Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
(...)Das Vorzeigeprojekt der Post in Sachen Klima war der Kauf des E‑Auto-Herstellers „StreetScooter“ 2014, das trotz vieler Millionen Euro an staatlichen Förderungen jedoch zum Debakel geraten ist. Seit 2019 versucht die Post das hochdefizitäre Unternehmen ohne Erfolg zu verkaufen. 2022 soll die Produktion von StreetScooter eingestellt werden. Die Umstellung vom Hersteller auf einen reinen Flottenbetreiber wird laut Deutsche-Post-Chef Frank Appel ca. 300–400 Millionen Euro kosten.(...)

Annalena Baerbocks Mann Daniel Holefleisch arbeitete 13 Jahre lang als Firmenspendensammler für die Grünen, bevor er – ohne erkennbare Erfahrung im Bereich Transport und Logistik – als Lobbyist zur quasi-staatlichen Deutsche Post AG wechselte, um laut Rheinische Post einen Bereich voranzutreiben, der zumindest im Falle der StreetScooter GmbH trotz massiver staatlicher Subventionierung zur finanziellen Katastrophe geriet. Baerbock ist wiederum Beirat im Lobbyverband, dem bis vor Kurzem die StreetScooter der Deutschen Post angehört hat.


Nicht gerade eine Erfolgsgeschichte mit der die Kanzlerin in spe werbewirksam hausieren gehen könnte.
Wie sollte die Vita einer Kanzlerkandidatin denn idealerweise aussehen? Die ihres Ehemannes? Die Herkunft der Eltern? Der Großeltern? Deren Bildungsweg? Deren Meldeadressen?Deren Leumund aus dem sozialen Umfeld? Und welcher Rasse sollte ein Kanzlerhund angehören?
Fragen über Fragen...

Oder wollen wir ein dreitägiges Assesmentcenter für alle Bewerber der Kanzlerposition einführen?