Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
Abwehr prinzipiell nicht, da "open minded". Allerdings bin ich in dieser Sache zwiegespalten; eine natürliche Stärke ist evident; die Gefahr der Selbstvergötzung besteht. An- und Einsichten zum Thema ins Anthropologische oder Politische zu tragen, sind imo Irrwege, macht angreifbar und der Nutzen ist mehr als fraglich. Vll. ist es genug, den Haß auf das "Nordische" nicht zu unterstützen. Durchsetzen und erhalten muß und kann es sich von allein; was Hilfe braucht, wäre schon nicht mehr stark.
Ja, das mag bei einer schwachen Stellung durchaus der Fall sein. Die Geschichte der Menschenarten ist auf den Kopf gestellt. Das "Bekannte", auf das man sich "geeinigt" hat, wird in Frage gestellt und die massenpsychologischen Folgen wären "unberechenbar".

Das Problem mit Russland ist der Vielvölkerstaat mit seiner hauptsächlich slawischen und nicht nordisch-germanischen Menschenart und den vielen asiatischen Einschlägen von mongoloiden Rassen in den ursprünglich nordischen Genpool der Rus. "Weiße Hautfarbe, blondes Haar und blaue Augen" alleine macht keinen "Nordischen" aus. Das sei nur Anbei im Allgemeinen bemerkt und weißt Du genauso gut wie ich.

Zitat Zitat von herberger
Ohne Stalin hätte es vielleicht auch kein Unternehmen Barbarossa gegeben.
Hätte, hätte, hätte... Vielleicht hätte es aber einen anderen Stalin gegeben, der ebenfalls seine machtgierigen Greifer nach Zentral- und Westeuropa ausgestreckt hätte (Ambitionierte Berufsverbrecher gab es genug bei den Bolschewisten). Dann hätte es so oder so einen Präventivschlag gegen Sowjetrussland gegeben. Anders würde die Geschichte aussehen, wenn statt eines aggressiv-expansionistischen Sowjetrusslands ein kooperierendes Russland ohne "Sozialistisches Experiment" Bestand gehabt hätte. Aber das wollte die Oligarchie der Plutokraten die auf Krieg der Menschenvölker gegeneinander spekulierte und spekuliert, nicht.