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Thema: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

  1. #3441
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Also von sowas kann man nicht sterben. Er hat den Nacken seitlich (45 Grad) fixiert und saß nicht direkt auf dem Hals.
    Wenn man an so etwas stirbt, dann auch, wenn man etwas schweres auf der Schulter trägt.
    Wenn Floyd noch reden konnte, bekam er auch Luft.

    ---
    Toll, endlich haben wir eine fundierte ärztliche Einschätzung eines Profis. Er ist sicher absichtlich gestorben, damit er nun als Märtyrer dastehen kann und hat einfach die Luft angehalten.

  2. #3442
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Die Polizei angreifen scheint in den westlichen Staaten normal zu sein, die Polizei in den Entwicklungsländern so weit man sie Polizei nennen kann ist dagegen extrem rabiat.

    Als in der Türkei dieser misslungene Putsch war, wurden viele Personen von der Polizei abgeführt, verhältnismäßig viele dieser Abgeführten sahen aus als wenn sie die Treppe runtergefallen sind, es gab nirgends Protest auch nicht von BRD Politikern.


    Ein deutsch/Ägypter geht in Ägypten zur Polizei, und sagt auf dem Revier, er wird mit dem Leben bedroht. Die Polizei antwortete "Na für ihre Sicherheit müssen sie schon selber sorgen"!
    Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!

  3. #3443
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Toll, endlich haben wir eine fundierte ärztliche Einschätzung eines Profis. Er ist sicher absichtlich gestorben, damit er nun als Märtyrer dastehen kann und hat einfach die Luft angehalten.
    Märtyrer sicher nicht, aber er hatte diese Herzmuskelschwäche, die selbst die stärksten Neger hinwegrafft.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  4. #3444
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von ganja Beitrag anzeigen
    Toll, endlich haben wir eine fundierte ärztliche Einschätzung eines Profis. Er ist sicher absichtlich gestorben, damit er nun als Märtyrer dastehen kann und hat einfach die Luft angehalten.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Von Tom Ozimek und Erik Rusch1. Juni 2020 Aktualisiert: 1. Juni 2020 16:03

    Ein erster Autopsiebericht erklärt, dass George Floyd nicht allein durch die Strangulation oder traumatischen Sauerstoffmangel durch drei auf ihm kniende Polizeibeamte starb. Laut Autopsiebericht litt der Afroamerikaner unter einer Herzkrankheit und stand während der Festnahme unter Rauschmitteln.

    ...

    Erste Autopsieergebnisse des Hennepin County Medical Examiner in den USA ergaben, dass George Floyd nicht allein durch die Strangulation oder traumatischen Sauerstoffmangel (Ersticken) durch drei auf ihm kniende Polizeibeamte starb.

    Laut Autopsiebericht litt der Afrikaner unter einer Herzkrankheit (Erkrankung der Herzkranzgefäße und hypertensive Herzkrankheit) und stand während der Festnahme unter Rauschmitteln. Die Auswirkungen durch das am Boden Fixieren, sein Gesundheitszustand sowie die Drogen in seinem Körper haben wahrscheinlich in Kombination den Tod herbeigeführt.

    „Die Autopsie ergab keine körperlichen Befunde, die die Diagnose einer traumatischen Asphyxie oder Strangulation stützen“, heißt es in dem Bericht. „Die kombinierten Auswirkungen der Fesselung von Mr. Floyd durch die Polizei, sein Gesundheitszustand und alle potenziellen Rauschmittel in seinem Körper trugen wahrscheinlich zu seinem Tod bei.“ Darin stand auch, dass der Polizist Derek Chauvin sein Knie „insgesamt 8 Minuten und 46 Sekunden lang“ auf Floyds Hals gedrückt hatte, einschließlich fast zwei Minuten, nachdem Floyd nicht mehr reagierte.

    ...


