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Thema: Hochwasser 2021

  1. #291
    GESPERRT
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Ja die Zersiedelung der Landschaft ist ein riesen Problem. Aber wer will etwas dagegen tun? Wenn jemand anregt, keine Einfamilienhäuser mehr zu bauen, wird Zetermordio geschrien. Von genau den gleichen Leuten übrigens, die auch den Klimawandel abstreiten.

    Und neue Strassen und Gewerbegebiete kann gerade der konservative Spiessbürger ja auch nicht genug haben.
    Millionen von Neubürgern brauchen Wohnraum! Warum muss ein eh viel zu dicht besiedeltes Land mit immer mehr Menschen geflutet werden? Warum kann oder darf die deutsche Bevölkerung nicht (gesund)schrumpfen? Märkte? Konsumenten?

  2. #292
    GESPERRT
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Ein wenig erinnert das an die grosse Flut von Hamburg 1962. Damals starben 350 Menschen. Helmut Schmidt rief seinerzeit Bundeswehr und Nato-Truppen zum Einsatz.

    Jetzt sind wir so bei 120.

    Fluten waren immer schon ein Thema. Man lese den Schimmelreiter von Storm und wie Hauke Haien die Dämme sicherte.

    Überflutungen gab es bei uns schon immer. Die Opferzahlen sind aber überschaubar.
    Dennoch einer (ex)Industrienation unwürdig!

  3. #293
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Millionen von Neubürgern brauchen Wohnraum! Warum muss ein eh viel zu dicht besiedeltes Land mit immer mehr Menschen geflutet werden? Warum kann oder darf die deutsche Bevölkerung nicht (gesund)schrumpfen? Märkte? Konsumenten?
    Die Zersiedlung würde aber auch ohne "Neubürger" weitergehen, weil jeder Hinz und Kunz meint, ein eigenes Haus mit Garten haben zu müssen.

    Früher hat in den Städten nahezu keiner in Häusern gewohnt, auch für Gutbetuchte war es normal, in MFH zu wohnen.
    Die BRD ist nunmal zu klein dafür, als dass jeder Spiesser ein Häuschen im Grünen haben kann.

  4. #294
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ja, weil ihr Deppen einfach alles zugebaut habt. Westdeutschland ist die reinste Städtelandschaft, da ist einfach jeder Fleck mit einem Haus oder Straße betoniert.

    ---
    Was heisst hier "ihr Deppen"? Bist du kein Deutscher?

    Du schreibst wirklich einen hanebüchenen Blödsinn daher.

    Viele dieser jetzt überfluteten Dörfer und Städtchen wurden schon vor vielen Jahrhunderten gegründet (sogar die Römer betrieben da schon Weinbau) und haben historische Stadtkerne.

    Fahr doch einfach mal in die Gegend um Ahr oder Mosel und schau dir doch mal die gesamte Topografie der Gegenden an.

    Hier ein willkürlich herausgegriffenes Beispiel: Monschau in der Eifel. Im 12. Jahrhundert gegründet, nicht erst in der jüngsten Zeit

    Mach da mal Überflutungsflächen.


  5. #295
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    ***. Und da haben wir sie die Katastrophe....ganz ohne Klimawandel und CO"!
    .
    .... und dann kann man lesen in "Die kommende Flut und ihre brachliegende Vergangenheit" ganz am Ende : *** . Extreme, großflächige Hochwasserereignisse sind neben Trockenperioden die zentrale Kategorie von Gefahren, die durch den anthropogenen Klimawandel in unseren Breiten zunehmen werden. *** vorher schreibt man von Jahrhundertwasser und einer Magdanenflut 1342 , wo es kein CO² hat und keiner wußte was CO² ist oder mit unserer Atmosphäre macht , aber Hauptsache man heult mit den Wölfen um ja nicht angreifbar zu werden .... [ hypotheses.org ]
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...


  6. #296
    Mitglied Benutzerbild von schlaufix
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Cybeth Beitrag anzeigen
    Dann würde die Plünderei erst richtig los gehen und das will man dem Buntmichel nicht zumuten. Er würde dann live erleben, für was er seine Steuern abdrückt. Außerdem sind die zu dämlich, um einen Bürgersteig sauber zu fegen. Sehe das ja jeden Tag live bei mir in der Nachbarschaft.
    @ User Silencer schreibt ja gerade eben noch das es nur rechts der Erft Hochwasser gegeben hat. Das Bild ist links der Erft aufgenommen. Da kamen gestern im Minutentackt LKWs mit Sand an. 150 Meter weiter ist gestern ein Altenheim mit Booten evakuiert worden. Das ganze ist gut 1 Kilometer von Erftstadt -Blessem entfernt.
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  7. #297
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Was heisst hier "ihr Deppen"? Bist du kein Deutscher?

    Du schreibst wirklich einen hanebüchenen Blödsinn daher.

    Diese jetzt überfluteten Dörfer und Städtchen wurden schon vor vielen Jahrhunderten gegründet (sogar die Römer betrieben da schon Weinbau) und haben historische Stadtkerne.

