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Thema: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

  1. #80231
    Mit mir zum Kampf u. Sieg Benutzerbild von dscheipi
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    ich stelle fest, in dieser bunzelrepublik gibt es zu viel normen, so lange bis der mensch komplett durchgenormt ist. das ist aber unmöglich, der mensch läßt sich nicht normen.

    unmöglich.


    wenn der druck hoch genug aufgebaut wird, geht alles.
    auf der stillen treppe: swesda/nathan, frischling, veruschka

    meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum.warnhinweis: fehlinterpretationen meiner aussagen gehen ausschl. zu lasten des lesers.

  2. #80232
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    ich stelle fest, in dieser bunzelrepublik gibt es zu viel normen, so lange bis der mensch komplett durchgenormt ist. das ist aber unmöglich, der mensch läßt sich nicht normen.

    unmöglich.
    Wenn es denn nur Normen wären. Dazu kommen aber noch TRGSsen, Fachregeln, Werksnormen, Werksvorschriften, Handlungs- und Bedienungsanweisungen, VDE, VOB usw.

  3. #80233
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von Alter Stubentiger Beitrag anzeigen
    Ihr macht so ein Affentheater. Was für ein Geschrei um absolut nichts.....
    Wenn ich Schutzhandschuhe an Mitarbeiter ausgegeben habe, dann habe ich mich schon gefragt, was das für Handschuhe sein sollen. Um trockene, scharfkantige Sachen zu transportieren bestimmt was anderes, als nasse Ware wo rauszuholen. Einen Schutz als Schutz vorzuschreiben, der absolut unwirksam ist, wäre mir nicht eingefallen. Wenn ich natürlich oberster Chef bin, und mir für sowas nur 10 Sekunden Zeit nehme, sieht die Sache anders aus, und wenn ich ein Gespenst zeichnen will, sieht das noch anders aus. Dann befrage ich Psychologen.

  4. #80234
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Wenn es denn nur Normen wären. Dazu kommen aber noch TRGSsen, Fachregeln, Werksnormen, Werksvorschriften, Handlungs- und Bedienungsanweisungen, VDE, VOB usw.
    genau das meine ich doch, dieses land wird immer mehr überreguliert, mittlerweile beißt sich die katz schon doppelt und dreifach in den schwanz und dreht sich im turbo im kreis.

    und alles nur für das liebe geld, das nur von den jenigen abgezockt wird.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  5. #80235
    Mitglied Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    DAS STAATSVIRUS

    Der Arzt und Philosoph der Vernunft Gunter Frank untersucht in seinem Buch „Der Staatsvirus“, wie es dazu kommen konnte, dass aus einem Krankheitserreger ein systemisches Problem werden konnte, das unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

    „Wie kann es sein, dass aus der Bekämpfung einer ernsthaften, aber keineswegs außergewöhnlich tödlichen Infektionskrankheit zu einer Verwerfung führt, die unser Land traumatisiert und zutiefst spaltet?“

    Dieser Frage geht Frank sachlich, faktenreich und analytisch in drei Abschnitten nach: Die Pandemie, Die Maßnahmen, Eine Gesellschaft auf Abwegen.

    Im ersten Teil erläutert er, warum Corona, vergleichbar mit Krebs, Herzinfarkt oder schwerer Grippe, für den Einzelnen durchaus eine ernste Gefahr darstellen kann, es aber zu keinem Zeitpunkt für die Gesellschaft gewesen ist.

    Das Durchschnittsalter der Coronatoten liegt bei 83 Jahren, also über der aktuellen Lebenserwartung unseres Landes. Die Allermeisten hatten eine oder mehrere, zum Teil schwere Vorerkrankungen. Das zeichnete sich schon sehr früh ab. Trotzdem meinte die Politik, als „Lebensretter“ die ganze Gesellschaft unter Kuratel stellen zu müssen und hält diesen Ausnahmezustand bisher aufrecht, ohne je eine schlüssige Begründung dafür oder Untersuchungen über die Wirksamkeit der verordneten Maßnahmen in Auftrag gegeben zu haben.

