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Umfrageergebnis anzeigen: Wer wird der nächste Präsident der USA?

Teilnehmer
148. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Trump

    121 81,76%
  • Biden

    27 18,24%
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Thema: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

  1. #7081
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Er hat den Abzug eines Drittels der stationierten Soldaten hier zumindest eingeleitet. Unter Biden werden die Transen-Atlantiker das wieder rückgängig machen wollen und ihn anbeten, es nicht zu tun. Mal sehen, welche Demütigungen Söder vor ihm zelebriert.
    Ich sehe zwischen den Transenatlantikern und den Trump-Fans kaum noch einen Unterschied. Beide sind USA-hörig bis zum Abkotzen, einfach widerlich.

  2. #7082
    Mitglied Benutzerbild von Neu
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Ich sehe zwischen den Transenatlantikern und den Trump-Fans kaum noch einen Unterschied. Beide sind USA-hörig bis zum Abkotzen, einfach widerlich.
    Und ich sehe zwischen Diktatur und Demokratie kaum noch einen Unterschied. Woran das wohl liegen mag?

  3. #7083
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Und ich sehe zwischen Diktatur und Demokratie kaum noch einen Unterschied. Woran das wohl liegen mag?


    Prof. Dr. Jörg Meuthen
    8 Std. ·
    Liebe Leser, am Samstag spielten sich in Bezug auf die Wahl des nächsten US-amerikanischen Präsidenten nahezu zeitgleich zwei erstaunliche Dinge ab, die ein bezeichnendes Licht auf den aktuellen Zustand sowohl der Vereinigten Staaten als auch der einseitigen Berichterstattung in den Medien werfen.

    Das eine war eine improvisierte Pressekonferenz des Anwaltsteams des noch amtierenden US-Präsidenten Trump: Dessen führender Kopf Rudolph Giuliani, früherer Bürgermeister von New York City (und damals auch von den deutschen Medien gefeiert, bevor er sich als Unterstützer Trumps zeigte), legte die gesammelten Vorwürfe aus dem Team der republikanischen Wahlbeobachter dar, und er ließ hierbei auch welche von ihnen direkt zu Wort kommen und ihre Erfahrungen vor laufenden Kameras schildern.

    Die Vorwürfe, die Giuliani erhob, sind äußerst schwerwiegend, was die Nachprüfbarkeit der korrekten Zuordnung hunderttausender Stimmen in von den Demokraten regierten wichtigen Großstädten angeht.

    Sollten sich diese Vorwürfe nicht einfach als aufgebauschtes juristisches Wortgeklingel, sondern als zutreffend erweisen, dürfte dies zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen führen, und auch ohne vertiefte Kenntnisse des US-amerikanischen Rechtssystems erscheint es durchaus vorstellbar, dass der dortige Supreme Court auf Basis dieser Vorwürfe zu einem Urteil gelangen könnte, das man sich vielerorts heute nicht vorstellen kann - und offenbar auch noch viel weniger vorstellen mag.

    Damit bin ich beim zweiten erstaunlichen Punkt: Kurz vor Beginn dieser angekündigten Pressekonferenz (und anstatt diese einfach noch abzuwarten, nachdem man nun so viele Tage mit einem Ergebnis gewartet hatte) rief der bekanntermaßen deutlich linkslastige und stets in offener Gegnerschaft zu Trump agierende Nachrichtensender CNN den Herausforderer Joe Biden als Sieger der Wahl aus - mit dem (beabsichtigten?) Ergebnis, dass allerorten entsprechende „Breaking News“ verbreitet wurden, in denen kein Zweifel mehr am Ausgang der Wahl zugelassen wurde.

    Auch die deutschen Sender übernahmen selbstverständlich beglückt das Narrativ der nun auch „offiziell“ von Joe Biden gewonnenen Wahl und verwiesen nur kurz auf die juristischen Vorwürfe der republikanischen Anwälte, überdies nicht selten mit dem Unterton, dass hier jetzt ein schlechter Verlierer nachtritt.

    Abgesehen davon, dass es aus deutscher Sicht schon höchst skurril anmutet, dass irgendwelche Nachrichtensender den Sieger einer Präsidentenwahl ausrufen (und nicht etwa ein zur Objektivität verpflichteter, amtlicher Wahlleiter), kann man es sich so einfach nicht machen.

