Ist mir nicht unbekannt, das Problem. Ich sag nur Erstis mit Einserabi die nicht mal den Dreisatz beherrschen... (leider nicht überspitzt formuliert!)
Ja, das Fachidiotentum ist ein Problem. Besonders in der BRiD, wo formelle Qualifikationen nachgerade als nicht zu hinterfragende "Kompetenz" auch bei der Deutungshoheit betrachtet werden. Inter-und transdisziplinär geht kaum, weil sich viele Wichtigtuer nicht reinreden lassen wollen. Auch in dieser Hinsicht sehe ich keinen Fortschritt sondern einen Rückschritt. Dazu die deutlich erkennbare allgemeine fortschreitende Verblödung, die politisch zumindest befördert wird, das offenkundige Politikversagen bei dieser "Krise" usw. und so fort, kann das Thema nur anreißen. In kurz: Idiocracy läßt grüßen!Und schau dir den Drosten an. Der kennt das Virus rein von der biologischen Seite vermutlich sehr gut, könnte es dir exzellent beschreiben. Aber der Schritt über seinen Tellerrand, nämlich die Betrachtung einfacher statistischer Sachfragen, kommt da eher nicht. Und das RKI ist in der Hinsicht ebenfalls ein Totalausfall. Die hatten nur ein Mal, am 27.03. einen lichten Moment, als sie wenigstens mal die Zahl durchgeführter Tests mit ausgaben.
(Bin heute recht pessimistisch gestimmt)











