Die sind Alle so blöde, bei den Grünen
Nächster Ausfall in Baerbocks Lebenslauf
Hadmut
8.6.2021 15:35
Ich hatte ja schon ein paarmal geschrieben,
dass es seltsam ist, dass Baerbock 2000-2003 als „Freie Mitarbeiterin“ bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gearbeitet haben will, man aber so gar nichts von ihr findet.
Nur sagt das nicht, dass sie nicht dort gearbeitet hat, denn „Freie Mitarbeiterin“ kann schließlich alles bedeuten, es liest sich nur wie Journalismus. Es könnte genauso gut bedeuten, dass sie für die Kaffemeaschine zuständig war, Putzfrau war oder dem Chef die Eier gekrault hat – kann man alles freiberuflich machen. Und bei Baerbock geht es ja nach Auffassung ihrer Verteidiger grundsätzlich nie darum, was sie geleistet hat, was sie getan hat, was sie kann, sondern immer nur darum, ob sie sich als irgendwas „bezeichnen darf“.
Das ist das, was mich da besonders stört.
Berlin
Die nächste grüne Katastrophenfrau: [Links nur für registrierte Nutzer]
8.6.2021 16:51 Dieses Ausbildungs Beruf gibt es nicht einmal: Ausgebildete Redakteurin (Redaktionsvolontariat).
Der Vorrat der Grünen an durchgeknallten Sirenen ist unerschöpflich.
[Links nur für registrierte Nutzer]4) Redakteurin, Projektentwicklerin, M.A. Philosophie, Politologie+++++Pfarrgemeinderatsvorsitzende St. Marien-Liebfrauen in Friedrichshain-Kreuzberg (e); Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken/ZdK (e); Mitglied im Malteserhilfsdienst (Förder-Mitgliedschaft); Mitglied der UNO-Flüchtlingshilfe (Förder-Mitgliedschaft); Genossenschaftlerin bei der Genossenschaft Bürgerenergie Berlin (keine Leitungsfunktionen); Mitglied bei Donum Vitae e.V. in Bayern; Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen Berlin, KV Pankow
Nächster Ausfall in Baerbocks Lebenslauf
Hadmut
8.6.2021 15:35
Ich hatte ja schon ein paarmal geschrieben,
dass es seltsam ist, dass Baerbock 2000-2003 als „Freie Mitarbeiterin“ bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gearbeitet haben will, man aber so gar nichts von ihr findet.
Nur sagt das nicht, dass sie nicht dort gearbeitet hat, denn „Freie Mitarbeiterin“ kann schließlich alles bedeuten, es liest sich nur wie Journalismus. Es könnte genauso gut bedeuten, dass sie für die Kaffemeaschine zuständig war, Putzfrau war oder dem Chef die Eier gekrault hat – kann man alles freiberuflich machen.
Es wird nie argumentiert, dass sie irgendwas kann. Oder getan hat. Oder nachgewiesen hat. Es geht immer nur um die Frage, ob sie das Recht hat, sich X zu nennen. Das zeigt ja schon, wie gestört und nur auf Sozialrang ausgelegt der ganze Schwindelhaufen ist.
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