    Natürlich hat Donald Trump sich selbst (und auch der gesamten freiheitlichen Sache, in den USA wie andernorts) mit seinen Auftritten unmittelbar nach der Wahl und der Selbstausrufung als Sieger lange vor der endgültigen Auszählung aller Stimmen einen Bärendienst erwiesen.

    Das aber kann doch nicht der Maßstab dafür sein, wer zum Sieger der Wahl erklärt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie der Wähler in den einzelnen Bundesstaaten tatsächlich entschieden hat - jede korrekt abgegebene Stimme hat hier gezählt zu werden, und das ist keine Frage von Sympathie oder Antipathie.

    Es stünde allen Journalisten und Politikern daher gut zu Gesicht, die möglicherweise große juristische Ungewissheit der nächsten Wochen zu akzeptieren und nicht über voreilige Siegesmeldungen bei den Bürgern den Eindruck zu erwecken, dass jedes andere Ergebnis nicht legitim wäre.

    Sobald ein endgültiges Ergebnis feststeht, werde auch ich selbstverständlich, wie ich dies gegenüber jedem demokratisch gewählten Staatsoberhaupt tun würde, dem neuen US-amerikanischen Präsidenten gratulieren - auch wenn er Joe Biden heißt.

    Sollte dies so kommen, werden die USA absehbar einen Linksruck erleben, den sich viele durchaus konservative Wähler der Partei der Demokraten heute offenbar noch nicht richtig vorstellen können.

    Personifizieren lässt sich dieser Linksruck vor allem an der dann künftigen Vizepräsidentin Kamala Harris: Diese Frau steht für (auch im demokratischen Lager) ausgeprägt linke Positionen, und es kommt hinzu, dass sie von vielen als die künftige eigentliche Präsidentin, die die Fäden in der Hand halten wird, gesehen wird.

    Sie dürfte mit ihren Grundpositionen die USA auf einen Kurs analog der „Grünen“ in Deutschland führen - was einer der wichtigsten Gründe für die hiesigen Akteure sein dürfte, sie über den ökosozialistischen grünen Klee zu loben.

    Dies ist auch deswegen bedeutsam, weil Frau Harris angesichts des hohen Alters von Joe Biden (noch nie wäre ein US-Präsident in höherem Alter in dieses Amt gewählt worden) und seiner wenig dynamischen Ausstrahlung mit nicht ganz geringer Wahrscheinlichkeit im Laufe der kommenden vier Jahre (im Falle seines tatsächlichen Sieges) nicht nur die Vizepräsidentschaft, sondern auch die Präsidentschaft selbst zufallen könnte.

    Bevor es soweit ist, heißt es allerdings erst einmal, das Ergebnis der nun beginnenden juristischen Auseinandersetzungen in Ruhe und Gelassenheit abzuwarten.

    Zeit für Ruhe und Gelassenheit statt für voreilige Glückwünsche. Zeit, jede korrekt abgegebene Stimme auch korrekt zu werten. Zeit für die #AfD.
    <a href=https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg target=_blank>https://pbs.twimg.com/profile_images...ably_small.jpg</a>Igno-ProllBank: Stalker ManfredM, et al...

  4. #7084
    Mitglied
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen


    Prof. Dr. Jörg Meuthen
    8 Std. ·
    Liebe Leser, am Samstag spielten sich in Bezug auf die Wahl des nächsten US-amerikanischen Präsidenten nahezu zeitgleich zwei erstaunliche Dinge ab, die ein bezeichnendes Licht auf den aktuellen Zustand sowohl der Vereinigten Staaten als auch der einseitigen Berichterstattung in den Medien werfen.

    Das eine war eine improvisierte Pressekonferenz des Anwaltsteams des noch amtierenden US-Präsidenten Trump: Dessen führender Kopf Rudolph Giuliani, früherer Bürgermeister von New York City (und damals auch von den deutschen Medien gefeiert, bevor er sich als Unterstützer Trumps zeigte), legte die gesammelten Vorwürfe aus dem Team der republikanischen Wahlbeobachter dar, und er ließ hierbei auch welche von ihnen direkt zu Wort kommen und ihre Erfahrungen vor laufenden Kameras schildern.

    Die Vorwürfe, die Giuliani erhob, sind äußerst schwerwiegend, was die Nachprüfbarkeit der korrekten Zuordnung hunderttausender Stimmen in von den Demokraten regierten wichtigen Großstädten angeht.

