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Das Problem liegt darin, dass es heutezutage populär geworden ist, Mathematik als überflüssiges Arschloch zu empfinden.
Er hier bringt die Probleme schön auf den Punkt, wenngleich das Video schon etwas älter ist und daher die Zahlen zu Corona nicht mehr stimmen:
Man sieht es gerade bei den Paniknutzern sehr gut, die hier Berichte über schwere und sicher für die betreffenden sehr tragische Verläufe als Beweis der Gefährlichkeit dieses Virus bringen, ohne die Relevanz bzw. Nicht-Relevanz dieser Berichte zu verstehen. Wenn ich suche, finde ich natürlich alarmierende Daten, die nicht einmal falsch sein müssen. Etwa diese erschütternde Studie des Washingtoner Krankenhauses, in dem 66% der schwer erkrankten Patienten mit zahlreichen Vorerkrankungen wegstarben. Und so schlimm diese Fälle auch sind, so wenig repräsentativ sind sie. Aber Mathematik ist halt immer noch ein Arschloch und die eigene gefühlsbasierte Argumentation muss zwingend richtig sein. Ist sie nur nicht. Und man muss nicht, wie aus der gleichen Ecke stets herausgebrüllt, davon ausgehen, man werde es schon nicht bekommen. Ich gehe fest davon aus, es zu bekommen. Und wenn ich richtig Pech habe, wird es ein schwerer oder gar tödlicher Verlauf. Aber ich werde auf diese Wahrscheinlichkeit hin nicht verlangen, dass sich ein ganzes Land einzuschränken hat. Das steht mir nämlich nicht an. Mir fehlt allerdings auch ein wenig der Narzissmus, ich bin eher schizoid.






Hallo,
ausgewertet nach offiziellem Zahlenmaterial:
Und nun? Vielleicht dazu eine Stellungnahme von der Panikfraktion. Oder haben die sich bereits alle sperren lassen?Politik
20. April 2020 / 15:29
Statistik
Politische Panikmacherei vs. Realität: Heuer im 1. Quartal weniger Tote als in Vorjahren
„Es werden noch viele Menschen sterben!“ Mit dieser unglaublichen Aussage verbreitete Bundeskanzlers Sebastian Kurz (ÖVP) schon vor Wochen Angst und Schrecken. Die „gekauften Medien“ unterstützten diese Panikmacherei auch noch, indem sie die politisch motivierten Todesfall-Zahlen ungeprüft übernahmen.
In vergangenen Jahren mehr Tote als heuer
Unzensuriert hat sich nun die Mühe gemacht, die Todeszahlen in Österreich seit dem Jahr 2000 unter die Lupe zu nehmen. Und zwar jeweils die ersten 14 Wochen der Jahre (entspricht etwa einem Quartal), denn nur ein solcher Zeitraum ist halbwegs seriös vergleichbar.
Welch Überraschung: 2015, 2017 und 2018 gab es in den ersten 14 Wochen mehr Tote als im mit Coronavirus verseuchten Jahr 2020. Die Zahlen sind auf der Webseite der Statistik Austria für jeden abrufbar – auch für Journalisten.
Demnach war die Zahl der Toten im ersten Quartal 2015 mit 25.393, im Jahr 2017 mit 25.520 und im Jahr 2018 mit 25.705 um einiges höher als 2020 mit 24.502. Mehr als 21.000 Tote gab es immer, durchschnittlich starben in diesem Zeitraum 22.000 Menschen in Österreich….
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kd
Literaturnobelpreisträger Peter Handke:
"Ich kann das Wort Demokratie nicht mehr ausstehen"
(derstandard 16. April 2025)
Wieso müssen denn in einer Partei alle Parteimitglieder zu einem Thema immer einer Meinung sein? Es ist vollkommen normal, dass die Parteimitglieder unterschiedliche Meinungen haben können, zumal die meisten Menschen die Auswirkungen dieser Infektionskrankheit noch gar nicht ausreichend kennen.
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
Es ist richtig, dass Deutschland wirtschaftlich (auch militärisch) nicht so stark ist, wie so manch einer glauben machen will. Deutschland, das extrem vom Export abhängig ist, wird nach dieser Korona-Krise nicht damit rechnen können, dass alles so sein wird wie bisher und man wieder da weitermachen kann, wo man vor Korona aufhörte.
Auch die großzügige Aufnahmen von Millionen Menschen, praktisch aus dritte Weltstaaten, wird sich rächen, indem die schon in normalen Zeiten schwer auf dem Arbeitsmarkt (aufgrund fehlender Bildung in jeglicher Weise) vermittelbar waren, nun aber dieser Gesellschaft wie Bleigewichte um den Hals hängen werden und über Jahrzehnte durchgefüttert werden müssen.
Aber es ist müßig über Zustände in diesem Land zu klagen, wenn die Einsicht bei vielen Menschen in diesem Lande fehlt, damit sie die Ursachen für diese Fehlentwickelung zu erkennen. Manchmal muss man Menschen auch ins Verderben laufen lassen, wenn sie nicht zu belehren sind, damit sie durch Leid und Schmerz gezwungen werden ihre Fehler zu erkennen.
Wenn die Straße bequem ist, neigt man dazu den falschen Weg einzuschlagen.
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