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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #3821
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Natürlich hat sich die Menschheit im Laufe der Geschichte mal auf Zahlen und Regeln mit ihrem Umgang geeinigt und sie für verbindlich erklärt. Aber das ist keine weiße Vorherrschaftssache. Sondern allein praktischer Natur. Man kann vielleicht die mathematischen Regeln auflösen, die der Mensch verstanden hat. Aber die physikalischen Gesetze zum Beispiel bleiben ja bestehen. Sollte man also die Mathematik relativieren, wird die Physik, Architektur, Chemie und Biologie und noch ganz andere Dinge auf einmal total unverständlich.
    Wer denkt 2 + 2 = 3, wird langfristig ein Problem bekommen, entweder physikalischer Art oder sozialer Art, wenn er andere z.B. auf diese Weise bescheißt.

    Worum es jedoch geht ist, dass Mathematik natürlich nur im menschlichen Geist existiert.
    Die Wirklichkeit lässt sich so gut damit beschreiben, weil sie auch durch die Formen des menschlichen Verstandes geht und somit durch das gleiche Sieb, welches die mathematischen Grundsätze beinhaltet.
    Damit ist die Wirklichkeit zwangsläufig mathematisch beschreibbar

    ---
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  2. #3822
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Grabenkämpfe

    In den USA sollen die letzten freien Printbeiträge geschleift werden.
    Bsp:
    »Wir sind nicht die New York Times« schreiben die Herausgeber des Wall Street Journal

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    Es zeigt sich genau wie in Deutschland, daß alle Meinungen, die nicht dem linken kulturmarxistischen Zeitgeist entsprechen, systematisch ausgeschaltet werden sollen. Nicht, daß man sich noch die Mühe machen würde, sie zu kritisieren. Nein: sie dürfen gar nicht mehr vorkommen.
    Im Internet geben Youtube, facebook und twitter den neuen Weg der Zensur vor.

    Die Frage ist: Warum ist das so? Warum dieser klare Drang zur Zensur? Zu Medienlandschaften, die wir in Deutschland vor 80 und zuletzt vor 30 Jahren doch schon hatten und die den Lippenbekenntnissen nach doch in so schlechter und mahnender Erinnerung bleiben sollen?
    Es ist- nicht nur in Bezug auf die Black lifes matter-Lüge, auch in Bezug auf alle anderen Themen des linken Mainstreams- eben dieses Lügenhafte, dieses Widersprüchliche, was mit der Zeit immer stärker und unübersehbarer hervortritt und was die drastischen Maßnahmen nötig macht.
    Wenn der Elefant im Raum steht, wenn der Kaiser vor aller Augen nackt ist, dann braucht es eben auch drastische Maßnahmen, um die vorgegebene Doktrin der Mächtigen in der Gesellschaft noch durchzusetzen. Das wird sich bald auch auf den Corona-Protest erstrecken. Ich bin gespannt, wie lange das Regime hier noch zuschaut, wie das eigene Lügengebäude systematisch untergraben und geschwächt wird. In so einem System daß sich "in der Lüge eingerichtet" hat, wie H. Diwald, damals noch ausschließlich auf die deutsche Geschichte bezogen, schon vor 30 Jahren schrieb, genügen schon einige wenige, die aufmucken, um es zum Einsturz zu bringen.
    Es ist ja nun wirklich nicht etwa die gute Qualität der alternativen Medienszene und ihrer Produkte, die ihren Erfolg begründet. Die Qualität ist oft mehr als fragwürdig. Vielmehr ist es der Bedarf an alternativen Meinungen bei den Konsumenten, der sich überall Bahn bricht und den Mächtigen und ihren Schranzen den Angstschweiß auf die Stirn treibt.

    Jedoch: Wie ein Kommentator richtig schreibt: Was kümmert es die Chefs vom Wallstreet Journal, wenn 280 Mitarbeiter sich über kritische Artikel bez. der BLM-Bewegung ärgern? Was zählt, sind allein die Leser, und die wollen genau diese Artikel.

  3. #3823
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    An was mich das erinnert.