    Sollten sich diese Vorwürfe nicht einfach als aufgebauschtes juristisches Wortgeklingel, sondern als zutreffend erweisen, dürfte dies zu erheblichen juristischen Auseinandersetzungen führen, und auch ohne vertiefte Kenntnisse des US-amerikanischen Rechtssystems erscheint es durchaus vorstellbar, dass der dortige Supreme Court auf Basis dieser Vorwürfe zu einem Urteil gelangen könnte, das man sich vielerorts heute nicht vorstellen kann - und offenbar auch noch viel weniger vorstellen mag.

    Damit bin ich beim zweiten erstaunlichen Punkt: Kurz vor Beginn dieser angekündigten Pressekonferenz (und anstatt diese einfach noch abzuwarten, nachdem man nun so viele Tage mit einem Ergebnis gewartet hatte) rief der bekanntermaßen deutlich linkslastige und stets in offener Gegnerschaft zu Trump agierende Nachrichtensender CNN den Herausforderer Joe Biden als Sieger der Wahl aus - mit dem (beabsichtigten?) Ergebnis, dass allerorten entsprechende „Breaking News“ verbreitet wurden, in denen kein Zweifel mehr am Ausgang der Wahl zugelassen wurde.

    Auch die deutschen Sender übernahmen selbstverständlich beglückt das Narrativ der nun auch „offiziell“ von Joe Biden gewonnenen Wahl und verwiesen nur kurz auf die juristischen Vorwürfe der republikanischen Anwälte, überdies nicht selten mit dem Unterton, dass hier jetzt ein schlechter Verlierer nachtritt.

    Abgesehen davon, dass es aus deutscher Sicht schon höchst skurril anmutet, dass irgendwelche Nachrichtensender den Sieger einer Präsidentenwahl ausrufen (und nicht etwa ein zur Objektivität verpflichteter, amtlicher Wahlleiter), kann man es sich so einfach nicht machen.

    Natürlich hat Donald Trump sich selbst (und auch der gesamten freiheitlichen Sache, in den USA wie andernorts) mit seinen Auftritten unmittelbar nach der Wahl und der Selbstausrufung als Sieger lange vor der endgültigen Auszählung aller Stimmen einen Bärendienst erwiesen.

    Das aber kann doch nicht der Maßstab dafür sein, wer zum Sieger der Wahl erklärt wird. Entscheidend ist vielmehr, wie der Wähler in den einzelnen Bundesstaaten tatsächlich entschieden hat - jede korrekt abgegebene Stimme hat hier gezählt zu werden, und das ist keine Frage von Sympathie oder Antipathie.

    Es stünde allen Journalisten und Politikern daher gut zu Gesicht, die möglicherweise große juristische Ungewissheit der nächsten Wochen zu akzeptieren und nicht über voreilige Siegesmeldungen bei den Bürgern den Eindruck zu erwecken, dass jedes andere Ergebnis nicht legitim wäre.

    Sobald ein endgültiges Ergebnis feststeht, werde auch ich selbstverständlich, wie ich dies gegenüber jedem demokratisch gewählten Staatsoberhaupt tun würde, dem neuen US-amerikanischen Präsidenten gratulieren - auch wenn er Joe Biden heißt.

    Sollte dies so kommen, werden die USA absehbar einen Linksruck erleben, den sich viele durchaus konservative Wähler der Partei der Demokraten heute offenbar noch nicht richtig vorstellen können.

    Personifizieren lässt sich dieser Linksruck vor allem an der dann künftigen Vizepräsidentin Kamala Harris: Diese Frau steht für (auch im demokratischen Lager) ausgeprägt linke Positionen, und es kommt hinzu, dass sie von vielen als die künftige eigentliche Präsidentin, die die Fäden in der Hand halten wird, gesehen wird.

    Sie dürfte mit ihren Grundpositionen die USA auf einen Kurs analog der „Grünen“ in Deutschland führen - was einer der wichtigsten Gründe für die hiesigen Akteure sein dürfte, sie über den ökosozialistischen grünen Klee zu loben.

    Dies ist auch deswegen bedeutsam, weil Frau Harris angesichts des hohen Alters von Joe Biden (noch nie wäre ein US-Präsident in höherem Alter in dieses Amt gewählt worden) und seiner wenig dynamischen Ausstrahlung mit nicht ganz geringer Wahrscheinlichkeit im Laufe der kommenden vier Jahre (im Falle seines tatsächlichen Sieges) nicht nur die Vizepräsidentschaft, sondern auch die Präsidentschaft selbst zufallen könnte.