    Wenn man Franks Zusammenschau des ersten Corona-Jahres liest, ist man verblüfft, wie früh schon alle Fehler der Politik aufgedeckt waren. Ob es die Nicht-Eignung der PCR-Tests für diagnostische Zwecke ist, die Wirkungslosigkeit der Maskenpflicht, die besonders absurd ist, wenn sie für die frische Luft verordnet wurde, oder die zweifelhafte Zählweise der „Neuinfektionen“, die keine sind und der Toten, die „an und mit“ Corona gestorben sind – all das wurde von Anfang an von Wissenschaftlern und anderen Experten in Frage gestellt. Die einzige merkbare Reaktion war, alle Kritiker über die Alt-Medien sofort für unzurechnungsfähig und „rechts“ zu erklären. Besonders bitter ist, wenn man liest, dass sehr früh erkannt wurde, dass die zu frühe künstliche Beatmung von Corona-Patienten für eine große Anzahl von Todesfällen verantwortlich ist. Forciert wurde die Empfehlung der frühen invasiven Beatmung durch chinesische Fachberichte, denen viele Intensivmediziner offenbar mehr Glauben schenkten als ihren deutschen Kollegen. Schon am 21.03.2020 veröffentlichte der Verband Pneumologischer Kliniken dazu einen eindringlichen Appell. Die Lungenärzte wiesen darauf hin, dass eine frühe und in den meisten Fällen unnötige invasive Beatmung von Covid-Patienten kontraproduktiv ist. Sie erweist sich als „eine der folgenreichsten Behandlungen in der Medizingeschichte“. Das von Dr. med. Thomas Voshaar entwickelte „Moerser Modell“ hat bewiesen, dass es erfolgreicher ist, die Patienten mit Sauerstoffmasken zu behandeln. Obwohl die Sterblichkeit in seiner Klinik mit 10% weit unter den 30-50% mit Intensivbeatmung lag, ignorierten das zu viele Intensivmediziner. Das Ergebnis ist, dass 20-30% aller Covid-Todesfälle unnötig verursacht wurden, während die Öffentlichkeit von den auf Lebensrettung spezialisierten Politikern mit einem fortdauerndem angeblichen Beatmungsgeräte- und Intensivbettennotstand in Atem gehalten wurde. Tatsächlich muss dieser zu keiner Zeit bestandene Mangel immer noch als Begründung für den andauernden Lockdown herhalten.

    In einem Kapitel behandelt Frank das Versagen des RKI. Diese Institut hat die falsche Zählweise der angeblichen „Neuinfektionen“ gedeckt, wenn nicht gar inszeniert. Frank weist nach, dass die rasant ansteigenden Zahlen der „zweiten Welle“, die den Dauerlockdown auslöste, auf die rasant gestiegene Anzahl von Tests zurückzuführen ist. Da der von Professor Drosten entwickelte Test auch andere Coronaviren-Varianten und sogar Virentrümmer aus lange überstandenen Infektionen entdeckt, wurden alle positiv auf nicht infektiöse Viren oder deren Trümmer Getesteten als „Neuinfektionen“ gezählt. Stichproben kleiner, repräsentativer Personengruppen, um das wirkliche Infektionsgeschehen zu untersuchen, sind bis heute nicht erstellt worden. Das RKI hat sich zum Büttel der Politik gemacht. Es hat aus seiner äußerst zweifelhaften Geschichte während der NS-Zeit nicht gelernt, dass es sich nicht in die Politik involvieren lassen sollte. Statt unabhängig mit einer solchen Studie das wirkliche Infektionsgeschehen und die Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen zu untersuchen, empfahl man, politisch gewollt, unsinnige Massentests und breiteste Streuung von zweifelhaften „Schutzmaßnahmen“. Das RKI steht übrigens mit seinem Versagen nicht allein. Es betrifft auch die Wissenschaftsredaktionen der Altmedien, die ihrer Aufgabe, die Maßnahmen der Regierung kritisch zu hinterfragen, nicht nachkamen. Ebenso versagten die meisten Wissenschaftsverbände. Frank nennt besonders die Leopoldina, die Kanzlerin Merkel mit ihrer „Ad hoc-Stellungnahme“ vom 8.12. 2020 die Stichworte für die Verhängung des Dauerlockdowns lieferte. Die 7-seitige Ausführung, von der 2 Seiten für die Namen der unterzeichnenden Wissenschaftler abgezogen werden müssen, bezeichnet Frank mit Recht als „Kotau vor der autoritären Regierungslinie“, denn sie enthält nur Corona-Panikmache ohne nachprüfbare Fakten. Es gab vereinzelt entschiedenen Widerspruch aus der Leopoldina. aber die Mehrzahl der 1500 Mitglieder schwieg.

    Es gab jedoch genug mutige Warner, wie den Oberregierungsrat des Innenministeriums Stefan Kohn, zuständig gewesen für den „Schutz kritischer Infrastruktur“, der seine Aufgabe ernst nahm und der mit Ärzten und Wissenschaftlern während des ersten Lockdowns eine Einschätzung der medizinischen Folgen dieser Entscheidung erstellte. Nicht nur ignorierte die Regierung seine Arbeit, sie stellte ihn als verwirrten Einzelgänger hin und er wurde seines Postens enthoben. Wie mit Kohn umgesprungen wurde ist charakteristisch für alle Kritiker der Corona-Politik. Es wird mit allen propagandistischen Mitteln versucht davon abzulenken, dass die „Schutzmaßnahmen“ weitaus mehr Schaden anrichten, als die Pandemie.

