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Thema: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

  1. #94761
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Richtig so, wobei ich 5.000 neue Asylanten für ziemlich wenig halte. 500.000 alleine in Rheinland-Pfalz, das wäre gut!

    Bayern und die Pfalz sind historisch eng verbunden. Der Faschings-Söder sollte aus Solidarität mit Malu 5.000.000 unbegleitete, schutzsuchende Minderjährige aufnehmen. Die Wirtschaft könnte sich über unverzichtbare Fackkräfte und wir alle uns über auf Jahrzehnte hinaus stabil gesicherte Renten freuen.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd - je suis Naht-Zieh
    Die Einzigen, die anständig zu mir waren als es mir schlecht ging waren die Rechten

  2. #94762
    sunbeam
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Bayern und die Pfalz sind historisch eng verbunden. Der Faschings-Söder sollte aus Solidarität mit Malu 5.000.000 unbegleitete, schutzsuchende Minderjährige aufnehmen. Die Wirtschaft könnte sich über unverzichtbare Fackkräfte und wir alle uns über auf Jahrzehnte hinaus stabil gesicherte Renten freuen.
    Vollste Zustimmung!

  3. #94763
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Fortuna Beitrag anzeigen
    Bayern und die Pfalz sind historisch eng verbunden. Der Faschings-Söder sollte aus Solidarität mit Malu 5.000.000 unbegleitete, schutzsuchende Minderjährige aufnehmen. Die Wirtschaft könnte sich über unverzichtbare Fackkräfte und wir alle uns über auf Jahrzehnte hinaus stabil gesicherte Renten freuen.
    Fünf Millionen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Da kannst du locker noch eine Null dranhängen, damit es überhaupt einen Effekt hat. In unserem dramatisch unterbesiedelten Land können wir uns kleine Lösungen nicht mehr leisten!
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  4. #94764
    sunbeam
    Gast

    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Fünf Millionen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Da kannst du locker noch eine Null dranhängen, damit es überhaupt einen Effekt hat. In unserem dramatisch unterbesiedelten Land können wir uns kleine Lösungen nicht mehr leisten!
    Was hältst Du von 500 Millionen? Das sollte doch dann einen Effekt haben! Kostet uns auch nur ein paar Billionen im Jahr die durchzufüttern, und Typen wie Skorpion hätten endlich eine sinnvolle Aufgabe.

  5. #94765
    Have a little faith, baby Benutzerbild von Maitre
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von sunbeam Beitrag anzeigen
    Was hältst Du von 500 Millionen? Das sollte doch dann einen Effekt haben! Kostet uns auch nur ein paar Billionen im Jahr die durchzufüttern, und Typen wie Skorpion hätten endlich eine sinnvolle Aufgabe.
    Ja, das wäre ein Traum, eine win-win-Situation.
    "Wenn es um die ganz großen Verbrecher geht, gibt es für die Polizei nur eine Aufgabe: Ihnen Schutz zu gewähren!"

    Kriminalkommissar Jensen


  6. #94766
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Maitre Beitrag anzeigen
    Fünf Millionen sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Da kannst du locker noch eine Null dranhängen, damit es überhaupt einen Effekt hat. In unserem dramatisch unterbesiedelten Land können wir uns kleine Lösungen nicht mehr leisten!

    Stimmt auch wieder. Alle Welt lobt ja den segensreichen Effekt einer möglichst jungen Bevölkerung. Das im Glanze seines Glückes blühende Bayern hätte dann eine kraftstrotzende und vor Arbeitswut berstende Bevölkerung mit einem Durchschnittsalter niedriger als Burundi oder Burkina Faso.

