Nein die Argumentation dahingehend wäre eher das direkte Demokratie nicht wirklich zwingend demokratischere Ergebnisse liefert, als eben auch die Praktikabilität. Aber das ist eine andere ideologische Fage, die mit dem Diskussionspunkt bzw Argument nichts zu tun hat, denn wie du selber schreibst, gibt es in deinem basisdemokratischem Land auch eine demokratische Zustimmung zu den Verhältnismässigkeiten.
nun so ist das halt bei allen nichtwissenschaftlichen, ideologischen oder ethischen Fragen, es gibt da keinen anderen objektiven Masstab. Und das Volk wir indikrekt gefragt und hat die Möglichkeit ihren Unmut auch anders zu kanalisieren, wie eben im Demos oder schlicht im zivilem Widerstand, wenn man einfach den Anweisungen nicht folgt. Solange das nur bei so einem minimalen Prozentsatz der Bevölkerung zutrifft, kann man getrost von einer breiten demokratischen Zustimmung ausgehen.
Du mit Deiner demokratischen Mehrheit - Fragt doch das Volk ob die das überhaupt wollen. Es hat schon seinen Grund warum in Deutschland gerade in den schweren Fragen (Klima, Migration und jetzt Corona) niemals das Volk gefragt würde - könnte dem Regime gehörig Steine in den Weg legen. Und wie gesagt, wäre der Schutz des Lebens wirklich die oberste Maxime müsste man jede Grippesaison dieses Brimborium veranstalten.
gut, danke.Mag ja sein - ich jedenfalls wünsche Leuten, die sich impfen, nicht den Tod, sondern wünsche mir, dass man sich irrt und die Impfung auch hält was sie verspricht ohne Nebenwirkungen oder möglichen Auswirkungen bei Wildvirenkontakt im Sinne der Unkenrufe.




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