    Fahr doch einfach mal in die Gegend um Ahr oder Mosel und schau dir doch mal die gesamte Topografie der Gegenden an.

    Hier ein willkürlich herausgegriffenes Beispiel: Monschau in der Eifel. Im 12. Jahrhundert gegründet, nicht erst in der jüngsten Zeit

    Mach da mal Überflutungsflächen.

    Gerade bei euch in Baden Württemberg herrscht doch die Mentalität "Schaffe, schaffe Häulse baue" oder so ähnlich.
    Jeder von euch fühlt sich groß, wenn er sein neues Eigenheim bezieht, daher kommt auch diese Bausparkasse aus der Region, die dauernd
    damit wirbt, dass sich jede Familie ein Eigenheim bauen müsste, als ob es Platz wie Sand am Meer hier gäbe.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  8. #298
    SÖDER MUSS WEG! Benutzerbild von Heinrich_Kraemer
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Millionen von Neubürgern brauchen Wohnraum! Warum muss ein eh viel zu dicht besiedeltes Land mit immer mehr Menschen geflutet werden? Warum kann oder darf die deutsche Bevölkerung nicht (gesund)schrumpfen? Märkte? Konsumenten?
    Weil seit Mitte der 90 er jede Regierung sich um eine Renten und Steuerreform drückte, Hinsichtlich babyboomer und einzigartigem Umlageverfahren, sowie Beamtenpensionen. Zeigt sich an den historischen Verläufen, wo auf Zuwanderung anstatt auf Sozialstaatsreform gesetzt wird.

    Dass die Versiegelungen des Bodens hierzulande zu Hochwasser beitraegt ist klar, weil der verbliebene Boden nicht immer mehr aufnehmen kann. Auch ein Problem ist das Trinkwasser, das dadurch knapper wird. Städte wollen sich immer mehr vom Land bedienen und das verbliebene Wasser dort enteignen, weil sie ihre eigenen Wasserreserven versiegelten, v.a. im Zusammenhang mit der Überfremdung aus dem Ostblock durch Kohl.

  9. #299
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Gerade bei euch in Baden Württemberg herrscht doch die Mentalität "Schaffe, schaffe Häulse baue" oder so ähnlich.
    Jeder von euch fühlt sich groß, wenn er sein neues Eigenheim bezieht, daher kommt auch diese Bausparkasse aus der Region, die dauernd
    damit wirbt, dass sich jede Familie ein Eigenheim bauen müsste, als ob es Platz wie Sand am Meer hier gäbe.

    ---
    Polemischer Unfug.

    Um genau diesem Blödsinn vorzubeugen, habe ich das Foto des uralten Städtchens Monschau in der Eifel eingestellt.

    Die Häuser dort wurden meistens schon vor vielen Jahrzehnten (noch lange vor dem WK-1) gebaut und das hatte überhaupt nichts mit den Eigenheim-Bauten der Nachkriegszeit zu tun.

  10. #300
    mit Glied Benutzerbild von Nantwin
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    Standard AW: Und nun zum Wetter...

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Nein tue ich nicht, nur ist das Thema etwas komplexer, als ihr Klimawandel-Abstreiter tut.
    Wir reden hier z.B. von einem Hochwasserereigniss an kleinen Flüssen un Bächen und ihr kommt hier ständig mit dem Rhein oder Elbpegel an, die u.a. auch von der Schneeschmelze abhängen. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
    Hochwasserereignisse in Deutschland sind seit einigen Jahrhunderten dokumentiert. Erste Niederschriften gibt es schon aus dem 10. Jahrhundert, z.B. aus der Merseburger Chronik. Dort steht auf genug geschrieben, wie kleine Flüße oder Bäche ansteigen und große Verwüstung anrichten. So im 20. Juni 1694, wo Regenfälle den Chemnitzfluß und Gablenzbach anstiegen ließen und die Innenstadt überfluteten. Ein weiteres Hochwasser in Chemnitz am 5. August 1628 führte zu 40 Toten. Wenn man bedenkt, dass um diese Zeit weniger als 10.000 Menschen in Chemnitz lebten, ist das relativ gesehen eine hohe Zahl an Toten.

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Wer sagt eigentlich, dass die Kiesgrube nahe der Häuser errichtet wurde? Angesichts des Tempos der Landschaftszersiedlung ist doch wesentlich wahrscheinlicher, dass es genau umgekehrt war.
    Richtig. Nicht nur wurden Häuser an ungünstig gelegenen Orten gebaut, auch wurde die Landschaft derart verbaut, dass erst dadurch Häuser einer Gefahr des Hochwassers ausgesetzt sind. Dass Hochwasser heutzutage aber derart hohe Schäden anrichten kann, liegt im Allgemeinen wohl an der wesentlich dichteren Bebauung und der viel höheren Einwohnerzahl in Deutschland.

    Den menschengemachten Klimawandel für extreme Wetterereignisse als Ursache zu benennen ist nichts weiter als Hypothese. Diese Hypothesen befinden sich im gleichen Bereich, wie Annahmen über Schwarze Löcher oder der Dunklen Materie.

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