    Ein Polizeibeamter fragt: „Sollen wir ihn auf die Seite rollen“

    Laut dem Bericht machte sich einer der Polizeibeamten anscheinend Sorgen um Floyd, als er bereits auf dem Boden lag. „Sollen wir ihn auf die Seite rollen?“, fragte er den Polizisten Chauvin, der auf dem Nacken von Floyd kniete. Chauvin soll daraufhin erwidert haben: „Nein, wir bleiben da, wo wir ihn jetzt haben.“

    Der selbe Beamte wandte sich erneut an Chauvin: „Ich mache mir Sorgen über einen angespannten Verwirrtheitszustand oder was auch immer“. Chauvin erwiderte laut dem Bericht: „Deshalb haben wir ihn auf seinem Magen“. Keiner der drei Offiziere verließ seine Position.

    Ein Video, das CBS veröffentlichte, zeigt, dass Floyd – während er zum Polizeiauto abgeführt wird – anscheinend ohne äußere Einflüsse stürzt. Schließlich blieb Floyd reglos liegen und wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später für tot erklärt wurde.

    ...

    Polizist Derek Chauvin wegen Totschlags angeklagt – alle vier Polizisten entlassen

    Am Freitag wurde der Polizist festgenommen, der bei der Festnahme auf Floyds Nacken gekniet hatte. Ihm wird Totschlag und fahrlässige Tötung vorgeworfen. Gegen die drei weiteren an dem Einsatz beteiligten Beamten wird ermittelt. Alle vier Polizeibeamte seien entlassen worden.

    Die Festnahme fand statt, nachdem ein Geschäft sich bei der Polizei meldete und behauptete, Floyd habe sich unberechenbar verhalten und versucht, etwas mit einem gefälschten 20-Dollar-Schein zu bezahlen.

    In der Strafanzeige gegen den Polizisten hieß es, er habe „den Tod von George Floyd verursacht, indem er eine für andere äußerst gefährliche Tat begangen und eine verkommene Psyche an den Tag gelegt habe, ohne Rücksicht auf menschliches Leben“. Im Autopsiebericht heißt es dazu: „Die Polizei ist darauf trainiert, dass diese Art der Fesselung bei einer Person in Bauchlage von Natur aus gefährlich ist“.

    ...

    In der Zwischenzeit prangerte Floyds Familie den vorläufigen Autopsiebericht an, wobei der Anwalt der Familie, Ben Crump, sagte: „Die Familie traut nichts, was von der Polizei von Minneapolis kommt. Wie sollten sie auch?“

    Auf einer Pressekonferenz am Freitag sagte Crump, die Familie werde sich um eine unabhängige Autopsie bemühen. „Wir werden das Sorgerecht für die Leiche von George Floyd zurücknehmen, und wir werden Dr. Michael Baden hinzuziehen, um eine unabhängige Autopsie durchzuführen“, sagte Crump laut „The Sun“.
    Beide Beteiligten – Floyd und Chauvin – arbeiteten für den Sicherheitsdienst eines Clubs

    Sowohl George Floyd als auch Derek Chauvin, der Polizeibeamte, arbeiteten für die Security in ein und demselben Club. Dies berichtet Maya Santamaria, die ehemalige Besitzerin des Clubs gegenüber KSTP.

    „Chauvin war fast während der gesamten 17 Jahre, in denen wir geöffnet hatten, unsere dienstfreie Polizei“, sagte Santamaria gegenüber KTSP. „Sie arbeiteten zur gleichen Zeit zusammen, es ist nur so, dass Chauvin draußen arbeitete und die Sicherheitsleute drinnen waren. Es ist möglich, dass sich beide kannten.“

    ...

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das lese ich in etwa so:

    Die Autopsie ergab keine körperlichen Befunde, welche die Diagnose einer traumatischen Asphyxie (Atemstillstand, Erstickung) oder Strangulation stützen. Herr Floyd hatte zugrunde liegende Gesundheitszustände, einschließlich [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Die kombinierten Auswirkungen der Fixierung von Mr. Floyd durch die Polizei, sein zugrunde liegender Gesundheitszustand und mögliche Rauschmittel in seinem Blutkreislauf haben wahrscheinlich zu seinem Tod beigetragen.

    Was dann bei George Floyd im Blut gefunden wurde:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Hadmut
    4.6.2020 15:07
    Das Geschrei könnte noch nach hinten losgehen.

