User in diesem Thread gebannt : phantomias |
Ich hab jetzt in der Bücherei den bisher unbekannten Krimi von Edgar Wallace entdeckt: Der Siezer!
Langsam, nach und nach sieht es besser aus für Trump (höre ich von meinem sich ständig informierenden Mann).
In Texas bietet der Staat US-Dollars 1.000.000.-- für Nachweis von Wahlbetrug.
In Georgia kamen Zehntausende Wahlzettel rein - lange nach Schließung der Wahllokale.
Ich drücke Trump weiterhin die Daumen. Der ER das Land spaltet, ist Gehässigkeit der Democrats.
"Die zuständigen Behörden in Georgia rechnen mit einem so knappen Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl in diesem Bundesstaat, dass eine Neuauszählung erwartet wird.
Beide Kandidaten könnten dies beantragen, sobald ein bestätigtes Ergebnis mit einem Abstand von höchstens 0,5 Prozent der Stimmen vorliege, sagte der Vertreter der Wahlbehörde, Gabriel Sterling, am Freitag in Atlanta. Am Freitag hatte Herausforderer Joe Biden in Georgia einen Vorsprung von lediglich 1586 Stimmen vor Amtsinhaber Donald Trump."
Das Thema "gerechte Verteilung" entstand bereits mit dem Beginn der Arbeitsteilung, die wiederum soziologisch die gesellschaftlichen Hierarchien begründete. Erst durch die Neolithische Revolution und des damit einhergehenden Sesshaftwerdens der Menschheit bildeten sich erste Verwaltungsstrukturen, die einzig für die Bevorratung und die gerechte Verteilung von Ernteüberschüssen zuständig waren.
Aus diesen Verwaltungsstrukturen entstanden die gesellschaftlichen Hierarchien, die selbstverständlich auch durch berechtigte Waffenträger abgesichert wurden.
Gerechtigkeit - ob nun vermeintliche oder tatsächlich angenähert existierende - ließ sich stets nur im Einklang mit (hoffentlich legitimierter!) Macht umsetzen!
Was die Entwicklung des Wohlstandes betrifft, so ist dieser nicht von der sogenannten industriellen Revolution zu trennen. Je gerechter die Verteilung der Erlöse und Erträge, desto breiter die Wohlstandsgenerierung im Volk.
Marx irrte in dem er glaubte, es ginge im Wesentlichen um die Enteignung der Produktionsmittel, um Gerechtigkeit zu erzielen. Nein, Produktionsmittel können bei einer funktionierenden staatlichen Organisation - die allerdings deutliche Befugnisse aufweisen muss - problemlos in Privatbesitz verbleiben.
Die Erlöse und Erträge aus den Produktionsmitteln bzw. Dienstleistungen allerdings sollten immer von einem gemeinschaftlichen "Überbau", nennen wir es Staat, gerecht verteilt werden.
Das Entstehen der Linken im 19. Jhdt. steht deshalb noch nicht per se für mehr Gerechtigkeit, aber es war immerhin ein Ansatz. "Expropriiert die Expropriateure" kann und darf aber nicht als Leitlinie für einen völkischen Gerechtigkeitsansatz gelten!
Für Gerechtigkeit sollte nach meinem Dafürhalten in einem zukünftigen Großeuropa eine gebildete "altruistische Führungselite" sorgen, die abseits von politischen Zuordnungen wie "links" oder "rechts" einem völkisch-nationalem Verantwortungsgefühl folgt. Richtig, von einem Gerechtigkeitsgefühl ist hier ganz bewusst die Rede.
Alles, was uns zur Zeit umgibt, mag zwar irgendeiner normativen Gerechtigkeit genügen; von gefühlter Gerechtigkeit ist Vieles davon allerdings meilenweit entfernt ...
[Links nur für registrierte Nutzer]+++ 17:28 Georgia zählt Stimmen neu aus +++
Der US-Bundesstaat Georgia wird alle bei der Präsidentenwahl abgegebenen Stimmen neu per Hand auszählen. Das gab der zuständige Staatssekretär Brad Raffensperger bekannt. Das sei die richtige Entscheidung angesichts des knappen Abstands zwischen Präsident Donald Trump und Herausforderer Joe Biden, sagte er. Georgia ist nicht entscheidend für den Wahlsieg Bidens. Der Bundesstaat Pennsylvania hob ihn bereits über die Schwelle der nötigen 270 Wahlleute.
Ex septentrione lux
Alle die Pence vermisst haben.......hier ist er!
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Neuauszählung?
Haben die Amerikaner überhaupt Leute die zählen können?![]()
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