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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #4121
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Ja, die Bevölkerung in der USA tickt da wohl etwas anders...
    In der Tat.

    Den Widerspruch hab ich auch bemerkt und gehofft, dass er dir nicht auffällt. Verdammt
    Die Verbreitung von Drogen ist allerdings auch etwas einfacher. Jeder kann Drogen mit dem nötigen Equipment und Know-How selber Herstellen und in Umlauf bringen. Bei Waffen nicht. Da hat der Staat meiner Meinung nach mehr Kontrolle über die Verbreitung.
    Ich habe schon selbst Schusswaffen geschossen, die mein Kumpel in seiner Garage hergestellt hat, und die in Qualität und Präzision dem Original ebenbürtig waren. Ein abgebrochenes Maschinenbaustudium reicht dazu aus. Andere Wege sind noch einfacher, auch wenn ich hier keine Anleitung geben will.

    In Kalifornien sind bereits um die 30% der konfiszierten Schusswaffen "Ghost Guns", also Schusswaffen, die niemals in einer Fabrik produziert wurden, und auch keine Seriennummer haben. ([Links nur für registrierte Nutzer]) Ich denke, es ist vielen Menschen nicht klar, wie sehr sich die Herstellungsmethoden in den letzten Jahrzehnten verändert haben.

    Es gibt m.E. schon einen Weg die Schusswaffen im Umlauf zu reduzieren, jedoch geht er über die Exekutive, und dürfte so einigen Bewegungen und Gruppierungen nicht gefallen.

  2. #4122
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    ...
    Ich muss etwas schmunzeln, die NBA Spieler entscheiden die Playoffs fortzusetzen. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie komplett das Basketball spielen einstellen, denn dann wäre das Interesse an Ihnen, der Sporrtart noch weiter gesunken, die Menschen hätten gesehen, wer braucht denn die NBA? Die Quoten der NBA Spiele sind um mehr als 25% gefallen, die Playoff-Spiele kommen nicht mal auf 3 Mio. Zuschauer, unter 2 Mio. Zuschauer sind es in der Regel, darüber hinaus sind die Quoten von ESPN seit Jahren im Keller und immer weiter am sinken, die Leute haben einfach die Schnauze voll, den Fernseher einzuschalten, mit dem Ziel sich durch Sport abzulenken zu lassen, aber 24/7 ständig belehrt zu werden, wie geil und privilegiert man als weißer Mensch in den USA ist.



  3. #4123
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von NEOM Beitrag anzeigen
    Ich muss etwas schmunzeln, die NBA Spieler entscheiden die Playoffs fortzusetzen. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie komplett das Basketball spielen einstellen, denn dann wäre das Interesse an Ihnen, der Sporrtart noch weiter gesunken, die Menschen hätten gesehen, wer braucht denn die NBA? Die Quoten der NBA Spiele sind um mehr als 25% gefallen, die Playoff-Spiele kommen nicht mal auf 3 Mio. Zuschauer, unter 2 Mio. Zuschauer sind es in der Regel, darüber hinaus sind die Quoten von ESPN seit Jahren im Keller und immer weiter am sinken, die Leute haben einfach die Schnauze voll, den Fernseher einzuschalten, mit dem Ziel sich durch Sport abzulenken zu lassen, aber 24/7 ständig belehrt zu werden, wie geil und privilegiert man als weißer Mensch in den USA ist.
    Ich bin mir nicht sicher, woran dies genau gelegen hat, da ich kein sonderlicher Sport-Fan bin. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Geisterspiele nicht so sonderlich interessant sind, und viele Fans vergrault haben. Prinzpiell sind diese Proteste aber Schülerprotesten ähnlich: Die schwerwiegensten Folgen der Proteste tragen die Protestierenden selbst.

  4. #4124
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Ich bin mir nicht sicher, woran dies genau gelegen hat, da ich kein sonderlicher Sport-Fan bin. Ich bin mir jedoch sicher, dass die Geisterspiele nicht so sonderlich interessant sind, und viele Fans vergrault haben. Prinzpiell sind diese Proteste aber Schülerprotesten ähnlich: Die schwerwiegensten Folgen der Proteste tragen die Protestierenden selbst.
    Ja, kann sein, dass durch Corona das Interesse etwas gesunken ist, auch ohne Zuschauer, aber die Quoten der großen Sport-Ligen in den USA sind am sinken, nur noch die NFL kann sich über 10 Mio Zuschauer im Durchschnitt in der regulären Saison halten, alle anderen Sportarten verzeichnen drastische Quoteneinbrüche. Außerdem kommt einfach hinzu, dass die SJW-Politik bei vielen Sportsender Einzug gefunden hat, gerade bei ESPN ist es kaum mehr zu ertragen, extrem schlimm geworden, weil du auch einfach keine ausgleichende Meinungen erlaubst oder keinen hast, der auch die andere Seite repräsentiert.



