nachhinein doch noch als Gewinner des Stellvertreterkrieges
gegen die USA fuehlen koennen.
Es ist ausserdem unzweifelhaft das die Afghanen jemals eine Kooperation mit den
USA oder transatlantischen Stricher eingehen, weil es dafuer keine Notwendigkeit
gibt. China allein macht Afghanistan zu einem Land in dem das Volk der Afghanen
gluecklich, gerecht, gesellschaftlich, finanziell, wirtschaftlich gut gestellt, religioes,
sozial und militaerisch sicher leben kann, wie es dem Volk der Afghanen gefaellt.
LGBTQ bzw. Gleichstellung von Frauen sind keine zwingenden Voraussetzungen fuer
ein funktionales, gedeihliches gesellschaftliches Leben.
Der Zug fuer die Schurken aus den USA und ihre transatlantische Gaunerbande ist
daher in Afghanistan fuer immer abgefahren, genau wie im Iran und Syrien.
Die westlichen Loser sind deshalb auch verzweifelt und muessten ihre Frustration
eigentlich durch vermehrten Drogenkonsum zu lindern versuchen. Das geht aber
nicht weil die Taliban und Chinesen den Drogenanbau in Afghanisten verhindern.
Norbert Roetgen von der CDU schiebt wg. der fehlenden Drogen aus Afghanistan
schon den Affen und stottert auf Entzug vor laufenden Kameras herum.
Geändert von ABAS (17.08.2021 um 08:52 Uhr)
" Streicht die Kuechenabfaelle fuer die Aussaetzigen! Keine Gnade mehr bei Hinrichtungen!
Und sagt Weihnachten ab! " (Sheriff von Nottingham)
Zitat :
AfD-Co-Chef Jörg Meuthen schlug derweil überraschend moderate Töne an. Wie Laschet und Scholz plädierte auch er dafür, „nun auch jene Afghanen zu retten, die unmittelbar für uns gearbeitet haben und nun in äußerster Lebensgefahr sind“.
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Die AfD ist nicht verantwortlich, dass diese Rettungsaktion so verspätet gestartet ist. Da ist der Liliputaner und Außenminister Heiko Maas ( SPD ) verantwortlich. Die Deutsche Botschaft in Kabul warnte schon vor Wochen, dass es gefährlich werden könnte. Aber die kleinwüchsige Schlaftablette Heiko Maas reagierte erst am Freitag dem 13.8. !!!!
Der Vorteil an Klugheit ist, dass man sich dumm stellen kann. Andersrum ist es schwierig.
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