Zitat Zitat von Einzig Beitrag anzeigen
Ja, das mag bei einer schwachen Stellung durchaus der Fall sein. Die Geschichte der Menschenarten ist auf den Kopf gestellt. Das "Bekannte", auf das man sich "geeinigt" hat, wird in Frage gestellt und die massenpsychologischen Folgen wären "unberechenbar".

Das Problem mit Russland ist der Vielvölkerstaat mit seiner hauptsächlich slawischen und nicht nordisch-germanischen Menschenart und den vielen asiatischen Einschlägen von mongoloiden Rassen in den ursprünglich nordischen Genpool der Rus. "Weiße Hautfarbe, blondes Haar und blaue Augen" alleine macht keinen "Nordischen" aus. Das sei nur Anbei im Allgemeinen bemerkt und weißt Du genauso gut wie ich.

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Kommt drauf an, was genau man unter dem "Nordischen" versteht über den Langschädel hinaus, besonders in Abgrenzung zum vereinenden Indogermanischen und unter dem sog. Slawischen. Ich habe genug Slawen kennengelernt, um auch in ihnen Träger des Indogermanisch-Nordischen zu erkennen.

Ich sehe im Ostgermanischen eine kulturell-prägende Kraft, die ethnische Mischlinge über viele Generationen in den nordischen Kreis integriert hat. Selbst der meist abwertend verstandene mongolische Eintrag ist mit seiner natürlichen Stärke und seinem Gemeinschaftsfühlen dem Indogermanischen ähnlich und ebenbürtig, stellt also imo in der Verbindung nicht zwingend eine Degeneration dar.

Der Raum im Osten hat sich dem Zugriff der orientalisch-westlichen Zivilisation lange verweigern und seine Ursprünglichkeit bewahren können, sieht man von Byzanz ab. Aber auch da gilt, daß die Russen suchten, was sie suchte, nämlich eine Entsprechung der indogermanischen allumfassenden Spiritualität.

Ist nicht also der "minderwertige" Russe, aus dem der durch Athen-Rom zum Haustier domestizierte Deutsche in überheblicher Weise die mongolische Horde macht, nur sein eigenes versunkenes Selbstbild im Osten - bis hinein in den indogermanischen Expansionsdrang, durch den Rußland erst zum Vielvölkerstaat wurde?