    Diese einmalige Chance wird Faschings-Söder sich hoffentlich nicht entgehen lassen.
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  7. #94767
    Mitglied Benutzerbild von Rolf1973
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Unsichere Städte für Frauen: Nicht Migranten, sondern fehlende weibliche Stadtplaner das Problem

    Wer hätte das gedacht: Die grassierenden Sicherheitsprobleme in Europas Großstädten – von Vergewaltigungen, Morden und Bandenkriegen bis hin zu roher Gewalt und
    Diebstahl – sind ein „männliches Problem“. Dass nämlich Frauen vermehrt zu Opfern von Kriminalität in den dunklen Gassen so mancher Großstadt werden, liegt nicht et-
    wa am Zuzug und der Ausbreitung hunderttausender kulturfremder und frauenverachtender Einwanderer, sondern an „männlichen Stadtplanern“.
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Erstaunlich, was Weiber"hirne" für Haken schlagen können, wenn es darum geht, Tatsachen zu meiden.

    Eine politisch korrekte und für den gesetzestreuen Bürger natürlich kostspielige Lösung haben die Autoren jedenfalls schon parat: Nicht etwa die Verursacher der Sicher-
    heitsprobleme müsse man in den Fokus nehmen und bekämpfen, sondern die gesamten Stadtplanungen umwälzen. Denn diese seien immer noch „männlich dominiert“,
    der „weibliche Blick“ fehle somit. Mädchen und Frauen müssten daher „systematisch bei der Planung von großen Bauprojekten und bei der Quartiersgestaltung einbezo-

    gen werden“.
    Der „weibliche Blick“ sieht zudem unter anderem vor „Haltestellen so anzulegen, dass sie von umliegenden Häusern einsehbar sind. Für Unterführungen sollte es ein
    gutes Lichtkonzept geben, in Parkhäusern gut erkennbare Fluchtwege.“


    Letztlich wünscht man sich auch sogenannte „Safety Walks“. Ein „Sicherheitsspaziergang“, bei dem Mädchen und Frauen die Faktoren in ihrem Stadtteil identifizieren,
    die ihnen ein unsicheres Gefühl geben oder echte Gefahrenquellen darstellen“.


    Eine vernünftige Einwanderungspolitik und sichere Grenzen scheinen keine Alternative zu sein. Mal ehrlich, diese Weiber wollen doch mal so richtig von schwarzen oder
    braunen Hengsten durchgenommen werden! Egal, wie schmerzhaft es auch werden mag, diese Buntmatratzen sind zu dumm, um daraus zu lernen. HIV-Sperma Feuer!

    [Links nur für registrierte Nutzer].
    “What exactly is your ‘fair share’ of what someone else has worked for?”
    Thomas Sowell

  8. #94768
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

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    Bedfort holt wieder gut genährte Afrikaner in unsere Sozialsysteme - wir haben ja noch nicht genug davon. Letztens habe ich wieder massenweise Afrikaner gesehen - die sind gut genährt, tragen Kettchen, Ringchen, goldene Uhrchen - und sind modisch gekleidet.

    Verschiedene Völker Afrikas nimmt man wahr - es gibt die Völker,deren Landsleute körperlich gut gepolstert ist und manche Völker, die eher ein leptosomer Körpertyp ist und deshalb von Haus aus eher schlank - es werden in Berlin immer mehr. Frau Roth und Co haben es bald geschafft, aus Berlin ein schwarzes Berlin zu machen und klatschen dazu begeistert in die Hände. Sie schaffen das schon !!!!!

    [Bilder nur für registrierte Nutzer]

