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Kennt jemand die Geschichte von dem jungen Schafhirten?
Es ist eine Kindergeschichte… sie handelt von einem jungen Schafhirten, der sich einsam fühlt, während er seine Herde hütet, also ruft er den Dorfbewohnnern zu, dass Wölfe die Herde angreifen würden… die Bewohner kommen angerannt, aber nicht ein einziger Wolf ist zu sehen. Er sagt, dass sie weggelaufen sind und aufgrund seiner Wachsamkeit wird er geehrt.
Der Junge macht es an den drei darauffolgenden Tagen wieder, tja und am vierten Tag, da kommen die Wölfe wirklich. Der kluge Junge schreit so laut wie er nur kann, aber die Dorfbewohner ignorieren ihn. Die Wölfe lassen von dem Jungen und der Herde nichts übrig.
Was ich damit sagen will?
In den mehrfachen täglichen Wetterberichten wurde schon seit Wochen vor der Katastrophe für verschiedene Regionen - auch für meine - ständig das rote Warndreieck für extreme Niederschläge samt Gewitter und Hagelwarnung in die Karte eingeblendet. Dann regnete es zwar immer ziemlich kräftig, aber viel mehr passierte dann auch nicht.
Und wie reagierten viele Menschen auf diese Dauerwarnerei? Vermutlich werden viele es gar nicht mehr ernst genommen haben.
Hat das nicht verdammte Ähnlichkeit mit unserer gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Situation?
Gewohnheit lässt abstumpfen.



So denkst Du -so denke vielleicht auch ich - so denkt aber KEIN deutscher Politiker (nochmals der Hinweis auf COVID19) - stelle Dir vor so ein Bürgermeister hätte im Vorfeld reagiert (z.B. Bereitschaft für die Feuerwehr und Bauhof, ggf. Aufbau von Wellenbrechern, Ausgehbeschränklungen und was man sich da noch soi alles hätte einfallen lassen können) und es wäre kein oder deutlich weniger Regen gekommen - der Mann / die Frau hätte wohl etliches zu hören bekommen.
Die Katastrophenwarnung hätte von den Ländern kommen mussen und zwar mit klaren Handlungsanwweisungen wie man sich denn zu verhalten hat und nicht von den Bürgermeistern aus etlichen Kommunen, welche ggf. gar nicht die fachliche Kompetenz haben die richtige Entscheiodung zu treffen. Ich denke, da erwartet man von einem - in Teilen gar noch ehrenamtlichen - Bürgermeister / Ortsvorsteher zu viel.
Ich kann Alles, ausser Hochdeutsch


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Unsinn. Es war eine VB-Wetterlage.
Der Wetterbericht wies 200-400 Liter pro m² aus.
Das ist kein gewöhnlicher Starkregen. Das ist ein Ereignis, was nur einmal alle 100 Jahre vorkommt.
Diese Typen sind einfach unfähig, sie haben kein breites Wissen und auch kein Gespür.
Es ging nur darum, die Bevölkerung zu warnen, nicht in die Keller zu gehen, sich vorher zu evakuieren.
Schutzmaßnahmen hätten bei 4 Meter Wasserstand innerhalb von 20 Minuten sowieso nichts mehr gebracht.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
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