User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |


Ich muss (z.B.) Montags vor der Frühschicht einen Test machen. Ich fahre um 5.30 Uhr über die Grenze. Geht ja nicht!
Deshalb müsste ich Freitag (da habe ich Spätschicht) vor 13.00 Uhr einen machen. Ich rechne mal 72 Stunden bei - dann sind wir bei Montag 13.00 Uhr.
Klasse. Ich arbeite bis mind. 14.00 Uhr und habe somit keinen gültigen Test parat.
Also. Jetzt muss ich suchen, wo ich den Schnelltest am Samstag machen kann.
Dann müsste ich Montags nach der Frühschicht wieder einen machen. Der gilt dann bis Donnerstag.
Für Freitag habe ich wieder keinen. Müsste also Donnerstag nochmal.
Der von Donnerstag läuft wiederum Sonntag ab. Vor der Nachtschicht am folgenden Montag brauche ich wieder einen.
Also Montag. Gültig bis Donnerstag. Donnerstag wieder. Dann Montag wieder...
Ganz ehrlich: Ab und zu werde ich einen machen - aber nicht regelmäßig. Und bestimmt nicht 2x/Woche.
Da riskiere ich die Strafe (bis zu 150 €) und fahre lieber einen kleinen Umweg über die grüne Grenze/kl. Landstraße.
Kostet mich zusätzlich 10 Minuten für die Rückfahrt. Kontrolliert wird nur nach Deutschland rein.
Ich denke, dass sie morgens um 6.15 Uhr und abends um 22.15 nicht an den kleinen Grenzstraßen stehen.
Wenn doch... "Mein Name ist Hase"


Du phantasierst, es werden lediglich den Geimpften - wie versprochen - ihre vollständigen Grundrechte wiedergegeben und die so lange eingeschränkten Wirtschaftsbetriebe haben mt dieser Klientel die Chance, endlich wieder Umsätze zu generieren.
Alle anderen müssen sich eben noch etwas in Solidarität üben, solange die Pandemie noch eine Gefahr für die Kapazitäten in den Krankenhäusern darstellen: Mit einem negativen Schnelltest sind sie den Geimpften aber natürlich in ihren Rechten gleichgestellt.
"Nach der Wahrheit ist vor dem Faschismus, und Trump war unser 'Nach-Wahrheit-Präsident'." Timothy Snyder




Natürlich "die Leute"! Natürlich sind wir wieder schuld!
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Die Situation auf den Intensivstationen spitzt sich zu, das Personal ist ausgebrannt. Christian Karagiannidis, Leiter des Intensivregisters, befürchtet: Ohne harten Lockdown wird das zu ungeahnten Konsequenzen führen.
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