Tja, hier wurde ja mal eine Landkarte eingestellt in der Morde mit Schußwaffen nach Bevölkerungszusammensetzung
der jeweiligen Staaten und Landkreise gezeigt wurde. Scheint eine Mentalitätssache zu sein. Also, das Risiko in Maine erschossen zu werden, das dürfte ähnlich niedrig wie hier sein. Hier bin ich in den Neunzigern mal in eine absolut seltene Situation reingestolpert und wurde beinahe Kollateralschaden bei nem schiefgelaufenen Zugriff auf nen (weißen, deutschen) Schwerverbrecher. Der hat halt sofort auf die Beamten geschossen ohne Rücksicht auf Passanten. Kommst aus dem Gemüseladen, stehst an ner Fußgängerampel und -zack- fliegen dir die Kugeln um die Ohren. War in Düsseldorf, Münsterstraße Ecke Wrangelstraße, so um 96/97 rum, kann mich an das Jahr nimmer erinnern. Damit dürfte ich einer der GANZ wenigen Menschen in Deutschland sein die SO etwas überhaupt erlebt haben. Im Prinzip fast so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Dürfte in USA z.B. Maine ähnlich gering sein das Risiko.
Lebst du in gewissen Vierteln in LA, ist das Risiko dessen um ein mehrfaches Vielfaches höher.
Wer wohnt in diesen Vierteln? Eben. Neger und Latinos. Überall wo in erhöhtem Maße Neger und Latinos wohnen, ist das Risiko eben VIEL höher als in Maine oder sonstigen mehrheitlich von Weißen bevölkerten Staaten.
Und die von diesen Gangs und Verbrechern eingesetzen Waffen sind nicht legal erworben. Diese Typen würden auch in den USA nicht leicht legal an solche Waffen kommen. Weswegen sie ja auf illegale Waffengeschäfte ausweichen.




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