User in diesem Thread gebannt : Manfred37 |
daran solls nicht scheitern. ausserdem muss "das erledigte" ja nicht hängen bleiben, heisst, rauf und runter, so wie man es vom schunkeln kennt "auf und nieder", bei entsprechenden festivitäten.
nebenbei ein karrussel aufgestellt hier und da, ein bierzelt, freibier, damit das vergnüngen auch rege besucht wird.
und ja die zuckerwatte nicht vergessen![]()
auf der stillen treppe: swesda/nathan, frischling, veruschka
meine beiträge sind ausschließl. mein geistiges eigentum.warnhinweis: fehlinterpretationen meiner aussagen gehen ausschl. zu lasten des lesers.
Grippe in Österreich 2020 besiegt:
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Der allem Wirtschaften zugrunde liegende Kreislauf ist der Austausch zwischen Angebot und Nachfrage. In den Urgesellschaften fand der Transfer non-monetär statt, Stichwort: Transaktionen auf der Basis von Tauschwaren.
Mit der Einführung des Geldes wurde dieses zum allgemein anerkannten Tausch- und Transfermedium, neben dem Wechsel.
Alles was an Produkten getauscht werden soll, muss natürlich entweder durch Produktionsmittel ab- oder angebaut oder technisch erstellt werden. Das so generierte Angebot nutzt aber rein gar nichts, wenn keine diesbezügliche Nachfrage existiert. Diese kann man künstlich dimensionieren, Stichwort: Werbung.
Und all das funktioniert durch zwei Parameter: den Bedarf / das Bedürfnis und den Preis / nicht monetäre Äquivalente.
Der Mensch befindet sich jeweils an allen genannten Positionen, ist bis heute in alle Prozesse involviert. Das wird sich ändern. Und zwar zunächst in der Produktion, wo immer weniger Menschen benötigt werden, aber teilweise auch schon im Dienstleistungsbereich, wo der Mensch wegrationalisiert wird.
Während aber zukünftige Produktionen weiterhin auf den Wegfall des Produktionsfaktors "Mensch" setzen werden, generieren sich im Dienstleistungssektor für den Menschen immer wieder neue Aufgaben. Dadurch wird es zu der von mir erwähnten, anteiligen Verschiebung der Human Ressources weg vom Produktionssektor und hin zum Dienstleistungssektor kommen.
Nur, wenn nichts los ist. Fange um 11 Uhr morgens an (Vorbereitungen ab 08 Uhr), und dann gegen 17 Uhr kommt die Ablösung. Dann bin ich aber auch fix und foxi. Geht so etwa 10 Tage lang ununterbrochen, Familienbetrieb. Mache ich aus lauter Langeweile, die Stunde verdiene ich 55 Minuten und 5 Minuten zum Ausruhen. Entlassen kann man mich nicht, ich bin zu billig.
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