User in diesem Thread gebannt : frundsberg |


.. das Beste am Norden .. sind die Quallen .....>>>>>> ... werde Deutschlandretter und wähle AfD .... wir leben im Jahr das "Feuer-Pferd" ...
Tja....
Das, was in diesem Bericht so ganz nebenbei erwähnt wird, dürfte einigen der hiesigen Zeitgenossen aber gar nicht schmecken.
Ich kopiere diesen Satz mal mit Hervorhebungen heraus:
Wie jetzt? Diesen anthropogenen Einfluss soll es nach der hier gültigen Mehrheitsmeinung doch gar nicht geben....... Extreme, großflächige Hochwasserereignisse sind neben Trockenperioden die zentrale Kategorie von Gefahren, die durch den anthropogenen Klimawandel in unseren Breiten zunehmen werden.![]()
Gott mit uns
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli
Warum sollten Starkregen und Stürme durch den angeblichen menschengemachten Klimawandel zunehmen?
Für solche Dinge bedarf es immer starker Temperaturgegensätze, das ist einfache Physik.
Durch den Klimawandel nehmen die Temperaturgegensätze aber ab, somit nehmen auch Überflutungen und Stürme ab.
Das aktuelle Unwetter basiert gerade darauf, weil der Nordwesten Europas und der Nordatlantik dieses Jahr ungewöhnlich kühl sind.
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„Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41
Starkregen tritt tatsächlich eher dort auf, wo es warm ist.
Selbst in der Sahara gibt es gelegentlich Starkregen, die dann die Wadi zu reissenden Flüssen machen.Im kühlen Nordeuropa kennt man sowas eher nicht, dort regnet es zwar regelmässig aber selten wie aus Kübeln.
Stürme dagegen sollten bei uns eher abnehmen, anders ist es bei Tropenstürmen, die entstehen ja erst ab einer gewissen Meerestemperatur.
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