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Umfrageergebnis anzeigen: Wer wird der nächste Präsident der USA?

Teilnehmer
148. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Trump

    121 81,76%
  • Biden

    27 18,24%
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Thema: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

  1. #8541
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Esreicht! Beitrag anzeigen
    Der Chef der US-Wahlbehörde behauptet das Gegenteil im Video:



    Lächerlich machen sich vor allem einfältige Foristen, die nicht bewiesene Behauptungen präferieren.


    kd
    Sciencefiles

  2. #8542
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Na prima deine Analyse. Ich stimme zu. Nur bist leider auch du zu dämlich zu erklären, warum Biden 5 Millionen mehr Stimmen als Trump bekommen hat.

    Ich gebe dir mal einen Tipp: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Schön durchlesen und Hirnrinde dabei aktivieren!
    Einige Millionen Stimmen von Toten kapierst du das
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  3. #8543
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Die Wahl Kontrollen auch der Justiz laufen sehr gut, ein Skandal ohne Ende. Man muss einfach mal abwarten, was sich tut

    Was wir für Idioten haben, die korrupten Medien, welche Jo Biden hoch jubelten.

    Sarah Wagenknecht, über die USA, Wahlen, Deutsche Politiker und Medien

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die wagenknecht spricht viel Wahrheit aus
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  4. #8544
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Ich glaube es wird Zeit das Trump sich zurück zieht, alle in der US Politik auch die aus seiner Partei halten sich bedeckt, das ist ein klares Zeichen das er keine Unterstützung bekommen wird.

    Die Politiker seiner Partei werden sagen, kann ja alles sein, aber ohne Beweise bringt das nichts.
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  5. #8545
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Die Bolschewisten führen schon schwarze Listen.

    Harry Sevugan, ehemaliger Pressesprecher der Demokratischen Partei, ist schon fleißig dabei. Er hat die Internet-Seite Trumpaccountability.net ins Leben gerufen, damit dort Menschen, die für Trumps Kampagne gearbeitet haben, auf eine Art öffentliche Prangerliste gestellt werden und künftige Arbeitgeber nachsehen können, wen man besser nicht anstellen sollte. Um die 4000 Menschen müssen bei einem Regierungswechsel einen neuen Arbeitsplatz suchen.

    Der Zweck des Projekts, so Sevugan, sei sicherzustellen, dass alle, die von Trump Gehaltszettel bekommen haben, nie wieder einen Job bekommen,
    oder, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, „sie für das, was sie getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden.“
    So sind sie halt, die guten Linken.

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    Liegt der Bauer tot im Zimmer, lebt er nimmer.

  6. #8546
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Klar, 2016 haben die Demokraten behauptet, Russland hätte die Wahl gefälscht.
    Hat ihnen nichts genützt, genauso wie Trump jetzt sein Fälschungsgeplärre nichts helfen wird.
    Du vergleichst Äpfel und Birnen


    das wird man schon rausbekommen dass in einer kleinen Stadt nicht so viele Wähler Leben als Stimmen abgegeben wurden und bei tausenden von Stimmen von Toten wird man auch dahinter kommen


    Russland kann im höchsten Fall mit Propaganda weil wir Einfluss haben das machen wir diese Eliten diese Zionisten ständig und dauernd
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  7. #8547
    Mitglied Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Ich glaube es wird Zeit das Trump sich zurück zieht, alle in der US Politik auch die aus seiner Partei halten sich bedeckt, das ist ein klares Zeichen das er keine Unterstützung bekommen wird.

    Die Politiker seiner Partei werden sagen, kann ja alles sein, aber ohne Beweise bringt das nichts.
    Ich vermute auch dass er bestochen Nähe oder involvierte Richter gibt die Trump durch das Raster fallen lassen
    Ohne Skepsis verhungert die Demokratie.

  8. #8548
    GESPERRT
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Kommentar zur US-Wahl

    Bidens Versöhnungs-Gerede ist ein Witz!



    von: Alexander von Schönburg veröffentlicht am 12.11.2020 - 20:59 Uhr

    Die Sonne geht auf. Ein neuer Morgen. Die Grillen zirpen, die Vögel zwitschern und Amerika hat bald endlich wieder einen Präsidenten, der keine Zwietracht zwischen den Menschen säht. Wirklich?
    Joe Biden hat bei seiner Siegesrede in Delaware bemerkenswerte Dinge gesagt. Er sprach von der Notwendigkeit von Versöhnung: „Es ist an der Zeit, der rauen Sprache Einhalt zu gebieten, die Temperatur runter zu drehen, es ist Zeit, sich wieder gegenseitig zu sehen, sich gegenseitig wieder zuzuhören. Um voran zu kommen, müssen wir aufhören, unsere politischen Gegner als Feinde zu betrachten. Es ist die Zeit der Heilung!“
    Schöne Worte. Aber darf man glauben, dass diese Worte auch in die eigene Partei hineinwirken? Eine Partei, die vier Jahre keine Gelegenheit ausließ, um Trumps Wahl 2016 als illegitim, die Wahlen damals als „gestohlen“ zu bezeichnen? Eine Partei, die jahrelang nicht nur Trump selbst, sondern all die, die ihn wählten, als zurückgebliebene Dorftrottel (eine freie Übersetzung von Hillary’s „bag of deplorables“) dargestellt haben?
    Ich habe da meine Zweifel.