    Im Teil drei seines Buches untersucht Frank, wie die Corona-Politik unsere Gesellschaft zersetzt. Die Zerfallsprozesse, die er beschreibt, gab es in Ansätzen schon vor Corona, kamen aber in ihr voll zum Ausbruch.

    Im Journalismus wird Information durch „Haltung“ ersetzt, in der Politik haben hauptsächlich Leute das Sagen, die von ihrer Wiederwahl abhängig sind, weil sie keinen Beruf, etliche nicht mal eine ordentliche Ausbildung haben. Flächendeckend wird Kompetenz von Moralismus verdrängt, Ideologen haben die Universitäten gekapert, eine offene Debatte gibt es nicht mehr.

    Aber Frank entlässt seine Leser nicht, ohne ihnen mitzugeben, was sie dagegen tun können:

    Die Angst überwinden. Der eigenen Wahrnehmung mehr vertrauen als den öffentlichen Auf den Straßen liegen keineswegs die Million Toten, die in einem Szenario des Innenministeriums, federführend miterstellt von maoistischen China-Lobbyisten, angedroht wurden, um die Bevölkerung einzuschüchtern.
    Aktiv werden. Die bürgerliche Mitte muss heraus aus ihrer Komfort-Zone und etwas gegen die viel zu stark gewordenen Ränder unternehmen. Vor allem die öffentliche Debatte immer wieder einfordern. Die üblichen Nazi-oder Leugner-Stempel einfach ignorieren.
    Wählen gehen, auch wenn die Wahl nicht leichtfällt.
    „Der Schlüssel zurück zur guten Normalität eines demokratischen Rechtsstaats liegt in der angstfreien, offenen, manchmal harten, aber immer respektvollen Debatte um die besten Lösungen. Holen wir uns diese freie Debatte wieder zurück, überall und jederzeit. Dann wird es vielleicht auch wieder möglich, eine Virusepidemie medizinisch statt ideologisch zu bekämpfen“.

    Buchempfehlung von Lengsfeld.de Danke Vera!

  6. #80236
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Wenn ich Schutzhandschuhe an Mitarbeiter ausgegeben habe, dann habe ich mich schon gefragt, was das für Handschuhe sein sollen. Um trockene, scharfkantige Sachen zu transportieren bestimmt was anderes, als nasse Ware wo rauszuholen. Einen Schutz als Schutz vorzuschreiben, der absolut unwirksam ist, wäre mir nicht eingefallen. Wenn ich natürlich oberster Chef bin, und mir für sowas nur 10 Sekunden Zeit nehme, sieht die Sache anders aus, und wenn ich ein Gespenst zeichnen will, sieht das noch anders aus. Dann befrage ich Psychologen.
    Deswegen gibt es auch Gefährdungsbeurteilungen und daraus zuletzt (TOP: Technisch Organisatorisch Persönlich) persönliche Schutzausrüstung entsprechend der Gefährdung

  7. #80237
    Der Richtige Benutzerbild von Sven71
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Na, dann ist ja gut.
    Einfach mal gründlicher lesen, dann passiert das auch nicht. Danke.
    "200 goals isn't a plan. It's a wishlist!"
    Dr. Jordan Peterson zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens



  8. #80238
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Einfach mal gründlicher lesen, dann passiert das auch nicht. Danke.
    Aso.

  9. #80239
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    DAS STAATSVIRUS

    Der Arzt und Philosoph der Vernunft Gunter Frank untersucht in seinem Buch „Der Staatsvirus“, wie es dazu kommen konnte, dass aus einem Krankheitserreger ein systemisches Problem werden konnte, das unsere Gesellschaft in ihren Grundfesten bedroht.

    „Wie kann es sein, dass aus der Bekämpfung einer ernsthaften, aber keineswegs außergewöhnlich tödlichen Infektionskrankheit zu einer Verwerfung führt, die unser Land traumatisiert und zutiefst spaltet?“

    Dieser Frage geht Frank sachlich, faktenreich und analytisch in drei Abschnitten nach: Die Pandemie, Die Maßnahmen, Eine Gesellschaft auf Abwegen.