    Wenn man bedenkt, sie treffen hier auf ihre ehemaligen arabischen Sklavenhändler der vergangenen Zeiten - das werden dann "lustige" Zeiten werden. In einem werden sie sich einig sein, darin, daß sie das deutsche Volk zur ewigen Minderheit machen und sich Deutschland einheimsen - dazu die Kriminalität steigern und Deutschland verdrecken, wie man an Ecken merkt, die ganz von diesen Leuten eingenommen ist.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die EU hat in den Jahren 2014-2019 36,5 Millionen Euro für Gruppen ausgegeben, die die Agenda des politischen Islams und der Islamisierung von Europa vorantreiben, so die [Links nur für registrierte Nutzer] im EU-Parlament.
    „Offenbar werden seit Jahren Tarnorganisationen mit unseren Steuergeldern unterstützt, die verfassungsfeindlichen und Terror-nahen Organisationen wie der Muslimbruderschaft und Milli Görüs nahestehen“, so EU-Abgeordneter Joachim Kuhs, I&D-Mitglied im Haushaltsausschuss. „Das ist ein Skandal erster Güte, der sofort aufhören muss.“
    Die Zahlen wurden vom Büro des I&D-Vizefraktionsvorsitzenden [Links nur für registrierte Nutzer] anhand des [Links nur für registrierte Nutzer] für die wichtigsten europäischen Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft recherchiert.
    So gingen 5.139.569 Euro 2014-2019 an
    die Organisation [Links nur für registrierte Nutzer], die der Muslimbruderschaft und Terrorfinanzierung nahestehen.
    Deshalb dieser Schutz dieser Organisationen von seiten unserer Politiker - man will ihnen nicht weh tun - man hält ihnen Händchen und läßt sie allmählich in der Politik mitregieren - und den Berliner ist es egal - ich las heute einen Artikel, indem über die Heimatliebe der Bayern berichtet wird, da wird auch keiner Dreck auf der Straße hinterlassen, so die Autorin des Artikels - während es den Berlinern am A...h vorbei geht.

    Schade.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    (Michael van Laack) Der thüringische Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee (zugleich Landesvorsitzender der SPD) ist ein aufrechter Demokrat. Das beweist schon die Tatsache, dass er unter Bodo Ramelow dient. Der thüringische MP ist der antifaschistische Schutzwall in Person. Er hat den Kemmerlich-Höcke Putsch mit Angela Merkel an seiner Seite abgewehrt und Thüringen so davor bewahrt, dass erste zutiefst nationalsozialistische Bundesland der Republik zu werden.

  9. #94769
    Mitglied Benutzerbild von Bodensee
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Unsichere Städte für Frauen: Nicht Migranten, sondern fehlende weibliche Stadtplaner das Problem



    Erstaunlich, was Weiber"hirne" für Haken schlagen können, wenn es darum geht, Tatsachen zu meiden.



    Eine vernünftige Einwanderungspolitik und sichere Grenzen scheinen keine Alternative zu sein. Mal ehrlich, diese Weiber wollen doch mal so richtig von schwarzen oder
    braunen Hengsten durchgenommen werden! Egal, wie schmerzhaft es auch werden mag, diese Buntmatratzen sind zu dumm, um daraus zu lernen. HIV-Sperma Feuer!

    [Links nur für registrierte Nutzer].

    Freundin meines Bruders geht in der Heldenstadt nur noch zu weit joggen, schön dass wir so ein asoziales Drecksloch geworden sind.

    Aber ja nicht Ross und Reiter benennen, nein, das ist ja sowas von rassistisch.

    Die Millionen Straftaten und zehntausenden Messerstechereien werden von ganz lieben und pflegebedürftigen Möntschen verübt, die sind ja traumatisiert und können nichts dafür.

  10. #94770
    Mitglied Benutzerbild von Mütterchen
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    Standard AW: Sammelstrang: Flüchtlinge/ Asylbewerber

    Aus Deutschland nach Nigeria abgeschoben
    "Das ist nicht mehr mein Land, es ist wie die Hölle"
    ...


    Es ist ein sengend heißer Nachmittag mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die 39-jährige Jennifer öffnet die Tür zu dem Ort, an dem sie vorübergehend zu Hause ist: Eine dunkle, stickige Wohnung in einem nördlichen Vorort von Benin City, einer von Nigerias größten Städten.

    Prince, ihr dreijähriger Sohn, fängt an zu weinen, als er den weißen Reporter und den Fotografen nach seiner Mutter eintreten sieht, während Emmanuel, der sechs Jahre alt ist, schnell wegrennt. "Es ist wegen der deutschen Polizei, sie haben jetzt Angst vor weißen Männern"...

