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Hamburger Obdachlose dienen als Versuchskaninchen für den derzeit umstrittensten Vektorimpfstoff (noch umstrittener als Astra Zeneca).

Hamburg will Obdachlose mit Johnson & Johnson-Impfstoffimpfen

In Hamburg soll der neue Impfstoff von Johnson & Johnson zunächst vorrangig Obdachlosen verabreicht werden. Dies biete sich laut Sozialbehörde an, da nur eine Spritze für einen vollständigen Schutz nötig sei. Die Impfungen könnten nach Lieferung des Impfstoffs kurzfristig erfolgen, sagte der Sprecher der Gesundheitsbehörde, Martin Helfrich. "Sobald die Lieferung eingeht, werden wir damit beginnen." Über das Winternotprogramm könne man rund 1.000 Obdachlose erreichen, sagte Helfrich. Als Bewohner von Sammelunterkünften seien sie in der Priorisierungsgruppe 2 und damit bereits impfberechtigt. Erst am Dienstag hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) nach erneuter Prüfung grünes Licht für die Markteinführung des US-Präparats in Europa gegeben.


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Ach, ja, nicht zu vergessen: Hamburg wird von den Sozialdemokraten der SPD regiert.
mein lieber scholli, jetzt gehts aber ab mit der totimpferei, jetzt kanns nicht schnell genug gehen mit der entfernung des sogenannten unnützen ballastes.

den schwerverbrechern in unserer regierung grausts vor gar nix mehr.

wo bleibt das haberfeldtreiben?

aber das kennt diese verbecherische saubande in berlin ja nicht, da wirds aber zeit.