    Im ersten Teil erläutert er, warum Corona, vergleichbar mit Krebs, Herzinfarkt oder schwerer Grippe, für den Einzelnen durchaus eine ernste Gefahr darstellen kann, es aber zu keinem Zeitpunkt für die Gesellschaft gewesen ist.

    Das Durchschnittsalter der Coronatoten liegt bei 83 Jahren, also über der aktuellen Lebenserwartung unseres Landes. Die Allermeisten hatten eine oder mehrere, zum Teil schwere Vorerkrankungen. Das zeichnete sich schon sehr früh ab. Trotzdem meinte die Politik, als „Lebensretter“ die ganze Gesellschaft unter Kuratel stellen zu müssen und hält diesen Ausnahmezustand bisher aufrecht, ohne je eine schlüssige Begründung dafür oder Untersuchungen über die Wirksamkeit der verordneten Maßnahmen in Auftrag gegeben zu haben.

    Wenn man Franks Zusammenschau des ersten Corona-Jahres liest, ist man verblüfft, wie früh schon alle Fehler der Politik aufgedeckt waren. Ob es die Nicht-Eignung der PCR-Tests für diagnostische Zwecke ist, die Wirkungslosigkeit der Maskenpflicht, die besonders absurd ist, wenn sie für die frische Luft verordnet wurde, oder die zweifelhafte Zählweise der „Neuinfektionen“, die keine sind und der Toten, die „an und mit“ Corona gestorben sind – all das wurde von Anfang an von Wissenschaftlern und anderen Experten in Frage gestellt. Die einzige merkbare Reaktion war, alle Kritiker über die Alt-Medien sofort für unzurechnungsfähig und „rechts“ zu erklären. Besonders bitter ist, wenn man liest, dass sehr früh erkannt wurde, dass die zu frühe künstliche Beatmung von Corona-Patienten für eine große Anzahl von Todesfällen verantwortlich ist. Forciert wurde die Empfehlung der frühen invasiven Beatmung durch chinesische Fachberichte, denen viele Intensivmediziner offenbar mehr Glauben schenkten als ihren deutschen Kollegen. Schon am 21.03.2020 veröffentlichte der Verband Pneumologischer Kliniken dazu einen eindringlichen Appell. Die Lungenärzte wiesen darauf hin, dass eine frühe und in den meisten Fällen unnötige invasive Beatmung von Covid-Patienten kontraproduktiv ist. Sie erweist sich als „eine der folgenreichsten Behandlungen in der Medizingeschichte“. Das von Dr. med. Thomas Voshaar entwickelte „Moerser Modell“ hat bewiesen, dass es erfolgreicher ist, die Patienten mit Sauerstoffmasken zu behandeln. Obwohl die Sterblichkeit in seiner Klinik mit 10% weit unter den 30-50% mit Intensivbeatmung lag, ignorierten das zu viele Intensivmediziner. Das Ergebnis ist, dass 20-30% aller Covid-Todesfälle unnötig verursacht wurden, während die Öffentlichkeit von den auf Lebensrettung spezialisierten Politikern mit einem fortdauerndem angeblichen Beatmungsgeräte- und Intensivbettennotstand in Atem gehalten wurde. Tatsächlich muss dieser zu keiner Zeit bestandene Mangel immer noch als Begründung für den andauernden Lockdown herhalten.

    In einem Kapitel behandelt Frank das Versagen des RKI. Diese Institut hat die falsche Zählweise der angeblichen „Neuinfektionen“ gedeckt, wenn nicht gar inszeniert. Frank weist nach, dass die rasant ansteigenden Zahlen der „zweiten Welle“, die den Dauerlockdown auslöste, auf die rasant gestiegene Anzahl von Tests zurückzuführen ist. Da der von Professor Drosten entwickelte Test auch andere Coronaviren-Varianten und sogar Virentrümmer aus lange überstandenen Infektionen entdeckt, wurden alle positiv auf nicht infektiöse Viren oder deren Trümmer Getesteten als „Neuinfektionen“ gezählt. Stichproben kleiner, repräsentativer Personengruppen, um das wirkliche Infektionsgeschehen zu untersuchen, sind bis heute nicht erstellt worden. Das RKI hat sich zum Büttel der Politik gemacht. Es hat aus seiner äußerst zweifelhaften Geschichte während der NS-Zeit nicht gelernt, dass es sich nicht in die Politik involvieren lassen sollte. Statt unabhängig mit einer solchen Studie das wirkliche Infektionsgeschehen und die Wirksamkeit von Gegenmaßnahmen zu untersuchen, empfahl man, politisch gewollt, unsinnige Massentests und breiteste Streuung von zweifelhaften „Schutzmaßnahmen“. Das RKI steht übrigens mit seinem Versagen nicht allein. Es betrifft auch die Wissenschaftsredaktionen der Altmedien, die ihrer Aufgabe, die Maßnahmen der Regierung kritisch zu hinterfragen, nicht nachkamen. Ebenso versagten die meisten Wissenschaftsverbände. Frank nennt besonders die Leopoldina, die Kanzlerin Merkel mit ihrer „Ad hoc-Stellungnahme“ vom 8.12. 2020 die Stichworte für die Verhängung des Dauerlockdowns lieferte. Die 7-seitige Ausführung, von der 2 Seiten für die Namen der unterzeichnenden Wissenschaftler abgezogen werden müssen, bezeichnet Frank mit Recht als „Kotau vor der autoritären Regierungslinie“, denn sie enthält nur Corona-Panikmache ohne nachprüfbare Fakten. Es gab vereinzelt entschiedenen Widerspruch aus der Leopoldina. aber die Mehrzahl der 1500 Mitglieder schwieg.

