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Eigentlich nichts. Sie bemüht sich weiterhin darum, keine Alternative im Irrenhaus BRD zu sein.Was gibt es Neues von der AfD?
Eigentlich müsste bei den selbsternannten Alternativen Aufbruchstimmung herrschen, bietet die Corana-Krise doch unendlich Sprengstoff um die Regierung mitsamt ihrer Politik der letzten 16 Jahre fertig zu machen. Sich den Medien als geläutert zu präsentieren, ist aber offenbar wichtiger.
Warum ist das so? Weil die "Alternativen" es ganz einfach nicht besser können! Das ist vergleichbar mit einem 90 PS-Golf der die Formel 1 gewinnen will.
Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer 'paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen' gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als 'Chronik einer Krankengeschichte' lesen.
Immer diese Ausreden.
Selbst bei westdeutschen Standards war das ein schlechtes Resultat.
[Links nur für registrierte Nutzer]Tatsächlich endete in Hamburg aber eine andere interessante Serie: erstmals überhaupt seit ihrer Gründung 2013 verlor die AfD Prozentanteile und Stimmen, nachdem sie zuvor bei 25 Landtags-, Bundestags- und Europawahlen in beiden Kategorien stets hinzugewonnen hatte.
Weil diese die falschen Lektionen lernt, vor dem feindlichen VS einknicken und Wahlverlierern mehr Einfluss geben.
[Links nur für registrierte Nutzer]Der Schönhuber-Partei hatte man in ähnlicher Weise zugesetzt und die “gemäßigten Kräfte” mit Zuckerbrot und Peitsche schließlich erfolgreich zum Bruch mit den “Radikalen” verleitet - Schönhubers größter politischer Fehler, wie er später öffentlich einräumte.
Zum “Dank” wurden die übrig geblieben “Gemäßigten” - welch Überraschung! - kurz darauf trotzdem als rechtsextreme Bestrebung in die Verfassungsschutzberichte aufgenommen. Der so entkernten und ihrer widerständigsten Mitglieder beraubten Partei brach dieser VS-Keulenschlag dann endgültig politisch das Genick.
Warum die AfD bei der letzten Bundestagswahl in der Lausitz gewählt wurde: Auch, aber nicht in erster Linie wegen der Migrationsfrage, sondern als Protest gegen regionales Versagen.
[Links nur für registrierte Nutzer]Here in my home region of Lower Lusatia the AfD won the majority of second votes in every of the five electoral districts (the CDU won the direct mandates in all of them). The entire election was a protest one, the largest local newspaper ran articles dissecting the result in great detail since monday and some of their findings were highly revealing.
1.) The refugee/migrant issue was one factor in the AfD's electoral success, yes, but it was by no means the most important. If one looks at the findings it was merely the notorious drop that made the barrel overflow.
2.) A great great number of issues, most of which are of local or regional nature (and with which Merkel has only indirectly to do if at all) have run up a massive wave of anger at the established party system (regardless whether it's the CDU, the SPD, the Greens or even the Left party - which is co-governing with the SPD in my home federal state of Brandenburg). People have near constant grievances with these parties whom they see as unwilling to deal with issues they care about, who have their heads constantly in the clouds of "European" or even "Global" issues and who have been neglecting their needs for years and years. For example in one little village, where the AfD got nearly 40%, the main issue was the decade-long refusal of the government of Brandenburg to build a bypass road as the road running through the village is a major auxiliary route connecting two highways which is being used by trucks who wish to save themselves a bit of road toll.
Similar results have happened in the municipality where my parents' house is. People voted with their second vote for the AfD because the state of Brandenburg has for example extremely thinned out the police presence. Here the next police station is nearly 40 minutes away in the next bigger town (Cottbus) and given the widespread border criminality (theft is a major headache here) people have been voting AfD to teach the established parties a lesson. Because ...
Protest votes only really register with the established parties if the party given the protest votes exists somewhat outside the established consensus. For a long time that party was Die Linke, but it has become part of the establishment. People wanted that protest to hurt, to make the establishment squeal in pain ... that is why they voted for the AfD.
In meiner Stadt hat die AfD so gut abgeschnitten, weil das Migrationsproblem auch ein wichtiges, lokales Problem war. Ansonsten wäre man nicht weit von der 5%-Hürde gewesen.
Die Frage ist auch in wieweit, die AfD gegen Massenemigration ist.
Einige zehntausend Asylmigranten mehr abzuschieben wäre schlichtweg nicht genug. Schließlich sind der größte Teil der Ausländer in der BRD keine Asylmigranten.
Themen gewinnen und verlieren an Bedeutung.
Das Thema Euro war nicht genug, um die AfD im Land den Weg in die Parlamente zu öffnen, das Thema Asylmigration wird nicht genug sein, um die Partei auf Dauer in den Parlamenten zu verankern.
Wohl eher Laschets CDU, die anscheinend zu Recht die Grünen als wichtigsten Gegner betrachtet und nicht die selbstzerstörerische AfD.
1. Psychopathen streben nach Macht und besetzen die meisten Posten, unabhängig von der Staatsform.
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