    Wobei man fairerweise sagen muss, dass es bei den rechten Kritikern von BLM viele junge Männer gibt, die zwar darauf pochen, dass 2+2=4 ist, aber andererseits darauf bestehen, dass 1+1+1=1 Gott ist. Also gerade diese "Groyper" sympathisieren ja überwiegend mit dem traditionalistischen Katholizismus. Ich fand das immer bisschen komisch, wenn sich diese Froschavatare dann via 1984 über 2+2=5 lustig machen aber gleichzeitig darauf bestehen, dass 1+1+1 noch immer ein "trinitarischer" Gott ist. (Im deutschsprachigen Raum hört man von diesen ganzen traditionalistischen Katholiken irgendwie weniger, glaube ich. Da haben die Rechten so ihrer Katholizismus-Phase gehabt, als der Ratzinger Papst war, jetzt scheint das vorbei zu sein.)

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
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  4. #3824
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Wobei man fairerweise sagen muss, dass es bei den rechten Kritikern von BLM viele junge Männer gibt, die zwar darauf pochen, dass 2+2=4 ist, aber andererseits darauf bestehen, dass 1+1+1=1 Gott ist. Also gerade diese "Groyper" sympathisieren ja überwiegend mit dem traditionalistischen Katholizismus. Ich fand das immer bisschen komisch, wenn sich diese Froschavatare dann via 1984 über 2+2=5 lustig machen aber gleichzeitig darauf bestehen, dass 1+1+1 noch immer ein "trinitarischer" Gott ist. (Im deutschsprachigen Raum hört man von diesen ganzen traditionalistischen Katholiken irgendwie weniger, glaube ich. Da haben die Rechten so ihrer Katholizismus-Phase gehabt, als der Ratzinger Papst war, jetzt scheint das vorbei zu sein.)
    Also ich kenne keinen Ratzinger-Fan unter den Rechten. Und ich behaupte, verdammt viele zu kennen
    "Israels Geheimvatikan" (Sachbuch) Teil 1-3 von Wolfgang Eggert
    "Beutewelt" (politisch kritische Dystopie) Teil 1-7 von Alexander Merow
    "Die Reichsdeutschen - Das Dritte Reich als 3. Supermacht auf Erden?" (Sachbuch) von Martin Neumann
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  5. #3825
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Also ich kenne keinen Ratzinger-Fan unter den Rechten. Und ich behaupte, verdammt viele zu kennen
    Das ist ja auch völliger Schwachsinn: Nationaler Sozialismus ist per ordre de mufti inkompatibel mit der katholischen Kirche. Die waren ja auch damals nicht gerade begeistert vom dritten Reich.
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  6. #3826
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    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Also ich kenne keinen Ratzinger-Fan unter den Rechten. Und ich behaupte, verdammt viele zu kennen
    Es gibt sehr, sehr viele traditionalistische Katholiken innerhalb der Rechten. Der Höhepunkt scheint damals gewesen zu sein, als Ratzinger die Exkommunikation der Piusbrüder aufgehoben hat. Mittlerweile scheint das allerdings in der Tat wieder abgenommen zu haben. Es gibt allerdings noch heute viele Rechte, die meinen, dass die Probleme mit der RKK erst mit dem Argentinier da angefangen haben.

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
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  7. #3827
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    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Das ist ja auch völliger Schwachsinn: Nationaler Sozialismus ist per ordre de mufti inkompatibel mit der katholischen Kirche. Die waren ja auch damals nicht gerade begeistert vom dritten Reich.
    Faschismus und Katholizismus haben gerade in Lateinamerika immer sehr gut zusammen funktioniert.