    Es gab jedoch genug mutige Warner, wie den Oberregierungsrat des Innenministeriums Stefan Kohn, zuständig gewesen für den „Schutz kritischer Infrastruktur“, der seine Aufgabe ernst nahm und der mit Ärzten und Wissenschaftlern während des ersten Lockdowns eine Einschätzung der medizinischen Folgen dieser Entscheidung erstellte. Nicht nur ignorierte die Regierung seine Arbeit, sie stellte ihn als verwirrten Einzelgänger hin und er wurde seines Postens enthoben. Wie mit Kohn umgesprungen wurde ist charakteristisch für alle Kritiker der Corona-Politik. Es wird mit allen propagandistischen Mitteln versucht davon abzulenken, dass die „Schutzmaßnahmen“ weitaus mehr Schaden anrichten, als die Pandemie.

    Im Teil drei seines Buches untersucht Frank, wie die Corona-Politik unsere Gesellschaft zersetzt. Die Zerfallsprozesse, die er beschreibt, gab es in Ansätzen schon vor Corona, kamen aber in ihr voll zum Ausbruch.

    Im Journalismus wird Information durch „Haltung“ ersetzt, in der Politik haben hauptsächlich Leute das Sagen, die von ihrer Wiederwahl abhängig sind, weil sie keinen Beruf, etliche nicht mal eine ordentliche Ausbildung haben. Flächendeckend wird Kompetenz von Moralismus verdrängt, Ideologen haben die Universitäten gekapert, eine offene Debatte gibt es nicht mehr.

    Aber Frank entlässt seine Leser nicht, ohne ihnen mitzugeben, was sie dagegen tun können:

    Die Angst überwinden. Der eigenen Wahrnehmung mehr vertrauen als den öffentlichen Auf den Straßen liegen keineswegs die Million Toten, die in einem Szenario des Innenministeriums, federführend miterstellt von maoistischen China-Lobbyisten, angedroht wurden, um die Bevölkerung einzuschüchtern.
    Aktiv werden. Die bürgerliche Mitte muss heraus aus ihrer Komfort-Zone und etwas gegen die viel zu stark gewordenen Ränder unternehmen. Vor allem die öffentliche Debatte immer wieder einfordern. Die üblichen Nazi-oder Leugner-Stempel einfach ignorieren.
    Wählen gehen, auch wenn die Wahl nicht leichtfällt.
    „Der Schlüssel zurück zur guten Normalität eines demokratischen Rechtsstaats liegt in der angstfreien, offenen, manchmal harten, aber immer respektvollen Debatte um die besten Lösungen. Holen wir uns diese freie Debatte wieder zurück, überall und jederzeit. Dann wird es vielleicht auch wieder möglich, eine Virusepidemie medizinisch statt ideologisch zu bekämpfen“.

    Buchempfehlung von Lengsfeld.de Danke Vera!
    Danke. Gut zusammen gefaßt, was wir hier schon die ganze Zeit schreiben

  10. #80240
    Mitglied Benutzerbild von Schwabenpower
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    Standard AW: Coronavirus - Covid 19 - Teil 2

    Zitat Zitat von sibilla Beitrag anzeigen
    genau das meine ich doch, dieses land wird immer mehr überreguliert, mittlerweile beißt sich die katz schon doppelt und dreifach in den schwanz und dreht sich im turbo im kreis.

    und alles nur für das liebe geld, das nur von den jenigen abgezockt wird.
    Mußt Dich mal mit Abfall (Verwertung und Entsorgung) beschäftigen. Schwierig, da nicht schreiend durch die Gänge zu laufen.

    Eine Tabelle mit inzwischen knapp 300 Zeilen und 52 Spalten

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