    Trump-Gegner wollen Gedankenpolizei

    Vor paar Tagen hat die heilige Michelle Obama einen Satz getweetet, der tief blicken lässt. Bei aller Freude über die Mehrheit für Biden, dürfe man nicht vergessen, dass doch „zigmillionen Menschen für den Status Quo gestimmt haben und damit Lügen, Chaos und Zwietracht unterstützten.“ Hört sich nicht nach „Zeit der Heilung“ an.
    Da ist viel Verachtung. Nicht nur auf der einen, sondern auch auf der anderen Seite. Mit dem Unterschied, dass die angeblich brave Seite die Gerechtigkeit und die Wahrheit auf ihrer Seite hat, während alle, die das nicht so sehen, homophobe, bigotte, unbelehrbare Rassisten sind. Eintracht nach dem Geschmack von Alexandria Ocasio-Cortez, einem der Superstars der Demokratischen Partei, funktioniert so, dass du entweder allem, was sie sagt, zustimmst oder halt nicht dazugehörst, zum Kreis derer, die Eintracht verdient haben.

    „AOC“, wie sie von ihren Fans genannt wird (es wird spekuliert, dass Biden sie in ihr Kabinett holen könnte), ist übrigens für eine Art Post-Trump-Säuberung des öffentlichen Lebens. Der Begriff, der dafür die Runde macht, lautet: Komitee der nationalen Versöhnung. Das soll an das Vorbild Südafrika angelehnt sein, wo man nach der Apartheid tatsächlich so etwas wie Versöhnung hinbekam. In dem Fall hat es allerdings mehr von George Orwell.
    Jedenfalls führt sie schon mal Listen und ruft dazu auf, dass andere es ihr gleichtun, O-Ton AOC: „Führt jemand Buch über all die Kriecher, die jetzt versuchen, ihre Komplizenschaft mit Trump auszuradieren, damit sie künftig gut dastehen? Ich sehe voraus, dass viele Tweets und andere Äußerungen und Fotos jetzt gelöscht werden!“ Da muss die Gedankenpolizei natürlich Vorkehrungen treffen. Alles aufschreiben, alles notieren.

    Fauler Jubel

    Harry Sevugan, ehemaliger Pressesprecher der Demokratischen Partei, ist schon fleißig dabei. Er hat die Internet-Seite Trumpaccountability.net ins Leben gerufen, damit dort Menschen, die für Trumps Kampagne gearbeitet haben, auf eine Art öffentliche Prangerliste gestellt werden und künftige Arbeitgeber nachsehen können, wen man besser nicht anstellen sollte. Um die 4000 Menschen müssen bei einem Regierungswechsel einen neuen Arbeitsplatz suchen.
    Der Zweck des Projekts, so Sevugan, sei sicherzustellen, dass alle, die von Trump Gehaltszettel bekommen haben, nie wieder einen Job bekommen, oder, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, „sie für das, was sie getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden.“
    Verstehen Sie nun, warum ich Biden das Gerede von Eintracht und Aufeinanderzugehen nicht abnehme?
    Er selbst mag wie ein netter, harmloser Opa erscheinen. Für die Leute neben und hinter und vor ihm herrscht Eintracht erst, wenn alle das gleiche sagen und denken. „E pluribus unum“ steht auf dem Staatswappen der Vereinigten Staaten – „Aus vielen eines“ – Einheit trotz Verschiedenartigkeit. In diesem einen Satz ist das ganze Selbstverständnis dieses großartigen, einzigartig freiheitlichen Landes ausgedrückt.
    Die Avantgarde, die Ideologen, die Superstars von Bidens Partei verstehen unter „E pluribus unum“ etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns die gedankliche Faulheit um sich greift, dass man am besten einfach das sagt, was alle sagen.
    Willkommen im Zeitalter Orwell’scher Diversität.

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  9. #8549
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Melania hat einen Neuen...


  10. #8550
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Kommentar zur US-Wahl

    Bidens Versöhnungs-Gerede ist ein Witz!



    von: Alexander von Schönburg veröffentlicht am 12.11.2020 - 20:59 Uhr

    Die Sonne geht auf. Ein neuer Morgen. Die Grillen zirpen, die Vögel zwitschern und Amerika hat bald endlich wieder einen Präsidenten, der keine Zwietracht zwischen den Menschen säht. Wirklich?
    Joe Biden hat bei seiner Siegesrede in Delaware bemerkenswerte Dinge gesagt. Er sprach von der Notwendigkeit von Versöhnung: „Es ist an der Zeit, der rauen Sprache Einhalt zu gebieten, die Temperatur runter zu drehen, es ist Zeit, sich wieder gegenseitig zu sehen, sich gegenseitig wieder zuzuhören. Um voran zu kommen, müssen wir aufhören, unsere politischen Gegner als Feinde zu betrachten. Es ist die Zeit der Heilung!“
    Schöne Worte. Aber darf man glauben, dass diese Worte auch in die eigene Partei hineinwirken? Eine Partei, die vier Jahre keine Gelegenheit ausließ, um Trumps Wahl 2016 als illegitim, die Wahlen damals als „gestohlen“ zu bezeichnen? Eine Partei, die jahrelang nicht nur Trump selbst, sondern all die, die ihn wählten, als zurückgebliebene Dorftrottel (eine freie Übersetzung von Hillary’s „bag of deplorables“) dargestellt haben?
    Ich habe da meine Zweifel.