  5. #4125
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Ich habe schon selbst Schusswaffen geschossen, die mein Kumpel in seiner Garage hergestellt hat, und die in Qualität und Präzision dem Original ebenbürtig waren. Ein abgebrochenes Maschinenbaustudium reicht dazu aus. Andere Wege sind noch einfacher, auch wenn ich hier keine Anleitung geben will.

    In Kalifornien sind bereits um die 30% der konfiszierten Schusswaffen "Ghost Guns", also Schusswaffen, die niemals in einer Fabrik produziert wurden, und auch keine Seriennummer haben. ([Links nur für registrierte Nutzer]) Ich denke, es ist vielen Menschen nicht klar, wie sehr sich die Herstellungsmethoden in den letzten Jahrzehnten verändert haben.
    Interessant, das war mir nicht bewusst.

  6. #4126
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von NEOM Beitrag anzeigen
    Ich muss etwas schmunzeln, die NBA Spieler entscheiden die Playoffs fortzusetzen. Ich hätte mir gewünscht, dass Sie komplett das Basketball spielen einstellen, denn dann wäre das Interesse an Ihnen, der Sporrtart noch weiter gesunken, die Menschen hätten gesehen, wer braucht denn die NBA? Die Quoten der NBA Spiele sind um mehr als 25% gefallen, die Playoff-Spiele kommen nicht mal auf 3 Mio. Zuschauer, unter 2 Mio. Zuschauer sind es in der Regel, darüber hinaus sind die Quoten von ESPN seit Jahren im Keller und immer weiter am sinken, die Leute haben einfach die Schnauze voll, den Fernseher einzuschalten, mit dem Ziel sich durch Sport abzulenken zu lassen, aber 24/7 ständig belehrt zu werden, wie geil und privilegiert man als weißer Mensch in den USA ist.
    Profisport als Werbetraeger ist out! Die Hersteller von Produkten und Anbieter
    von Dienstleistungen samt Werbeagenturen werden sich andere Werbetraeger
    suchen.

    Die nach Abzug aus dem Profisport freiwerdenden Milliarden von Werbeatats
    und Sponsorengeldern sind auch anderweitig mit effizienter Werbewirkung
    einsetzbar.
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  7. #4127
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Profisport als Werbetraeger ist out! Die Hersteller von Produkten und Anbieter
    von Dienstleistungen samt Werbeagenturen werden sich andere Werbetraeger
    suchen.

    Die nach Abzug aus dem Profisport freiwerdenden Milliarden von Werbeatats
    und Sponsorengeldern sind auch anderweitig mit effizienter Werbewirkung
    einsetzbar.
    Das ist doch auch der Grund, wieso Sie doch weiter spielen. Nur ein kleiner Teil von Spielern wie Lebron hat ausgesorgt für sein lebenlang, brauch nicht mehr spielen, alle anderen haben kleinere Verträge, sind am Anfang ihrer Karriere, verdienen auch gut, aber bei weitem nicht so viel wie die Superstars und wenn durch diese Unterbrechung, Werbeeinnahmen flöten gehen oder die Eigentümer Geld verlieren, werden die den Stift dort ansetzen, wo es halt am einfachsten ist und die Ursache ist, bei den Spielern und keiner von den Afro-Amerikanern in der NBA hat wirklich Lust seine Lebendsgrundlage aufs Spiel zu setzen..



  8. #4128
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Ich hab grad festgestellt, dass da was mit meinem geposteten Bild nicht geklappt hat... Manchmal erscheint es, dann wieder nicht...
    Hier nochmals die Daten, auf die ich mich bezogen habe:



    Ich finde prozentuale Zahlen sagen mehr aus, als absolute, da der Bevölkerungsanteil so keinen Einfluss hat. Die Werte für die USA sind generell ziemlich hoch finde ich. Ich hätte zumindest bei den Weissen mit ähnlichen Zahlen wie in Europa gerechnet.