    Inzwischen gibt es Behauptungen, dass diese Praxis, auf Festgenommenen zu knien, bei den meisten amerikanischen Polizeien – aus gutem Grund – verboten ist, es in Minneapolis aber noch erlaubt und vorschriftsmäßiges Verfahren ist. Demnach wäre es gut möglich, dass sich die Polizisten vor Gericht darauf berufen, exakt nach Dienstvorschrift gehandelt zu haben. Das ist im amerikanischen Recht ein ziemliches Argument.

    [Links nur für registrierte Nutzer]. Abgesehen davon, dass er 2019-nCoV positiv war, und sie zwar eine reihe äußerer, aber keine lebensbedrohlichen Verletzungen festgestellt haben, hatte der – außer Alkohol – wohl eine reichhaltige Palette an Drogen im Blut. Seite 2:

    Toxicology (see attached report for full details; testing performed on antemortem blood specimens collected 5/25/20 at 9:00 p.m. at HHC and on postmortem urine)

    A.Blood drug and novel psychoactive substances screens:
    1.Fentanyl 11 ng/mL
    2.Norfentanyl 5.6 ng/mL
    3.4-ANPP 0.65 ng/mL
    4.Methamphetamine 19 ng/mL
    5.11-Hydroxy Delta-9 THC 1.2 ng/mL; Delta-9 Carboxy THC 42 ng/mL; Delta-9 THC 2.9 ng/mL
    6.Cotinine positive
    7.Caffeine positive

    B.Blood volatiles: negative for ethanol, methanol, isopropanol, or acetone

    C.Urine drug screen: presumptive positive for cannabinoids, amphetamines, and fentanyl/metabolite

    D.Urine drug screen confirmation: morphine (free) 86 ng/mL
    Dann steht noch was zu Sichelzellenanämie drin, was ich aber fachlich nicht ausreichend verstehe.

    Richtig lustig wird es dann mit den Laborberichten ab Seite 14. Liest sich wie der Katalog eines Online-Drogenhandels. Dabei haben sie nur die nötigsten Tests gemacht, nicht mal alles.

    Ich kann es nicht beurteilen, aber mir schreibt jemand, dass angesichts der Werte verwunderlicher als der Tod durch die Polizei der Umstand wäre, dass er vorher noch gelebt hatte. Man müsse schon jahrelangen Drogenkonsum haben, um solche Werte tolerieren zu können. Als Laie sehe ich da nur, dass der ordentlich Meth, Opiate, Cannabis im Blut hatte.

    Die Polizisten können sich dann wohl auch tatsächlich darauf berufen, dass mit diesem wandelnden Drogenlabor nicht normal umzugehen war, und der da im Wagen durchgedreht ist.

    ...
    Der heilige George war bis zur Schädeldecke voll mit dem übelsten Dreck an Drogen, u. a. das extremst gefährliche Fentanyl, welches die Atmung verlangsamt und zum Atemstillstand führen kann.

    Nun, in der Gemengelage der Festnahme war diese möglicherweise, in Kombination des Drogen-Mix nur der Tropfen, welcher das Faß zum Überlaufen brachte.

    Die Aufregung, also der Streß, und die Atmung konnten unter Umständen nicht mehr Schritt halten?
    Zudem die Herzkrankheiten.

    Außerdem haben die Polizisten offenbar Fixierungs-Techniken angewendet, welche in Minnesota trainiert werden.
    Ich denke, den richtigen Aufstand werden wir noch erleben, wenn die Polizisten frei gesprochen werden könnten.
    Wobei ich das nicht glaube, da es zu politischen (linke Rechtsverdrehung) Urteilen kommen wird.

    Aber, was juckt unsere dummdämliche Masse zum Selbsthaß abgerichteter Lemminge die Realität und Wahrheit.
    Zu Tausenden gehen sie auf die Straßen und beweisen wie grenzenlos verblödet sie sind, ohne die Ergebnisse eines ordentlichen Verfahrens abzuwarten.
    Reichspogromnacht-Mentalität könnte man solches in extremste Gewalt eskalierendes Verhalten bezeichnen?
    Geändert von Buella (17.06.2020 um 12:20 Uhr)
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  5. #3445
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Die Polizei angreifen scheint in den westlichen Staaten normal zu sein, die Polizei in den Entwicklungsländern so weit man sie Polizei nennen kann ist dagegen extrem rabiat.

