User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...
Solche tiefgreifenden strukturellen Änderungen laufen ja nicht innerhalb weniger Monate ab, sondern basieren auf langfristigen Planungen und Vorbereitungen. Da kann man nicht wie bei einem Schalter von jetzt auf nachher wieder umschalten.
Übrigens hatte ich dir in ruhigem Ton und mit sachlich vorgetragenen Argumenten geantwortet. Daher erwarte ich von dir auch entsprechendes Verhalten. Unterlasse also zukünftig gefälligst derartige Anzüglichkeiten.
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Quadrokopter in der Bibel: https://www.politikforen.net/showthread.php?186118
Nein, du hast keine Antwort gegeben, sondern mit Allgemeinplätzen geantwortet. In einer Pandemie, wo das GG außer Kraft gesetzt wird muss man zuerst die Krankenhäuser offen halten, bevor man die Grundrechte beschränkt. Langfristige Planungen kann man jederzeit ändern, in einer Notlage.
Deine Argumente greifen also nur, wenn man keine Pandemie hat, und darauf verweigerst du die Antwort.
Sogar die Berliner wachen so langsam auf...Impfangebote nicht wahrgenommen. Die Aufklärung über den erlösenden Impfstoff hat wohl doch gewirkt.
Jetzt muss Merkel aber durchgreifen, denn die Profite der Pharma sind in Gefahr, deswegen wohl das Ermächtigungsgesrtz
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Gestern gab es ein Interview mit einer chilenischen Gesundheitsexpertin im Lügel, welche behauptete, dass Chile im vergangenen Jahr die Menge an Intensivbetten verdreifacht hätte. Während bei uns Intensivbetten abgebaut werden, weil angeblich das Personal fehlt, schaffen es irgendwelche Anden-Kartoffelbauern gleich die dreifache Menge an Betten zu kreieren.
In Deutschland war die Situation nach allen bekannten Informationen glücklicherweise so, dass keine Intensivstation überlastet war, sondern in den allermeisten Fällen die Auslastungen irgendwo im Bereich von 80....85 % lagen. Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, aber offensichtlich bestand bisher noch keine Notwendigkeit, weitere Intensiv-Kapazitäten bereit zu halten.
Wir sind in der günstigen Lage, dass die bisherigen Kapazitäten völlig ausreichend waren, beispielsweise ganz im Gegensatz zu Frankreich. Dort mussten Intensivpatienten teils mit Hubschraubern (Großraum Paris) aus peripheren Krankenhäusern wegen Überlastung der dortigen Intensivstationen in die innerstädtischen Kliniken verlegt werden.
Im vergangenen Jahr konnten sogar Patienten aus dem Elsass wegen der dortigen Überlastung und zu wenigen Beatmungsgeräten in deutsche Krankenhäuser verlegt werden, weil hier noch Kapazitäten frei waren.
Dies alles zeigt doch deutlich, dass hier weitere Kapazitätsbereitstellungen vorerst nicht erforderlich sind. Also wozu eine Diskussion über Intensivstationen, wenn die bisherigen Kapazitäten aufgrund der Erfahrung des ganzen abgelaufenen Jahres völlig ausreichten?
Abgesehen davon ist hier nach wie vor der Mangel an speziell ausgebildetem Pflegepersonal der eigentliche Engpass. Da nützen zusätzliche Bettenkapazitäten gar nichts.
Geändert von Chronos (19.04.2021 um 15:02 Uhr)
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