User in diesem Thread gebannt : frundsberg |


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...



Richtig, weil Du wirst NIE eine 100%tige Sicherheit hinbekommen und bei aller Vorwanrzeit - es ist einem Tornado, einem Hurrican oder dem aktuellen Starkregen in NRW und R-P oder einem sonsitgen katastrophlen Naturereignes wohl ziemlich egal ob gewarnt wird oder nicht - die bahnen sich ihren Weg - Du selber kannst so einer Gefahrenlage nur aus dem Weg gehen.
Ich sage auch nur, dass in anderen Ländern - je nachdem, man in Schutzeinrichtungen geht (Tornados) oder die Hütte vernagelt und sich vom Acker macht (Hurrican) und dass man dies - für die Zukunft - ggf. auch als Option sieht und so wie man in anderen Ländern evakuieren kann - so kann man es in Deutschland nicht? Na klar, dieses Land ist scheinbar zu dämlich dafür.
Zum Thema Keller ausräumen - der Vorschlag selber ist grenzwertig, weil nicht umzusetzen (wo wollte man eine Heizung oder Öltank ausräumen - deswegen gehört der Kellerbau in möglichen Risikogebieten von vorneherein verboten - aber auch hier, das Kind liegt im Brunnen also kann man nur für die Zukunft vorsorgen und entsprechende Entscheidungen treffen, ws dann bedeutet - bei Neubauten gibt es halt keinen Keller.
Das Sache ist nun einmal wie die Sache nun ist und man wird daran nix mehr ändern - wichtig wäre aus den gemachten Fehlern zu lernen um auf das nächste Szenario vorbereitet zu sein, da dünkt mir aber dass genau dies nicht getan wird.
Die Japaner haben z.B. schon vorJahrzehnten in Tokio reagiert - [Links nur für registrierte Nutzer] - weil dort scheinbar Menschen am Werk sind, welche nicht nur in 4 bis 5jährigem Wahlryhtmus denken können und ich sage voraus - spätestens in einem halben Jahr ist die ganze Thematik vergessen bis das nächste Mal Wasser vom Himmel fällt....
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch



Es liegt in der Natur eines (demokratischen) Staatwesen bzw. der staatlichen Verwaltung - und in Deutschland durch die Verordnungshörigkeit insbesondere - dass ein Staatswesen vom Grundsatz her ineffektiv und ineffzient ist - IMMER und wenn Du meinst in einem diktatorischen System wäre dies besser - weit gefehlt, denn da traut sich dann die staatlichen Verwaltung noch weniger.
Du kannst Dich umschauen wo Du willst - in jedem Katastrophengebiet der Welt ist es die Bevölkerung, welche die Ärmel hochkrempelt lange bevor irgend ein Politiker mit seinem Arbeitskreis überhaupt angefangen hat nachzudenken und somit die schlimmsten Auswirkungen verhindert.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch
Hirnrissiger Unfug. Praktisch alle Geretteten in Häuser, rund um Kathastrophen, werden immer von Hunden entdeckt!Bist Du besoffen, wenn man so einen Stuzz schreibt. In der Praxis ist das für ein Haus um zusetzen, mehr NIcht. Nur Deppen, wie unsere Regierung, hat alle Erfahrung aus Jahrhunderten vergessen, dafür hat jeder twitter, facebook Deppen account
Die reale Deppen Verblödung der Regierung sieht man ja mehr wie deutlich. Jeder will nur noch likes, und Selfie Foto Show. Die Boden Versiegelund wurde auch für Grund Spekulationen nicht gestoppt
Unzureichende Gewässerpolitik: Noch nicht durchgesickert
Weder Bund noch Länder haben für Hochwasser vorgesorgt, wie es in Zeiten des Klimawandels notwendig wäre. Dabei gibt es längst gute Vorschläge.
Scholz und Söder laufen durch eine Schlammlawine.
Scholz und Söder besichtigen die Folgen des Hochwassers in Bayern Foto:
Das Wasser hat sich in die Politik gedrängt, doch was die Fluten für die Politik bedeuten, ist noch nicht durchgesickert. Bislang war Wasser kein Thema, wie sich schon in den Dürrejahren seit 2018 zeigte. Dabei sind Fluten nur eine weitere Spielart der Erderwärmung, die verheerenden Auswirkungen der Sturzbäche nur eine weitere Folge der nicht existenten Gewässerpolitik. Aber weder Bund noch Länder haben für Hochwasser vorgesorgt, wie es in Zeiten der Erderwärmung notwendig wäre.
Erst 2019 und 2020 hat die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (LAWA) empfohlen, die Hochwasser-Managementpläne für Flüsse zu prüfen und zu aktualisieren – und sie dann umzusetzen. Und die LAWA hatte schon damals viele Vorschläge, die nun die Politik bestimmen müssten: Deiche zurückverlegen, Flüsse aus Betonkorsetts holen und Altarme anschließen, Auen bepflanzen, damit Wurzeln und Humus das Wasser halten, keine weitere Bodenverdichtung mit Landwirtschaftsmaschinen.
Die Arbeitsgemeinschaft forderte sogar, in hochwassergefährdeten Gebieten die Heizungen von Öl auf Gas umzustellen, damit Fluten nicht die Heizöltanks von den Rohren reißen, wie nun an Erft und Ahr geschehen.
Tolle Ideen, passiert ist nichts. Der politische Wille zum systematischen Umbau des Landes fehlt. Das zeigt sich auch in der Verwaltung des Wassers. Die Wasserwirtschaftsämter sind personell massiv ausgedünnt. Zudem verheddern sich viele in Umsetzungsplänen und Maßnahmenkatalogen, die sie erstellen, aber nie abarbeiten. [Links nur für registrierte Nutzer]
__________________
Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Der Staat sollte aber helfende Hände nicht absichtlich abweisen und die Leute daran hindern, zu helfen. Die Betroffenen stehen im Enddefekt eh alleine da, Kohle gibt es sowieso keine. Die 3500 Euro für jeden sind wahrscheinlich das maximum, mehr wird da nicht kommen. Die Kohle ist eh schon komplett verballert, für Deutsche ist nichts mehr da.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)