    Bevor es soweit ist, heißt es allerdings erst einmal, das Ergebnis der nun beginnenden juristischen Auseinandersetzungen in Ruhe und Gelassenheit abzuwarten.

    Zeit für Ruhe und Gelassenheit statt für voreilige Glückwünsche. Zeit, jede korrekt abgegebene Stimme auch korrekt zu werten. Zeit für die #AfD.
    Richtig so. Aber wer wurde nun gehackt? Der Bundessprecher oder die Bundestagsfraktion Oder haben Gauland und Weidel ihre Glückwünsche schon reumütig zurückgenommen?
    Darf doch nicht wahr sein, so ein Statement-Chaos

  5. #7085
    Erfinder von USrael Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Panther Beitrag anzeigen
    Trumps nahes Umfeld raten ihm eine "Wahlkampfrally" durch die gewonnenen Staaten zu machen.
    Wenn Trump das macht wird es richtig interessant werden.

    Trump vor tausenden feiernden Anhängern.

    Im Gegensatz zu diesem senilen, pädophilen, korrupten Tattergreis und seiner noch korrupteren Entourage ist Trump wirklich beliebt
    bei den Leuten.
    Der hochgradige korrupte Egomane und verantwortungslose unmoralische Vollidiot ist lediglich bei einer einer Minderheit von 70 Mio Wählern beliebt die auf das Alphamännchen-Gehabe herein fallen.
    Zum Glück haben genug selbstständig denkende Amis gewählt und ihm die Arschkarte gegeben die er verdient hat. Und das Gefängnis wartet schon auf ihn.
    Ignoriert: ABAS amendment Anhalter autochthon Chronos Drache Dude Hakim Lykurg Mittendrin Navy Olliver pixel Politikqualle purple Ramjet Rikimer Shehara
    Quadrokopter in der Bibel: Hesekiel 1 und
    https://www.politikforen.net/showthread.php?186118


  6. #7086
    der Babo Benutzerbild von Schlummifix
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Nord Stream 2 ist dir egal?
    Ja, typisch vaterlandsloser Ami-Knecht, wie die meisten Trumpisten.
    Beuteamis, die auf "Patriot" machen seid ihr, weiter nichts.
    Warum bin ich dann für den Abzug sämtlicher US-Soldaten inklusive Spionage-Trupps, wenn ich ein "Ami-Knecht" bin?

    Und das hat Trump eingeleitet.

  7. #7087
    Groß Groß Großdeutschland Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Friedrich Beitrag anzeigen
    Richtig so. Aber wer wurde nun gehackt? Der Bundessprecher oder die Bundestagsfraktion Oder haben Gauland und Weidel ihre Glückwünsche schon reumütig zurückgenommen?
    Darf doch nicht wahr sein, so ein Statement-Chaos
    Meuthen will Pluspunkte bei der Zionisten-Fraktion um Storch und Bystron sammeln. Die sind ja Trump-hörig bis zum Vergasen.

  8. #7088
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Warum bin ich dann für den Abzug sämtlicher US-Soldaten inklusive Spionage-Trupps, wenn ich ein "Ami-Knecht" bin?

    Und das hat Trump eingeleitet.
    Biden wird das Besatzerpack wohl in Deutschland lassen
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
    "Beuteland - Die Ausplünderung Deutschlands nach 1945" (Sachbuch)

  9. #7089
    GESPERRT
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von tosh Beitrag anzeigen
    Der hochgradige korrupte Egomane und verantwortungslose unmoralische Vollidiot ist lediglich bei einer einer Minderheit von 70 Mio Wählern beliebt die auf das Alphamännchen-Gehabe herein fallen.
    Zum Glück haben genug selbstständig denkende Amis gewählt und ihm die Arschkarte gegeben die er verdient hat. Und das Gefängnis wartet schon auf ihn.


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    du hast echt nicht mehr alle Latten am Zaun und gehörst weggesperrt. rot: Grabsteine und 130jährige haben mitgewählt

  10. #7090
    Mitglied
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    Standard AW: Trump oder Biden? Wer wird der nächste Präsident

    Zitat Zitat von Friedrich Beitrag anzeigen
    Richtig so. Aber wer wurde nun gehackt? Der Bundessprecher oder die Bundestagsfraktion Oder haben Gauland und Weidel ihre Glückwünsche schon reumütig zurückgenommen?
    Darf doch nicht wahr sein, so ein Statement-Chaos

    Und da beschwere sich einer über die Ami's........

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