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Wahrheit Macht Frei!
Nun, die von dir gelisteten Mengen sind allerdings nicht aussagekräftig. Gerade 1943 im Zuge der Soforthilfen für ausgebombte Familien profitierte der "normale, nicht ausgebombte" Reichsbürger von diesen Produktionen nicht mehr.
Bei Nahrungsmitteln wurde Jahr für Jahr weniger zugeteilt. Das betraf jede soziale Schicht, vom Angestellten bis zum Schwerarbeiter. Nur Kinder wurden weitestgehend störungsfrei versorgt, mit Steigerungen in einzelnen Bereichen. Bekleidung für die private Nutzung war für Erwachsene ab 1943 nicht mehr zu erhalten, da die bestehenden Güter an Ausgebombte verteilt und zur Herstellung von Berufskleidung verwendet werden musste. Die letzte Kleiderkarte (ab September 44) galt offiziell nur noch für Kinder und Jugendliche.
Bei Schuhen genau dasselbe Thema. Da weitete man die Rationierung noch bis zur Holzgalosche aus.
Wow, endlich eine silver lining in Sicht.
Es darf auch daran erinnert werden, dass einige europaeische Zentralbanken ihren Goldvorrat bzw. Teil davon, vorsichtshalber nach England transportiert hatten. Von England aus wurden die eigenen Goldvorraete und die der anderen Zentralbanken nach Canada transportiert wo es dann noch viele Nachkriegsjahre in Montreal lagerte.
Kaum hatte die Wehrmacht ein Land ueberrumpelt als deren Zentralbank von der Deutschen Bank gepluendert wurde. Es gibt sogar einen Spruch darueber, hab' ihn aber vergessen.
Das Deutsche Reich bezahlten ab 1933 keine Versailler Schutzgelder mehr, weil der Führer sagte er habe keinen Eid auf Versailles geleistet, so etwa ab 1935 gab es im deutschen Reich über 7 Millionen Steuerzahler mehr, und 10 Millionen Menschen die keine Arbeitslosen und Sozialhilfe mehr brauchten. Das machte bereits den Unterschied zu der Weimarer Republik aus.
Wenn der Historiker Götz Aly der in seiner Studenten Zeit bei der roten Hilfe tätig war, behauptet das dritte Reich war pleite und musste deswegen einen Krieg anfangen, dann rechnete er die Versailler Schulden mit zu, die aber ab 1933 vom Führer storniert wurden.
Der FC Bayern München halten sich nicht für etwas besseres, sie sind es!
Hmm, der Vierjahresplan wurde erst nach dem Einmarsch in's West-Rheinland verabschiedet.
A.H. fuehlte den Alliierten mit seinem Einmarsch in's Rheinland im Maerz 1936 - von den die oberste Heeresleitung dringends abriet - auf den Zahn: haben die Alliierten noch den festen Willen die Auflagen des Vertrags von Versaille zu bekraeftigen oder sind sie zu schwach?
A.H. hatte Letzteres geahnt und lag damit richtig: FRA wollte , doch ENG lehnte ermuedet ab.
Diese feige Reaktion der Alliierten gab A.H.'s Instinkt in gewisser Weise Recht, auch triumphierte er ueber seine Generaele, auf jeden Fall, die Passivitaet der Alliiertengab seinen Eroberungsallueren in 1936 ungeheuren Auftrieb.
Zur Aufklärung, die Wehrmacht zog in das Rheinland und marschierte weder ein, noch besetzte es das Rheinland.
Nun nach dem Frankreich und die Sowjetunion ein Militärbündnis schlossen, auch zum Unmut von Polen, schloss Hitler mit Polen ein Pakt ab und zog zusätzlich in das Rheinland ein. Denn laut Versailler Vertrag waren Militärbündnisse verboten. Also Frankreich brach zum wiederholten male den Versailler Vertrag.
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