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Ich bin in nem Alter, wo mich Alkohol ziemlich schnell über den Berg schubst. Ich bin vorsichtiger geworden. Harte Sachen hab ich auch gar nicht mehr im Haus. Maximal noch Wein und Bier.
Meine Mutter schenkt mir einmal im Jahr ne Flasche Single Malt zum Alterungstermin. Ich nehm vorsichtshalber immer ne Woche Urlaub oder leg das "Besäufnis" auf meinen Freiturnus.
Wobei ich allerdings über die Jahre feststellen konnte, dass Zucker oder sowas ähnliches in gutem Schnaps NICHTS verloren haben. Wenn süss, dann Met!
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Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!






Dussliges Geblöke der Muffelköppe auf ihrem Sofa. Ohne Sinn und Verstand, vor allem ohne Fakten. Schreib einfach was zum Thema.
Nochmal, Du hast grundlos das Thema "Einwanderung" aufgebracht, siehe hier, kann jeder nachlesen.
Dich kann man ja zum Nachdenken nicht ermahnen, aber lasse doch einfach dieses dumme Gespamme.
"Und wenn wir es nicht mehr erleben werden, Vater, so wissen wir doch eins, dass es die nach uns erleben werden, nicht? Und das ist doch auch ein Trost."
(aus dem Film 'Heimkehr', 1941)




In diesen 8.000 Euro "brutto" ist zwar der "Lohn" des Selbständigen drin, aber auch seine anteiligen Kosten wie z.B. im Falle eines Sanitärinstallateurs das Hand- und Elektrowerkzeug, verschleißendes Werkzeug (Bohrer zum Bleistift), sein KfZ (irgendwie muss er mit seinem Krempel ja zum Kunden kommen), seine Selbstversicherung, etc. pp.
Handelt es sich um einen Handwerker im Metallbau- oder Holzverarbeitungsbereich, kommen dazu noch Fixkosten wie Pacht für das Produktionsgebäude, Stromkosten für selbiges, Maschinenpark, etc. pp. dazu.
Nun nehmen wir noch an, dass der Handwerker mindestens einen Gesellen angestellt hat, muss er für diesen nebst Gesellenbruttolohn (freilich inklusive Arbeitgeberanteil an der Sozialversicherung) noch eine monatliche Gebühr an die Berufsgenossenschaft entrichten, damit der Geselle während der Arbeitszeit und auf dem Arbeitsweg versichert ist. Außerdem hat der Geselle, wenn er lange genug betriebsangehörig ist, Anspruch auf eine entsprechende Kündigungsfrist, für deren Dauer der Lohn gesichert sein sollte (was bei Auftragswegfall aufgrund des Coronagedöns sich bei manchen Betrieben schwierig gestalten dürfte).
Da ich kein Selbständiger bin, könnte es freilich sein, dass ich noch einige wichtige Punkte übersehen/vergessen habe, man möge mir bitte verzeihen.
Wenn er sich gerade heuer zu Jahresbeginn eine neue große Maschine mit Kostenpunkt ab 100.000 Euro aufwärts zugelegt hat, ist es eher Essig mit "Geld auf die Seite legen", denn im Normalfall sind solche Investitionen kreditfinanziert, da 100.000 Euro auf der hohen Kante noch ungleich schwerer zu machen sind als 10.000 Euro, vor allem für eine Ein- bis 10-Mannklitsche.
Und diese +100.000€-Maschine kauft man sich normalerweise aus zwei Gründen:
-man will damit Geld verdienen
-man will damit über die steuerliche Abschreibung Steuern sparen
Beides fällt weg, wenn die Aufträge weg fallen.
Außerdem, was sind schon 10.000 Euro?
Damit kann man nach den hier (in Bayern, woanders weiß ich es nicht, dürfte aber schätzungsweise ähnlich sein) geltenden Handwerksfacharbeitertarifen gerade mal einen einzigen Mann für nicht ganz 3 (DREI!) Monate (also weniger als die vorhin angesprochene Kündigungsfrist) beschäftigen!
Logischerweise nicht zu vergessen, dass dieser Mann von den 10.000 Euro in den nicht einmal 3 Monaten keine weiteren Kosten verursachen darf, also keinen Strom verbrauchen, keinen Sprit verfahren, kein Spanwerkzeug verschleißen, ja nicht mal aufs Klo dürfte er (Wasserkosten!), er ist einfach nur da (oder auch nicht).
Irgend jemand hat aber das Haus gebaut, in dem Du wohnst, oder?
Ist dieses Haus noch dazu elektrifiziert, verfügt über Wasser-, Abwasser- und Heizungs/Lüftungssystem, hat es Farbe an den Wänden, Fenster und Türen?
Nahm bisher jemand an den vorgenannten Dingen Wartungen, Instandhaltungen, Reparaturen vor?
Selbiges mit Deinem Auto?
etc. pp.
Meinst Du, all das machen "Berater" für "locker eintausend Euro am Tag ohne Unkosten"?
Wohl eher nicht, scheint mir.
Brauchen diese von mir vorgenannten Leute für die Durchführung ihrer Arbeit Maschinen und Fahrzeuge?
Wohl eher schon, scheint mir.
Ich schreibe das, weil Du in den vorherigen Kommentaren noch auf den Handwerkern herumgeritten bist und nun wohl meinst, dass es für die Gerittenen doch so einfach gewesen sei, wären sie doch nur "Berater" anstatt Handwerker geworden, Arroganz pur!
Oder, wie es schon marion in #35658 ausdrückte...
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