    Im Jahr 2016 landeten 37.500 Nigerianer allein in Italien. Sie bildeten die Mehrheit derjenigen, die damals eine Überquerung des Mittelmeeres überlebt hatten. Laut EASO, der EU-Asylbehörde, hat Deutschland zwei Jahre später Italien als Hauptziel nigerianischer Asylbewerber abgelöst. Doch ein Großteil darf nicht bleiben: Im Jahr 2019 wurde lediglich 6,8 Prozent der nigerianischen Asylbewerber Schutz in Deutschland gewährt. 404 nigerianische Staatsangehörige wurden aus Deutschland nach Nigeria abgeschoben, davon 19 Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten.

    Und Zehntausende Nigerianer, deren Asylantrag abgelehnt wurde, warten noch auf die Abschiebung aus Deutschland. Wegen des Coronavirus war das bislang kaum möglich. Doch mit dem Flugverkehr werden auch die Abschiebungen wieder losgehen. ...



    Denkt Jennifer an ihre Erfahrungen in Europa zurück, kommen ihr häufig die Tränen. Im Jahr 1999 brachten Menschenhändler die damals 19-Jährige über Marokko auf die Kanarischen Inseln. Anschließend wurde sie 15 Jahre lang zur Prostitution gezwungen, unter anderem in Spanien und Frankreich, erzählt sie. Schließlich kam sie nach Italien, wo sie einen nigerianischen Mann kennenlernte, den Vater ihrer beiden Söhne. Doch bald ging die Beziehung in die Brüche, Jennifer machte sich auf nach Deutschland, wo sie ihr jüngstes Kind Prince zur Welt brachte - und stellte einen Asylantrag.

    Ihr Traum von einem ruhigen Familienleben in Sicherheit wurde im Sommer 2019 abrupt unterbrochen. Damals, so erzählt sie, "tauchten 15 Polizeibeamte in meinem Containerhaus im Flüchtlingslager Gilching in der Nähe von München auf und sagten mir, wir hätten fünf Minuten Zeit, unsere Sachen zusammenzupacken".
    ...
    Jennifer wurde laut eigenen Angaben während des Flugs nach Nigeria von ihren Kindern getrennt und von vier Beamten bewacht. Am nächsten Tag kam die Familie wieder zusammen und wurde mit Dutzenden anderen abgeschobenen Männern, Frauen und Kindern aus dem Flughafen in Lagos entlassen - ohne Unterstützung, Geld oder auch nur einen Ansprechpartner im Land.
    ...
    "Es gibt in Deutschland kaum ein Bewusstsein für diese Rückführungen: Niemand weiß, dass Kinder und Frauen abgeschoben werden, oder hat eine Vorstellung davon, was dies für ihre Gesundheit und Lebensbedingungen bedeutet", sagt der deutsch-nigerianische Aktivist Rex Osa, vom Netzwerk Flüchtlinge für Flüchtlinge ("Refugees4Refugees"). Osa koordiniert lokale Freiwillige in Lagos und Benin City, um Abgeschobene zu unterstützen und das Fehlverhalten deutscher Behörden zu dokumentieren.
    ...
    Die nigerianischen Behörden beklagen ebenfalls mangelndes Interesse seitens der europäischen Regierungen. Für Margaret Ngozi Ukegbu, die Lagos-Direktorin der Nationalen Kommission für Flüchtlinge, Migranten und Binnenvertriebene, "werden all diese Abschiebungen unmenschlich durchgeführt".
    ...
    Jennifer konnte bislang keine Arbeit in Nigeria finden. Den Vater ihrer Kinder kann sie nicht erreichen, erhält auch von ihm kein Geld. Also lebt sie noch immer bei dem Busfahrer, der sie inzwischen lieber nicht mehr in seinem Haus hätte. "Ich hatte auch gehofft, dass ich schneller ausziehen kann", sagt Jennifer am Telefon. "Er schlägt mich sogar manchmal, aber wo soll ich hin? Wegen des Coronavirus gibt es gar keine Jobs mehr. Die Kinder weinen viel, weil wir oft nichts zu essen haben."

    Bereits im März hatte Jennifer mehrmals darüber nachgedacht, sich das Leben zu nehmen. Danach wurde alles noch schlimmer. "Sie sagten mir, ich müsse in mein Land zurückkehren, aber das ist nicht mehr mein Land, es ist wie die Hölle."
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