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
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  8. #3828
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Wobei man fairerweise sagen muss, dass es bei den rechten Kritikern von BLM viele junge Männer gibt, die zwar darauf pochen, dass 2+2=4 ist, aber andererseits darauf bestehen, dass 1+1+1=1 Gott ist. Also gerade diese "Groyper" sympathisieren ja überwiegend mit dem traditionalistischen Katholizismus. Ich fand das immer bisschen komisch, wenn sich diese Froschavatare dann via 1984 über 2+2=5 lustig machen aber gleichzeitig darauf bestehen, dass 1+1+1 noch immer ein "trinitarischer" Gott ist. (Im deutschsprachigen Raum hört man von diesen ganzen traditionalistischen Katholiken irgendwie weniger, glaube ich. Da haben die Rechten so ihrer Katholizismus-Phase gehabt, als der Ratzinger Papst war, jetzt scheint das vorbei zu sein.)
    Diese Rechnung 1+1+1=1 würde dann doch aber auf alle Menschen, die katholisch sind oder an die Trinität glauben, zutreffen. Und ich behaupte mal, dass trotz des Wahnsinns, der gerade grassiert, immer noch die Mehrzahl der Menschen an 2+2=4 festhält.
    Daraus eine Einzelkritik an Rechten zu machen, wird der Sache irgendwie nicht gerecht.

  9. #3829
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Faschismus und Katholizismus haben gerade in Lateinamerika immer sehr gut zusammen funktioniert.
    Der deutsche NS ist aber kein Franco-Faschismus und auch kein ital. Faschismus. Ein Zusammenleben mit Kirche und Christentum würde es nach einem NS-Sieg nicht geben, zumindest nicht lange. Und mit der heutigen Kirche noch weniger
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  10. #3830
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Der deutsche NS ist aber kein Franco-Faschismus und auch kein ital. Faschismus. Ein Zusammenleben mit Kirche und Christentum würde es nach einem NS-Sieg nicht geben, zumindest nicht lange. Und mit der heutigen Kirche noch weniger
    Das sah Hitler aber durchaus anders, auch wenn man ihm da immer andere Sachen unter den Schnurbart schieben wollte.
    Etwas kirchenfeindlicher war da schon eher z.B. Heinrich Himmler gewesen. Der das seiner Truppe zwar nicht direkt verboten hat. Aber z.B. Personen die stark unter dem Einfluss von Priestern oder Pfarrern standen nahelegte die Organisation zu verlassen.

    Im Bezug auf die Kirchen war die NS-Linie ziemlich klar:"Macht was ihr wollt", mischt Euch aber nicht in das politische Feld ein. Vor allem wenn das mit anti-Deutscher Politik verbunden was. Gemeint waren da wohl eher die Klerikalisten, insbesondere Katholiken die sich verstaerkten roemischen Einfluss erhofften. Bei den Evangelen gab es sicherlich auch so Stroemungen, die aber damals nicht so ausgepraegt waren. Auch das katholische Dokument "mit Brennender Sorge" wird immer wieder gerne falsch dargestellt. Stellung wird bezogen gegen UEBERHOEHUNGEN von Volk, Rasse, Autoritaet und STAAT. Die postiven Funktionen davon wurden aber durchaus anerkannt:
    12. Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge.
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    Interessant ist der Umstand das es vor diesem Stellung beziehen erst Verfahren gegen paedophile Priester in Deutschland gab:
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    Katholischerseits hat man das wohl als "Kirchenkampf" empfunden und damit als eine Neuauflage des Kulturkampfes.
    Es gab in Deutschland allerdings schon laenger anti-klerikalistische Stroemungen, das ist keine NS-Besonderheit gewesen. Ein wesentliche Ursache duerfte da die Rolle und das Verhalten der Kirchen waehrend des 30 jaehrigen Krieges gewesen sein, bzw. wie genau diese empfungen wurde. Naemlich als Anstifter, die zum Bruderkrieg schwiegen, eben weil es um die Macht der eigenen Konfessionsorganisation ging. Und bislang habe ich da noch keine ernsthafte Distanzierung, Verurteilung oder eben ein Schuldbekenntnis seitens der Kirchen zu gehoert. Etwas was die Evangelen dann aber stellvertretend fuer "Die Deutschen" gegenueber deren Feinde gemacht haben: Stuttgarter Schuldbekenntnis.
    Geändert von Rhino (27.07.2020 um 21:56 Uhr)
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