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Demokratien sind mitunter etwas anders strukturiert, als jedes Mal eine unmittelbare und direkte Wahl vorzusehen. Das ist aber durchaus legitim. An den Wahlmännern in den USA halte ich am problematischsten, dass das Prinzip "The Winner takes it all" gilt. Wenn eine der zwei Parteien in einem Bundesstaat nur hauchdünn obsiegt, erhält der Kandidat alle Wahlmännderstimmen dieses Staates. Das führt dazu, dass jemand Präsident werden kann, der absolut weit weniger Stimmen bekommen hat, als der unterliegende Kandidat.
In Deutschland gibt es ähnliche "Systemfehler". zB die Sitzverteilung im Bundesrat.
und warum ändert man das nicht ?? Das ist ja so wie DDR man ist demokratisch aber Wir haben alles in der Hand ....gut dank Merkel haben wir ja wieder DDR CDU SPD Grüne Linke FPD sind jetzt Blockparteien und Merkel die Königin...was nicht passt wird passend gemacht oder "rückabgewickelt":....
"I can not breath"!
Wer sprechen kann, der kann auch atmen. Richtig oder falsch?
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Wenn ich mich an die ursprüngliche Funktion der sozialen Netzwerke erinnere, eigentlich gar nicht mal so grotesk. Man griff in die Inhalte nicht ein, sondern war eher sowas wie eine Plattform. (Niemand würde eine Telefongesellschaft für Drohanrufe verantwortlich machen.)
Aber sobald eine Kommerzialisierung einsetzt, und Inhalte von Anbietern bewusst geschaltet werden, und dies vergütet wird, fällt das Argument aus meiner Sicht in sich zusammen.


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