    Sorry, weiss leider nicht, wie ich das Bild kleiner hinkriege, ohne es neu hochzuladen...

    [...]
    Je nach Betrachtung mag das durchaus relevanter sein, für die Aussage, dass es mehr weiße als schwarze Opfer bei Gewaltanwendung durch die Polizei gibt, finde ich aber die absoluten Zahlen wichtiger. Es wird ja der Eindruck erweckt, die Polizei habe gar kein größeres Hobby, als unschuldige Schwarze umzubringen, und das ist einfach Bullshit, und selbst, wenn wir "unschuldig" aus dem Satz streichen, stimmt es noch immer nicht.

    Ich sage gar nicht, dass es keine rassistischen Cops gibt, die gibt es mit Sicherheit, aber ich bestreite, dass es strukturell ein Problem gibt. Die Polizei in den USA agiert in einem ganz anderen Umfeld, als zum Beispiel die deutsche Polizei. Selbst, ohne das moralisch bewerten zu wollen muss man doch feststellen, dass sie alleine durch die freie Verfügbarkeit von Schusswaffen einem ganz anderen Grundrisiko ausgesetzt ist, als das irgendwo in Europa der Fall ist. Entsprechend geht die US-Polizei ganz anders vor, das merkt man selbst dann, wenn man ihnen als Tourist begegnet. Mit US-Cops zu diskutieren ist generell keine besonders gute Idee, wie unfair man sich in dem Moment auch behandelt fühlen mag, noch schlechter ist, aggressiv zu reagieren, und ich denke nicht, dass dieser Umstand irgend einem Amerikaner verborgen ist.

    Schwarze neigen - meiner Erfahrung nach - generell dazu, jede Form von Kritik sofort als rassistisch motiviert zu rezipieren, das betrifft auch jede Aktion der Polizei. Etwas überspitzt formuliert, viele würden sich auch noch als Opfer rassistischer Polizisten darstellen, wenn die blutige Hand einer Leiche aus dem Kofferraum hängen würde, und sie die Pistole noch im Gürtel stecken hätten. Nicht schwer vorzustellen, dass das bei der Polizei "nicht so gut" ankommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man es bei einem Neger mit irgend einer Form von Straftäter zu tun hat, ist um ein Vielfacher höher, als bei jeder anderen Ethnie in den USA, das muss nicht mal ethnische Gründe haben, das kann alleine an der Sozialstruktur der Bevölkerung dort liegen, aber woran auch immer es liegt, es bleibt ein Fakt. Und das wird auch ein Polizist nie vergessen, wenn er es mit einem Schwarzen zu tun hat. Das mag im Einzelfall unfair sein, aber so ist das Leben dann eben. Und all das blendet BLM komplett aus, die "Empörung" ist auch bei Vorbestraften, die unter Drogen stehen und Widerstand bei Polizeimaßnahmen leisten, genau die gleiche.

    Komplett hirnrissig sind privilegierte weiße Kids, die jetzt ihre "soziale Verantwortung" entdecken und meinen, mit hochgereckter Faust durch die Gegend zu rennen und seltsame Parolen - white silence is violence too - zu skandieren, wäre ein Statement mit dem Anspruch, ernst genommen zu werden. Wie Greta auf Speed, in noch etwas blöder....

  9. #4129
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen

    Schwarze neigen - meiner Erfahrung nach - generell dazu, jede Form von Kritik sofort als rassistisch motiviert zu rezipieren, das betrifft auch jede Aktion der Polizei. Etwas überspitzt formuliert, viele würden sich auch noch als Opfer rassistischer Polizisten darstellen, wenn die blutige Hand einer Leiche aus dem Kofferraum hängen würde, und sie die Pistole noch im Gürtel stecken hätten. Nicht schwer vorzustellen, dass das bei der Polizei "nicht so gut" ankommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man es bei einem Neger mit irgend einer Form von Straftäter zu tun hat, ist um ein Vielfacher höher, als bei jeder anderen Ethnie in den USA, das muss nicht mal ethnische Gründe haben, das kann alleine an der Sozialstruktur der Bevölkerung dort liegen, aber woran auch immer es liegt, es bleibt ein Fakt. Und das wird auch ein Polizist nie vergessen, wenn er es mit einem Schwarzen zu tun hat. Das mag im Einzelfall unfair sein, aber so ist das Leben dann eben. Und all das blendet BLM komplett aus, die "Empörung" ist auch bei Vorbestraften, die unter Drogen stehen und Widerstand bei Polizeimaßnahmen leisten, genau die gleiche.

