User in diesem Thread gebannt : borisbaran, Die Petze, Cybeth, Kurti, rumpelgepumpel, dulliSwedish, DerBeißer and Swesda |
Ja, und deswegen ist der ganze Terz auch völlig Wumpe. Der Neger trampelt hier fröhlich ins Land, "rumänische" Erntehelfer, die wir nie wieder loswerden und jeder schleppt so seine Krankheiten ins Land.
Testet noch IRGENDWER auf HEP oder Aids oder Ebola oder Malaria?
Nee, statt dessen macht ne Traditionsbrauerei in Südamerika dicht! Weltweiter Dachschaden!
__________________
Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!




Deswegen ist ja anzunehmen, daß nicht wenige der Intensivpatienten mit korrelierendem positiven Testergebnis an der Intensivbehandlung selbst sterben. Ich gehe davon aus, daß dies in südeuropäischen Ländern vlt. sogar die Mehrheit ist, v.a. wenn man die nosokomialen Infektionen als Folge des Aufenthalts nauf den Intensivstationen mitzählt.
Selbst in deutschen Intensivstationen liegt das Risiko sich mit Krankenhauskeimen zu infizieren bei 15%.



__________________
Zahme Vögel singen Dir ein Lied von Freiheit
Freie Vögel fliegen!
Mich beschleicht immer mehr der Verdacht, dass jetzt jene Gilde von Ärzten, die unter einer gewissen Profilneurose leiden, diese Corona-Diskussion dazu benutzen möchten, sich durch besonders widersprüchlich klingende Behauptungen gegen die offiziellen Meinungsführer mehr Publizität zu verschaffen.
Es ist doch logisch. Gerade in Akademikerkreisen wird jede Behauptung erst einmal aus Prinzip kritisch hinterfragt, möglichst mit viel Medien-Tamtam. Das gehört im Wissenschaftsbetrieb eigentlich schon zum grundsätzlichen Prozedere, dass man Thesen und Schlussfolgerungen von Kollegen erst einmal nach allen Regeln der Kunst zerlegt.
Wenn dieser Prof. Drosten von der Charite etwas verlautbart, was nach allgemeinem Wissensstand in der Humanmedizin noch nicht so ganz erhärtet ist, fühlt sich Dr. Eisenbart in Hintertupfingen erst einmal in seiner Berufsehre gekränkt und muss natürlich Kontra geben.
Futterneid ist nirgendwo so sehr verbreitet wie unter Akademikern, wobei Futterneid im übertragenen Sinne auch auf Ruhm, Ehre und Berühmtheit ausgedehnt werden kann.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 2 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 2)