    Als in der Türkei dieser misslungene Putsch war, wurden viele Personen von der Polizei abgeführt, verhältnismäßig viele dieser Abgeführten sahen aus als wenn sie die Treppe runtergefallen sind, es gab nirgends Protest auch nicht von BRD Politikern.


    Ein deutsch/Ägypter geht in Ägypten zur Polizei, und sagt auf dem Revier, er wird mit dem Leben bedroht. Die Polizei antwortete "Na für ihre Sicherheit müssen sie schon selber sorgen"!
    Aber Hallo!
    Du willst dem links-versifften Mainstream doch nicht etwa eine tendenziöse Parteilichkeit unterstellen?
    Terror, vornehmlich gegen unschuldige Zivilisten, ist Krieg.
    Krieg ist die schlimmste Form des Terrors, weil es vornehmlich unschuldige Zivilisten trifft, die einfach nur das Pech haben, dort zu leben.

  6. #3446
    Spökenkieker Benutzerbild von Finch
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Märtyrer sicher nicht, aber er hatte diese Herzmuskelschwäche, die selbst die stärksten Neger hinwegrafft.

    ---
    Im Prinzip war Chauvins Knie für den Tod völlig nebensächlich.

  7. #3447
    Mitglied Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Finch Beitrag anzeigen
    Im Prinzip war Chauvins Knie für den Tod völlig nebensächlich.
    Der 170 cm Polizist konnte den 200 cm Neger jedenfalls kaum dadurch umbringen.
    Würde der Polizist dicker und größer gewesen sein, vielleicht.

    Aber Floyd war nicht so grazil gebaut, dass ihn das hätte ursächlich töten können.

    ---
    „Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg“ 3. Esra, 4, 41

  8. #3448
    Hüter der Idee Benutzerbild von amendment
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Der 170 cm Polizist konnte den 200 cm Neger jedenfalls kaum dadurch umbringen.
    Würde der Polizist dicker und größer gewesen sein, vielleicht.

    Aber Floyd war nicht so grazil gebaut, dass ihn das hätte ursächlich töten können.

    ---
    Also es gäbe da Techniken, die solch einen Hünen wie Fallobst hätte wirken lassen. Mein damaliger Jiu Jitsu-Sensei hatte den 3. Dan. Wir Schüler haben ihn bewundert....

  9. #3449
    GESPERRT
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Der neueste Trend in den USA ist, dass Medien die Wörter "schwarz" und "braun" demnächst großschreiben ( kapitalisieren), um ethnische Gruppen zu beschreiben, aber "weiß" nicht groß geschrieben wird, weil "weiß" sich nur auf die Hautfarbe bezieht, nicht auf die ethnische Zugehörigkeit.

    At CJR, we capitalize Black, and not white, when referring to racial groups. Black is an ethnic designation; white merely describes the skin color of people who can trace their ethnic origins back to a handful of European countries.
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  10. #3450
    Herzland Benutzerbild von Süßer
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    Standard AW: Rassenunruhen in den USA, "Black lives matter"- Bewegung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Definitiv, bei richtiger Gesundheitsführung.
    Von der Konstitution konnte der Baumwollpflücker 3 Polizisten stemmen.
    Das Problem waren Drogen, evt. Herzmuskelschwäche, der war ja auch mit Corona infiziert.

    ---
    Okay, der war krank. Jeder leichteste Windzug konnte ihn umwerfen. Aber warum muß er in seinem Zustand noch mit den Polizisten zu kämpfen anfangen? Da ist doch klar; selbst schuld.

    Und es kann passieren das jemand bewußtlos wird. Klarerweise ist die unterlassene Hilfleistung ursächlich für sein dahinsterben. Aber da sind die Krankenwagenfahrer auch mit in der Verantwortung.
    Wenn ich es mir recht überlege, gibt es in den USA keine gesetzliche Verplichtung zu ersten Hilfe.

    Ich vermute, die Polizisten waren froh diesen Fleischklops wieder unter Kontrolle zu haben. Chauvin dachte bestimmt (da er er Floyd kannte), der kann nicht sterben.

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