    Komplett hirnrissig sind privilegierte weiße Kids, die jetzt ihre "soziale Verantwortung" entdecken und meinen, mit hochgereckter Faust durch die Gegend zu rennen und seltsame Parolen - white silence is violence too - zu skandieren, wäre ein Statement mit dem Anspruch, ernst genommen zu werden. Wie Greta auf Speed, in noch etwas blöder....

    das erkläre mal den BLM Fans, hier kannst du hören, was in den deutschen Schulen der Jugend eingetrichtert wird


  10. #4130
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Je nach Betrachtung mag das durchaus relevanter sein, für die Aussage, dass es mehr weiße als schwarze Opfer bei Gewaltanwendung durch die Polizei gibt, finde ich aber die absoluten Zahlen wichtiger. Es wird ja der Eindruck erweckt, die Polizei habe gar kein größeres Hobby, als unschuldige Schwarze umzubringen, und das ist einfach Bullshit, und selbst, wenn wir "unschuldig" aus dem Satz streichen, stimmt es noch immer nicht.

    Ich sage gar nicht, dass es keine rassistischen Cops gibt, die gibt es mit Sicherheit, aber ich bestreite, dass es strukturell ein Problem gibt. Die Polizei in den USA agiert in einem ganz anderen Umfeld, als zum Beispiel die deutsche Polizei. Selbst, ohne das moralisch bewerten zu wollen muss man doch feststellen, dass sie alleine durch die freie Verfügbarkeit von Schusswaffen einem ganz anderen Grundrisiko ausgesetzt ist, als das irgendwo in Europa der Fall ist. Entsprechend geht die US-Polizei ganz anders vor, das merkt man selbst dann, wenn man ihnen als Tourist begegnet. Mit US-Cops zu diskutieren ist generell keine besonders gute Idee, wie unfair man sich in dem Moment auch behandelt fühlen mag, noch schlechter ist, aggressiv zu reagieren, und ich denke nicht, dass dieser Umstand irgend einem Amerikaner verborgen ist.

    Schwarze neigen - meiner Erfahrung nach - generell dazu, jede Form von Kritik sofort als rassistisch motiviert zu rezipieren, das betrifft auch jede Aktion der Polizei. Etwas überspitzt formuliert, viele würden sich auch noch als Opfer rassistischer Polizisten darstellen, wenn die blutige Hand einer Leiche aus dem Kofferraum hängen würde, und sie die Pistole noch im Gürtel stecken hätten. Nicht schwer vorzustellen, dass das bei der Polizei "nicht so gut" ankommt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man es bei einem Neger mit irgend einer Form von Straftäter zu tun hat, ist um ein Vielfacher höher, als bei jeder anderen Ethnie in den USA, das muss nicht mal ethnische Gründe haben, das kann alleine an der Sozialstruktur der Bevölkerung dort liegen, aber woran auch immer es liegt, es bleibt ein Fakt. Und das wird auch ein Polizist nie vergessen, wenn er es mit einem Schwarzen zu tun hat. Das mag im Einzelfall unfair sein, aber so ist das Leben dann eben. Und all das blendet BLM komplett aus, die "Empörung" ist auch bei Vorbestraften, die unter Drogen stehen und Widerstand bei Polizeimaßnahmen leisten, genau die gleiche.

    Komplett hirnrissig sind privilegierte weiße Kids, die jetzt ihre "soziale Verantwortung" entdecken und meinen, mit hochgereckter Faust durch die Gegend zu rennen und seltsame Parolen - white silence is violence too - zu skandieren, wäre ein Statement mit dem Anspruch, ernst genommen zu werden. Wie Greta auf Speed, in noch etwas blöder....
    Ganz genau so ist es.
    In den USA hatte ich auch mehrmals mit der Polizei (den verschiedenen Arten davon) zu tun.
    Möglicherweise war es positiv, weiß zu sein. Auch wenn schwarze Polizisten darunter waren.
    Sicherlich war es positiv, daß ich allen Anweisungen ohne mit der Zucker zu wimpen folgte.

    Wenn die alles gesichert haben und die Situation im Griff haben, entspannt es sich immer. Dann kann man auch ganz normal reden und sogar manchmal diskutieren.

    Das ist übrigens keineswegs nur in den USA so.

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