    Trump-Gegner wollen Gedankenpolizei

    Vor paar Tagen hat die heilige Michelle Obama einen Satz getweetet, der tief blicken lässt. Bei aller Freude über die Mehrheit für Biden, dürfe man nicht vergessen, dass doch „zigmillionen Menschen für den Status Quo gestimmt haben und damit Lügen, Chaos und Zwietracht unterstützten.“ Hört sich nicht nach „Zeit der Heilung“ an.
    Da ist viel Verachtung. Nicht nur auf der einen, sondern auch auf der anderen Seite. Mit dem Unterschied, dass die angeblich brave Seite die Gerechtigkeit und die Wahrheit auf ihrer Seite hat, während alle, die das nicht so sehen, homophobe, bigotte, unbelehrbare Rassisten sind. Eintracht nach dem Geschmack von Alexandria Ocasio-Cortez, einem der Superstars der Demokratischen Partei, funktioniert so, dass du entweder allem, was sie sagt, zustimmst oder halt nicht dazugehörst, zum Kreis derer, die Eintracht verdient haben.

    „AOC“, wie sie von ihren Fans genannt wird (es wird spekuliert, dass Biden sie in ihr Kabinett holen könnte), ist übrigens für eine Art Post-Trump-Säuberung des öffentlichen Lebens. Der Begriff, der dafür die Runde macht, lautet: Komitee der nationalen Versöhnung. Das soll an das Vorbild Südafrika angelehnt sein, wo man nach der Apartheid tatsächlich so etwas wie Versöhnung hinbekam. In dem Fall hat es allerdings mehr von George Orwell.
    Jedenfalls führt sie schon mal Listen und ruft dazu auf, dass andere es ihr gleichtun, O-Ton AOC: „Führt jemand Buch über all die Kriecher, die jetzt versuchen, ihre Komplizenschaft mit Trump auszuradieren, damit sie künftig gut dastehen? Ich sehe voraus, dass viele Tweets und andere Äußerungen und Fotos jetzt gelöscht werden!“ Da muss die Gedankenpolizei natürlich Vorkehrungen treffen. Alles aufschreiben, alles notieren.

    Fauler Jubel

    Harry Sevugan, ehemaliger Pressesprecher der Demokratischen Partei, ist schon fleißig dabei. Er hat die Internet-Seite Trumpaccountability.net ins Leben gerufen, damit dort Menschen, die für Trumps Kampagne gearbeitet haben, auf eine Art öffentliche Prangerliste gestellt werden und künftige Arbeitgeber nachsehen können, wen man besser nicht anstellen sollte. Um die 4000 Menschen müssen bei einem Regierungswechsel einen neuen Arbeitsplatz suchen.
    Der Zweck des Projekts, so Sevugan, sei sicherzustellen, dass alle, die von Trump Gehaltszettel bekommen haben, nie wieder einen Job bekommen, oder, um es mit seinen eigenen Worten zu sagen, „sie für das, was sie getan haben, zur Rechenschaft gezogen werden.“
    Verstehen Sie nun, warum ich Biden das Gerede von Eintracht und Aufeinanderzugehen nicht abnehme?
    Er selbst mag wie ein netter, harmloser Opa erscheinen. Für die Leute neben und hinter und vor ihm herrscht Eintracht erst, wenn alle das gleiche sagen und denken. „E pluribus unum“ steht auf dem Staatswappen der Vereinigten Staaten – „Aus vielen eines“ – Einheit trotz Verschiedenartigkeit. In diesem einen Satz ist das ganze Selbstverständnis dieses großartigen, einzigartig freiheitlichen Landes ausgedrückt.
    Die Avantgarde, die Ideologen, die Superstars von Bidens Partei verstehen unter „E pluribus unum“ etwas gänzlich anderes und wir jubeln ihnen dabei zu, weil auch bei uns die gedankliche Faulheit um sich greift, dass man am besten einfach das sagt, was alle sagen.
    Willkommen im Zeitalter Orwell’scher Diversität.

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    Der ganze Biden ist eine Witzfigur bzw. er ist nur ein Strohmann...
    Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden, indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen, der die Geschützten nicht geschützt hat
    https://www.youtube.com/watch?v=1WzJviSbqcE. Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem...https://www.youtube.com/watch?v=aQhOrgzY3es

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